Ticker von Samstag (15.04.2021) zum Nachlesen

Ticker von Samstag (15.04.2021) zum Nachlesen

  • NRW trauert am Sonntag um die Corona-Toten
  • Unternehmen wollen Impfkampagne beschleunigen
  • Ex-Abba-Mitglied will für unbekannte Musiker kämpfen
  • Bundesweite Inzidenz steigt auf 160,7
  • Köln führt nächtliche Ausgangsbeschränkung ein
  • Alle Entwicklungen hier im Live-Ticker

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Was gibt es Neues in Sachen Coronavirus? Hier im Live-Ticker halten wir Sie über die Entwicklungen auf dem Laufenden.

NRW trauert am Sonntag um die Corona-Toten

Flaggen auf halbmast, Trauergeläut und eine brennende Kerze im Plenarsaal des Landtages: Mit vielfältigen Gesten wird in Nordrhein-Westfalen am Sonntag der Corona-Toten gedacht. Das Innenministerium hat Trauerbeflaggung für Dienstgebäude angeordnet. Viele Kirchen kündigten an, zur Erinnerung die Totenglocken erklingen zu lassen und in Gebeten der Toten zu gedenken.

In zahlreichen Städten finden coronabedingt in kleinen Runden oder online verschiedene Veranstaltungen des gemeinsamen Innehaltens und Gedenkens statt. Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) forderte in einer gemeinsamen Erklärung mit allen anderen Länderchefs die Bürger auf, als Symbol der Trauer brennende Kerzen in die Fenster zu stellen.

17.00 Uhr: Zahl der Corona-Toten steigt auf über drei Millionen

Weltweit sind inzwischen mehr als drei Millionen Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Das geht aus neuesten Zahlen der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore hervor. Die meisten Opfer haben der Universität zufolge die USA zu verzeichnen mit mehr als 566.000 Opfern - gefolgt von Brasilien, Mexiko und Indien.

Damit stieg die Zahl der global bekannten Corona-Todesfälle innerhalb von rund drei Monaten von zwei auf drei Millionen an. Weltweit gab es bislang mehr als 140 Millionen bestätigte Infektionen mit dem Virus, wie Daten der Universität zeigten. Experten gehen bei Infektionen und Todesfällen von einer noch höheren Dunkelziffer aus.

14.49 Uhr: Saarland verlängert Corona-Modellprojekt

Das saarländische Modellprojekt mit Corona-Lockerungen auf der Basis von Schnelltests wird fortgesetzt, jedoch unter teils verschärften Vorgaben. Das teilte die Staatskanzlei in Saarbrücken heute nach einer Sitzung des Ministerrates mit Experten am Vortag mit. Die derzeit gültige Rechtsverordnung werde um eine Woche zu verlängert.

Somit bleibt es bei der bisherigen Ampelstufe Gelb, aber das Testangebot und die Testpflicht sollen ausgeweitet werden. Bei einer roten Ampel werden laut Landesregierung alle bisherigen Öffnungsschritte zurückgenommen und ein "konsequenter Lockdown" eingeführt. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche, hatte am Freitag bei 131 gelegen, nach 128,7 am Donnerstag.

14.31 Uhr: Ex-Abba-Mitglied will für unbekannte Musiker kämpfen

Ex-Abba-Mitglied Björn Ulvaeus hat sich in der Corona-Pandemie für fairere Bezahl-Modelle für Musiker ausgesprochen. Die Corona-Pandemie habe Licht auf "die Not der Songschreiber" und die Probleme der Musikbranche geworfen, sagte Ulvaeus der Nachrichtenagentur AFP. Die existierenden Strukturen würden vor allem Superstars zugute kommen, weniger bekannte Musiker benachteiligen und der künstlerischen Freiheit schaden. Der 75-jährige Schöpfer von Hits wie "Dancing Queen" und "Mamma Mia" vertritt als Präsident des internationalen Dachverbands für Autoren und Komponisten Cisac rund vier Millionen im kreativen Bereich Beschäftigte. Er ist Mitautor eines am Samstag veröffentlichten Papiers unter dem Titel "Rebalancing the Song Economy" ("Neuordnung der Musik-Wirtschaft").

