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Die Wundertüte von WDR 5. Montags bis freitags, 10.04 - 12.00 Uhr
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Die Staaten am persischen Golf verdanken ihren Wohlstand dem Export von Öl und Gas. Doch dieser Reichtum ist vergänglich. Zunehmend investieren die Golfstaaten deshalb in Erneuerbare Energien, für die Zeit nach dem Öl, berichtet Anna Osius. | mehr
Früher belächelt, heute bewundert: Nicht immer war das Laufen für Frauen so normal wie heute. Maria Strickling hat Rekordzeiten erzielt und später als Trainerin den Nachwuchs gefördert. Eine Redezeit übers Wegrennen, Ankommen und Revolutionieren. | mehr
"In Zeichnen bin ich eine Null!" Bernard Ruiz-Picasso erbt nicht Picassos Talent – aber seine Werke. Lange Zeit gilt der Enkel als alleiniger legitimer Erbe, denn seine Großmutter ist Picassos erste Ehefrau Olga. Er besitzt eine der größten privaten Picasso-Sammlung der Welt, berichtet Stefanie Markert. | audio
Das Feature aus "Neugier genügt" schaut mit Interesse in die Welt, stellt interessante Menschen vor und versucht, mit kritischem Auge die Welt durch die Lupe anzusehen. Dabei sind alle Themen möglich. | mehr
Die Sendung Neugier genügt nimmt sich an jedem Werktag 25 Minuten Zeit, in der "Redezeit" um 11.05 Uhr ein Thema zu vertiefen oder eine Person eingehend vorzustellen - in lebendigem, kritischen, manchmal heiteren Gespräch. Die Moderatoren der Sendung befragen prominente Politiker genauso wie unbekannte Weltreisende. Neugier genügt! | mehr
Tarotkarten, Runen, Bleigießen – unter den Überbegriff Esoterik fällt vieles. Das meiste davon ist vollkommen harmlos, dient Manchen zur Verbesserung ihrer Lebensumstände und taugt für Andere nur als Partygag. Wirklich politisch war Esoterik nie – bis heute. | mehr
Es ist keine Seltenheit mehr, dass Eheleute auch nach vielen gemeinsamen Jahren plötzlich getrennte Wege gehen. Denn wer sich nach 30, 40 oder noch mehr Jahren Partnerschaft trennt, hat oft schon lange nichts mehr gemeinsam. | mehr
In den Wäldern der Ardennen und der Eifel erinnern zahlreiche Einritzungen an Bäumen an den Zweiten Weltkrieg. Wissenschaftler wollen sie jetzt vor Abholzungen und Klimawandel retten, berichten Markus Harmann und Joachim Heinz. | mehr
Seit dem verheerenden Brand der Kathedrale Notre-Dame de Paris im April 2019 haben ARD-Reporter:innen den Wiederaufbau der Kirche begleitet. Aus ihren Berichten ist eine akustische Zeitreise entstanden. | mehr
Vor über einem Jahr sind die ersten ukrainischen Schüler:innen nach Deutschland geflüchtet. Mittlerweile gehen in NRW etwa 37.000 Kinder und Jugendliche zur Schule. Wie geht es ihnen im deutschen Schulsystem? Claudia Maschner hat sie gefragt. | mehr
Nachhaltigkeit ist auch in der Welt der klassischen Musik ein Thema. Gerade die Klimabilanz von Musikveranstaltungen könnte besser sein. Der Verein "Orchester des Wandels" setzt sich aktiv für Klima- und Naturschutz ein. Tom Daun nimmt ihn unter die Lupe. | mehr
Wenn junge Menschen Straftaten begehen, ist das für viele ein Schock – oft auch für die jungen Straftäter:innen selbst. In München läuft ein kriminalpädagogisches Projekt, in dem andere Jugendliche mit den Straftätern ins Gespräch kommen. Eva Wolk berichtet. | mehr
Die Regierung El Salvadors verhaftet willkürlich junge Männer, um die Jugendbandenkriminalität zu stoppen. Andreas Boueke berichtet über die Erfahrungen des 24-jährigen Carlos Tobar, der jetzt in Bielefeld einen Freiwilligendienst absolviert. | mehr
Sie schreiben schneller als die schnellsten Redner sprechen, kennen alle Abgeordneten an der Stimme und am Gesicht und haben einen sehr besonderen Arbeitsplatz – im Herzen unserer Demokratie-Kammer. Eva Wolk hat Stenograf:innen im Bundestag begleitet. | mehr
Ein Kind – das ist für viele Paare ein unbedingtes Ziel, früher wie heute. Allerdings verschiebt sich der Zeitpunkt nach hinten, denn beruflich und privat soll alles in trockenen Tüchern sein. Doch die Natur lässt sich nicht so leicht austricksen. | mehr
Schöne Menschen haben viele Vorteile. Sie verdienen mehr und werden überall mit offenen Armen empfangen. Wer schön ist, strahlt Gesundheit, Stolz, Selbstbewusstsein und Erfolg aus. Die Schönen haben es besser. Wirklich? | mehr
Wenn Politiker davon sprechen, dass Deutschland "gut durch den Winter" gekommen sei, klingen diese Aussagen für viele armutsbetroffene Menschen wie der blanke Hohn. Marius Elfering war unterwegs mit denen, für die der Ausnahmezustand nicht endet. | mehr
Dem politischen Ehrenamt werde heute nur noch wenig Respekt entgegengebracht, sagt Marco Pagano. Warum sich das dringend ändern sollte, darüber spricht der frühere Bezirksbürgermeister von Köln-Kalk in der Redezeit. | mehr
Vom Arbeiterkind zur Akademikerin: Für Betiel Berhe war dieser soziale Aufstieg ein langer Weg. Aber die heutige Ökonomin ist nicht allein. Eine neue migrantische Mittelschicht verändert durch wachsenden Einfluss die Gesellschaft. | mehr
Die Erfolgswelle rollt und rollt: Krimis boomen. Und ein Ende ist nicht in Sicht. In der Literatur, im Kino, im Fernsehen, bei Streaminganbietern. Was macht die Faszination Krimi aus, wie lässt sich dieses Phänomen erklären? Und wovon genau sprechen wir heute eigentlich, wenn wir von einem (guten) “Krimi“ reden? | mehr
In Köln scharen sich die Sittiche. Berlin ist die Hauptstadt der Nachtigall. Und im Dom von Hildesheim leben Uhus. Warum sich Vögel ausgerechnet in Städten so wohl fühlen, erklärt die Biologin und Wissenschaftsjournalistin Caroline Ring. | mehr
Ewald Frie ist in den 1960er Jahren auf einem Münsterländer Bauernhof aufgewachsen. Wissensdurst zog ihn in die Stadt. Der heutige Professor für Neuere Geschichte erzählt, wie sich das Bauernleben gewandelt und wie er es selbst erlebt hat. | mehr
Neben unzähligen Menschen fällt auch die Kultur der Ukraine dem russischen Angriff zum Opfer: Kulturschätze werden gezielt beschossen oder geraubt. Der Kunsthistoriker Johannes Nathan ist Teil der Gruppe "Ukraine Art Aid Center", die das kulturelle Erbe der Ukraine retten will. | mehr
Nach schweren Erdbeben oder Überflutungen heißt es häufig, die Schäden seien vermeidbar gewesen. Der Historiker Nicolai Hannig untersucht, wie wir Menschen in der Vergangenheit mit Naturkatastrophen umgegangen sind – und was wir aus ihnen lernen. | mehr
Die Politikwissenschaftlerin Emilia Roig fordert die Abschaffung der Ehe als staatlich alimentierte Institution. Die Ehe sei eine "Säule der Patriarchats" und mit vielen Ungerechtigkeiten verbunden. Stattdessen brauche es eine "Revolution der Liebe". | mehr
Samuel Meffire war in den 1990er Jahren der erste Schwarze Polizist in Sachsen. Er rutschte in die Kriminalität ab, flüchtete nach Afrika, kehrte zurück und kam ins Gefängnis. Mittlerweile arbeitet er als Sicherheitstrainer und lebt in Bonn. | mehr
Mit Herz und Witz erzählt die Schriftstellerin Isobel Markus in ihren Kolumnen vom Alltag moderner Großstadtmenschen. Und von den Tücken, die dieser Alltag bereit hält. Dabei nimmt sie neben allen anderen mit Vergnügen auch sich selbst auf den Arm. | mehr
In der Lyrik, Kunst und Literatur gibt es neue und überraschende Erkenntnisse über den Hasen. Wilhelm Bode hat sie entdeckt. Der Forstakademiker beschreibt seinen Weg vom begeistertem Jäger zum Tierschützer – und warum der Osterhase die Eier bringt. | mehr
Die Kirchen werden zu Ostern wieder voll sein, obwohl die Kirchenaustritte seit Jahren dramatisch zunehmen. Wie kann man also heute noch glauben? Hartmut von Sass sagt nicht nur, dass Glauben heute noch möglich ist, sondern dass man sogar atheistisch glauben kann. | mehr