13.59 Uhr: Gastgewerbe bedauert Verschiebung der Modellprojekte

Nachdem erste NRW-Kommunen in Modellprojekten nun doch nicht ihr öffentliches Leben im kleinen Stil hochfahren können, hat der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) NRW mit Enttäuschung reagiert. "Aus unserer Sicht hätten die wissenschaftlich begleiteten Projekte, die ja sehr begrenzt gewesen wären, einige wichtige Erkenntnisse zum Umgang mit der Pandemie geben können", sagt ein Verbandssprecher in Neuss. "Deshalb bedauern wir auch die Verschiebung." Der Dehoga fordert, beim Umgang mit der Pandemie nicht nur auf die Wocheninzidenz - also die Zahl Neuinfektionen binnen sieben Tagen pro 100 000 Einwohner - zu schauen, sondern auch den Stand der Impfungen und den Einsatz von Schnelltests einzubeziehen.

13.55 Uhr: Bätzing für jährlichen nationalen Gedenktag für Corona-Tote

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, hat einen jährlichen nationalen Gedenktag für die Toten der Corona-Pandemie angeregt. "Die Frage ist, was kommt, wenn die Pandemie endlich endet. Sie war dann ein Einschnitt in unser aller Leben - und zwar quer durch die Gesellschaft. Ich halte es für sinnvoll, dieser Zeit und der vielen Toten regelmäßig zu gedenken", sagte Bätzing den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Samstag. "Es wäre schön, wenn wir ein Datum finden könnten, das positiv damit verbunden werden kann, wie mit Wissen, Vernunft, Mut und politischer Klugheit der Weg aus einer existenziellen Krise gefunden wurde", sagte Bätzing weiter. "Vielleicht wäre solch ein Datum der Tag der ersten Impfung in Deutschland."

13.47 Uhr: Zahl der Corona-Intensivpatienten steigt weiter

Die Zahl der in Krankenhäusern registrierten Corona-Intensivpatienten ist am Samstag nach Angaben des Registers der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin auf 4.786 gestiegen. Darunter seien 2.692 Patientinnen und Patienten, die beatmet werden müssen.

12.53 Uhr: Kretschmer übt scharfe Kritik an AfD und "Querdenkern"

Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat das Verhalten der AfD und eines Teils der Bevölkerung scharf kritisiert. Er warf der AfD, "Querdenkern" und anderen "verschwurbelten Menschen" auf einem Landesparteitag der CDU in Dresden vor, die Verantwortlichen von der Arbeit abzuhalten, Leute zu irritieren und den klaren Kurs, den man bei der Bekämpfung der Pandemie brauche, kaputt zu machen.

Er habe allerdings Verständnis dafür, dass viele nach einem Jahr Pandemie mit ihren Kräften am Ende seien - physisch, psychisch, viele auch ökonomisch.

11.17 Uhr: Kölner Ausgangssperre startet ohne Probleme

Die nächtliche Ausgangsbeschränkung in Köln ist heute um Mitternacht ohne Proteste in Kraft getreten. "Keine Probleme, alles ruhig", sagte ein Kölner Polizeisprecher am Morgen. Für den Abend kündigten Bürger allerdings eine genehmigte Kundgebung unter dem Motto "Nein zu Ausgangssperren! Gesundheitsschutz statt Einschränkung unserer Grundrechte!" an. Erwartet werden laut Polizei 80 Teilnehmer. Die Ausgangsbeschränkungen gelten bis auf weiteres von 21 Uhr bis 5 Uhr morgens.

10.49 Uhr: Arme erkranken Studien zufolge häufiger schwer

In Deutschland gibt es laut zwei Studien des Robert-Koch-Instituts (RKI) einen Zusammenhang zwischen dem sozialen Status und dem Risiko an Covid-19 zu erkranken oder auch zu sterben. Wie das "RedaktionsNetzwerk Deutschland" (RND) heute berichtet, stieg einer Studie zufolge während der zweiten Coronawelle die Zahl der Covid-19-Todesfälle in sozial benachteiligten Regionen am stärksten. Das Risiko, am Coronavirus zu sterben, lag dort um 50 bis 70 Prozent höher als in wohlhabenderen Regionen.

Auch das Infektionsrisiko ist ungleich verteilt, wie weitere RKI-Studie ergab: In stark sozial benachteiligten Regionen wütete das Virus demnach am heftigsten.

9.59 Uhr: Ausgangssperre in Hamburg ist offenbar wirksam

Seit zwei Wochen gilt in Hamburg die Ausgangssperre von 21 Uhr bis 5 Uhr. Seitdem sank die Corona-Inzidenz hier wie in keinem anderen Bundesland. Das ergab eine Statistik-Auswertung des NDR. Nur in zwei Bundesländern ging die Sieben-Tages-Inzidenz demnach seit Karfreitag zurück - und zwar am stärksten in Hamburg mit 6,5 Prozent.