Peter Schmidt war früher einmal Journalist. Seine Frau Susanne Schulte arbeitete lange Zeit als studierte Wirtschaftswissenschaftlerin. Jetzt betreibt das Ehepaar einen Archehof in der Nähe von Gummersbach. Zuerst waren es nur ein paar Schafe, dann kamen Rinder und zuletzt Hühner dazu. Heute züchtet das Ehepaar vom Aussterben bedrohte Tiere. Ihre Vision erfordert mehr als Leidenschaft und Kraft. Autorin: Gabriela Grunwald | audio
Ende der 1960er Jahre schrieb ein Israeli ein Gedicht für seinen im Krieg getöteten Bruder. Es wurde das beliebteste Lied Israels. 2022 wurde es zur Hymne der Anti-Netanjahu-Bewegung. Maicke Mackerodt über den ungewöhnlichen Weg eines Trauergedichts. | audio
Die "Italien-Route" ist derzeit das Ziel vieler Flüchtender aus Afrika. Raphael Bossong vom Deutschen Institut für Internationale Politik und Sicherheit erklärt im Gespräch mit Achim Schmitz-Forte, ob und wie sich die Politik Italiens auf die Fluchtbewegungen auswirkt – und wo die Probleme bei der Verteilung der Asylsuchenden in der EU liegen. | audio
Sehenswerte Kunst gibt's nicht nur in Museen: Urban Art findet auf der Straße statt, auch in NRW. Melahat Simsek hat den Streetart-Künstler Tim Ossege getroffen. Der ist als "seiLeise" nicht nur in Köln unterwegs – und erklärt, was "Reverse-Graffiti" sind. | audio
Ralf Richter kennen viele Menschen aus diversen Fernsehproduktionen oder auch aus dem Kinofilm "Bang Boom Bang". Daniel Schlipf hat den gebürtigen Essener in seiner Wahlheimat Köln getroffen. Und zwar im Lieblingscafé des Schauspielers. | audio
Neo ist Transmann und geht derzeit noch als Leistungssprinterin an den Start. Sobald seine Hormonbehandlung mit Testosteron beginnt, muss er mit dem Wettkampf aufhören – denn die Hormone gelten als Doping. Lisa Block hat gefragt, was das alles für ihn bedeutet. | audio
Die enge und belebte Venloer Straße in Köln-Ehrenfeld ist ein Paradebeispiel für die Aufgaben, vor denen Stadtplaner angesichts der Verkehrswende stehen. Lisa Kreuzmann hat sich dort mit einem Verkehrspsychologen einen umstrittenen Verkehrsversuch der Stadt angeschaut. | audio
"Krass Altenheim" ist der TikTok-Kanal eines Bottroper Altenheims und mit mehr als fünf Millionen Likes ist er zudem äußerst erfolgreich. Christian Geuenich berichtet über ein Projekt, das zeigt, dass das soziale Leben im Altenheim nicht enden muss. | audio
Im Siegerland erzählen Bäume, was hinter ihrer Rinde so alles passiert. Möglich machen das spezielle Sensoren. Das Projekt soll Wald-Laien erklären, wie Natur funktioniert. Andrea Klasen hat sich die "twitternden Bäume" angesehen. | audio
Die Kommunen sind damit überfordert Geflüchtete unterzubringen. Das führt zu bedrückenden Bürokratie-Erzählungen: Die Stadt Köln verlangt 1.500 Euro im Monat von einem jungen Syrer - für die Unterkunft in einem 4-Bett-Zimmer. Frank Überall berichtet über den Fall. | audio
Ein Sticker, drei Buchstaben oben, drei unten: "F-C-K" und darunter zum Beispiel "N-Z-S". Was bedeutet das? Auf der Suche nach der Bedeutung dieser seltsamen Sticker ohne Vokale ist Martin Nusch 3.000 Jahre in die Vergangenheit gereist. | audio
Herstellerangaben zu Lebensmitteln sind für Kunden oft unverständlich, die Preisgestaltung undurchsichtig, sagt Thilo Bode, Experte für Verbraucherfragen. Lebensmittelgesetze sind nicht transparent genug und werden kaum eingehalten – die Politik müsse neue Regeln aufstellen und Gesetze verbessern. Bis dahin gilt: Im Zweifel das günstigere Produkt im Discounter kaufen! | audio
Taschengeld einteilen, Girokonto eröffnen, Wohnungsverträge verstehen: Junge Menschen sollten schon früh darauf vorbereitet werden, den Überblick über die eigenen Finanzen zu behalten und Vertragsfallen zu erkennen, sagt Verbraucherschützerin Birgit Gommans. Mit Elif Senel spricht sie über Aufklärungsarbeit in Schulen, welche Fragen häufig gestellt werden und welche Rolle der Umgang mit Medien spielt. | audio