Ob allein die Ausgangssperre für den Rückgang verantwortlich ist, ist unklar. Möglich ist auch, dass die Impfkampagne erste Wirkungen zeigt.

9.22 Uhr: 14 NRW-Kommunen knacken 200-Inzidenz

In Nordrhein-Westfalen liegen inzwischen 14 Kommunen bei einer Wocheninzidenz über 200. Das meldet das NRW-Gesundheitsministerium. Es handelt sich um Duisburg, Gelsenkirchen, Hagen, Herne, Krefeld, Leverkusen, Märkischer Kreis, Kreis Mettmann, Mülheim an der Ruhr, Oberbergischer Kreis, Remscheid, Solingen, Kreis Unna und Wuppertal.

In den betroffenen Kommunen müssen Schüler laut Landesverordnung im Distanzunterricht lernen. Ausnahmen gelten nur für Abschlussklassen. Noch knapp unter 200 liegen Hamm (199,5), Rheinisch-Bergischer Kreis (197,3) und der Kreis Lippe (194,8).

9.15 Uhr: Unternehmen wollen Impfkampagne beschleunigen

Zahlreiche Unternehmen bieten an, ihre Mitarbeiter von Betriebsärzten impfen zu lassen. "Wir möchten sofort beginnen zu impfen, sobald Werks- und Betriebsärzte in die Impfkampagne eingebunden werden", sagte Bayer-Sprecher Markus Siebenmorgen in Leverkusen. "Nach der neuesten Impfverordnung erwarten wir, dass dies in Kürze der Fall sein wird." Auch Thyssenkrupp sei vorbereitet, erklärte ein Unternehmenssprecher.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte zuletzt mehrmals auf den knappen Impfstoff verwiesen. Die Betriebsärzte sollten erst nach Hausärzten in die Impfaktion einsteigen.

9.07 Uhr: Impfskandal um peruanischen Ex-Präsidenten

Wegen seiner Verwicklung in einen Impfskandal darf der frühere peruanische Präsident Martín Vizcarra für zehn Jahre keine öffentlichen Ämter bekleiden. Weil er sich Ende vergangenen Jahres außer der Reihe gegen Corona hatte impfen lassen, verhängte der Kongress eine Ämtersperre. Vizcarra war noch während seiner Amtszeit als Präsident geimpft worden.

8.59 Uhr: Verbraucherschützer fordert "Rettungsschirm" für Verbraucher

Deutschlands oberster Verbraucherschützer Klaus Müller fordert von der Bundesregierung eine stärkere Entlastung der Privathaushalte. Nötig sei ein "Rettungsschirm für Verbraucher". Müller fordert wirksame Regeln gegen Kostenfallen, geringere Inkassogebühren, eine Beschränkung der Vorkasse bei Reisen und mehr Wettbewerb im Online-Handel.

Die bisherigen staatlichen Hilfen für Verbraucher wie die zeitweilige Mehrwertsteuersenkung im vergangenen Jahr und der einmalige Kinderbonus von 300 Euro pro Kind seien nicht ausreichend gewesen.

8.39 Uhr: Alaska will Touristen mit Impfung locken

Alaska will Coronavirus-Impfungen für Touristen an Flughäfen anbieten. Der Gouverneur Mike Dunleavy stellte gestern einen Plan vor, um Touristen nach Alaska zu holen. Das Angebot einer Impfung sei "wahrscheinlich ein weiterer guter Grund, um im Sommer in den Staat Alaska zu kommen", sagte Dunleavy. An Flughäfen in Anchorage, Fairbanks, Juneau und Ketchikan soll ab 1. Juni geimpft werden.

7.54 Uhr: Intensivpfleger sieht keine Verbesserungen der Arbeitsbedingungen

Ralf Berning arbeitet als Pfleger auf einer Intensivstation in Bielefeld. Trotz aller Solidaritätsbekundungen aus der Politik habe sich an den Arbeitsbedingungen noch nichts verbessert, erklärte er heute im Interview mit dem WDR-"Morgenecho". Von den versprochenen Bonuszahlungen habe er noch nichts gesehen. "Das glaube ich auch erst, wenn es bei mir auf dem Konto ist."

Vor den kommenden Wochen in der dritten Welle habe er "Bammel", ergänzte Berling. Er glaube auch nicht, dass die geplanten Ausgangsbeschränkungen die Neuinfektionen eindämmen werden. Das einzige was helfe, sei individuelle Disziplin der Bürger: keine Partys, keine Reisen.

7.30 Uhr: Auto von Karl Lauterbach beschädigt

In der vergangenen Nacht wurde der Privatwagen des SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach mit Farbe übergossen. Das Auto sei nicht mehr fahrbar, schrieb Lauterbach auf Twitter. Bereits vor zwei Monaten konnte Lauterbach seine Tätigkeit als Impfarzt in einem Impfzentrum in Leverkusen nicht antreten, weil er bedroht worden war.

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7.25 Uhr: Jugendämter erwarten viele Schulabbrecher

Die Jugendämter in Deutschland erwarten eine Verdopplung der Schulabbrecher in den Jahren 2020 und 2021 von zuletzt 104.000 auf 210.000. "Die Corona-Pandemie wirft die Kinder- und Jugendarbeit um mindestens fünf Jahre zurück", sagt der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter, Lorenz Bahr, der "Funke Mediengruppe".

06.55 Uhr: Bundesweite Inzidenz steigt auf 160,7

In Deutschland sind innerhalb eines Tages 23.804 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) heute Morgen mitteilte, wurden zudem 219 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 160,7. In NRW stieg die Inzidenz seit gestern von 162,7 auf 164,5. 5.222 Neuinfektionen wurden gemeldet, 41 Todesfälle wurden gemeldet.

Weil in den offiziellen RKI-Zahlen die Nachmeldungen der Gesundheitsämter teilweise erst mit langer Verspätung berücksichtigt werden, können die tatsächliche Inzidenzwerte deutlich höher liegen.

0.05 Uhr: Bundeskanzlerin Merkel mit Astrazeneca geimpft

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat ihre erste Corona-Schutzimpfung erhalten. Sie habe am Freitag den Impfstoff von Astrazeneca bekommen, teilte Merkel über ihren Regierungssprecher Steffen Seibert per Twitter mit. Die Kanzlerin dankte allen Mitarbeitern der Impfkampagne für ihren Einsatz.

Auch Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) teilte auf Twitter mit, er sei von einem Team der Bundeswehr mit Astrazeneca geimpft worden.

0.03 Uhr: Grüne werfen Gebauer "Chaotisieren der Schullandschaft" vor

Die Grünen haben NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) ein "Chaotisieren der Schullandschaft" vorgeworfen. Die unklare Lage zum Thema Distanzunterricht ab Montag in Kommunen, die über oder nahe einer Sieben-Tage-Inzidenz von 200 liegen, sei "eine Zumutung für alle Beteiligten", sagte die bildungspolitische Sprecherin der Grünen, Sigrid Beer, gestern in Düsseldorf.

"Dass Kommunen und Kreise in kürzester Zeit die 200er Inzidenzschwelle überschreiten werden, war absehbar." Nach ihren Angaben hat das Gesundheitsministerium heute eine Betreuungsverordnung mit einer Allgemeinverfügung erlassen, die für 13 Kommunen in NRW vorsieht, den Präsenzunterricht auch in der kommenden Woche weiter auszusetzen. Regionen, die kurz vor dem Grenzwert von 200 stehen, werde das Verbleiben im Distanzunterricht aber versagt.

0.01 Uhr: Köln führt eine nächtliche Ausgangssperre ein

Die Stadt Köln führt eine nächtliche Ausgangsbeschränkung ein. Das sei ein gravierender Eingriff, aber unumgänglich, sagte Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) im Anschluss an eine Sitzung des städtischen Krisenstabs am Freitag.

Die neue Regel trat bereits heute um Mitternacht in Kraft. Ab sofort dürfen die Kölner ihre Wohnungen jeweils zwischen 21 und 5 Uhr nur mit einem wichtigen Grund verlassen - zum Beispiel für den Weg zur Arbeit. Zusätzlich gilt in den Kölner Parks und Grünanlagen ganztägig ein Verbot für Alkohol, Shishas und Grillen. Eine Inzidenz, bei der die Ausgangssperre zurückgenommen wird, wollte Reker nicht nennen. Das sei abhängig von mehreren Faktoren, vor allem von der Belegung der Intensivstationen in den Krankenhäusern.

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Auch andere Kommunen in NRW haben nächtliche Ausgangsbeschränkungen verhängt: Unter anderem sind das Hagen, Remscheid, der Märkische Kreis, der Oberbergische Kreis, der Kreis Siegen-Wittgenstein und der Kreis Minden Lübbecke.

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Stand: 17.04.2021, 19:20