Den Klimawandel in den Griff kriegen – die einen essen weniger Fleisch, versorgen sich selbst oder verzichten aufs Fliegen. Andere setzen auf technologische Lösungen. Zum Beispiel auf Spiegel im Weltall. Kulturwissenschaftler Martin Müller sagt, diese Seiten haben eins gemeinsam: Sie wollen zurück zur Natur. Im Gespräch mit Elif Şenel erklärt er, warum es diese Idee von Natur nicht gibt und was uns als Gesellschaft trotzdem treiben sollte. | audio
"Reminded" ist der Name eines neuen Reportage-Formats mit Malcolm Ohanwe bei Arte und im WDR-Schulfernsehen. Es widmet sich historischen Persönlichkeiten und deren Blick auf ihre Zeit. Malcolm Ohanwe stellt das neue Format im Gespräch mit Achim Schmitz-Forte vor. | audio
Matthias Schlicht ist evangelisch-lutherischer Pastor – und Kirchenkabarettist. Mit Julia Schöning spricht er über die "7 Todsünden" des Christentums. Woher kommt die Idee der "Todsünden" überhaupt? Und können wir Untugenden mit Tugenden 'aufwiegen'? | audio
Die letzten drei deutschen AKW gehen vom Netz. Aber wohin mit dem hochradioaktiven Atommüll? Anja Backhaus fragt Stefan Studt von der Bundesgesellschaft für Endlagerung. Er ist in höchster Position von der Bundesregierung damit beauftragt, eine Lösung zu finden. | audio
Freie Wahlen, Gewaltenteilung, Pressefreiheit – in liberalen Demokratien wie unserer ist das alles selbstverständlich. Aber fast drei Viertel der Weltbevölkerung lebt in autokratischen Staaten. Elif Şenel spricht mit der Politologin Vanessa Boese-Schlosser: Wozu brauchen wir Demokratie? Und was hält sie zusammen? | audio
Wenn Frauen gut ausgebildet sind und sich Machtpositionen erobern, können sie auch die Gesellschaft verändern – sagen die einen. Die Autorin und Bloggerin Nadia Shehadeh findet: Der wahre Widerstand besteht darin, sich diesen Leistungsmythen zu widersetzen. Achim Schmitz-Forte fragt, wie sie das meint. | audio
In der Bonner Republik gingen Politiker:innen gern gemeinsam Essen, statt nächtelang nur zu verhandeln – über den Zusammenhang zwischen politischer Kommunikation und gutem Essen, als Bonn noch Hauptstadt war, spricht Julia Schöning-Winters mit der Politikwissenschaftlerin Nicola Trenz. | audio
Im Rahmen eines Staatsbesuchs hält König Charles III. eine Rede vor den Abgeordneten des Deutschen Bundestags. Die Bedeutung seines Besuchs und für welche Werte der britische König steht, erklärt Journalistin und Adelsexpertin Chris Hulin. | audio
Nach 30 Jahren "sozialistischer Marktwirtschaft" ist China heute die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt. Thorsten Benner, der Direktor des Global Public Policy Institute in Berlin, spricht mit Ralph Erdenberger über den Einfluss Chinas in Europa. | audio
Bei der Arbeit auf dem heimischen Zuckerrübenfeld kam die Idee: maschinelles Unkrautvernichten – ohne Herbizide. André Dülks will die Landwirtschaft umweltfreundlicher und nachhaltiger machen. Thomas Kalus hat den Jungunternehmer aus Meerbusch besucht. | audio
Streik als Mittel, um mehr Lohn einzufordern, gibt es schon seit über 2.000 Jahren. Der Historiker Dietmar Süß erklärt, welche Streiks historisch als bahnbrechend gelten, wann Arbeitsniederlegungen erfolgreich waren – und dass schon im Alten Ägypten gestreikt wurde. | audio
Der Skrei, der köstliche Winterkabeljau aus Norwegen, gilt als saisonaler Genuss. Das weiß auch Sternekoch Sascha Stemberg aus dem Restaurant Haus Stemberg in Velbert. Er empfiehlt Skrei auf cremigem Sauerkraut mit Blutwurst und glasierten Apfelspalten. | mehr
Die Osterferien nahen. Und für alle, die nicht in die Ferne schweifen, stellt sich die immergleiche Frage: Wohin im Heimat-Urlaub? Reiseexpertin Antje Zimmermann gibt überraschende Antworten. | mehr
Im Frühjahr sprießen die Wildkräuter. Viele davon kann man in der Küche verwenden, zu Dünger verarbeiten oder auch im Garten oder Balkon einsetzen. Gerade im Frühjahr gibt es viele blühende und robuste Arten, die leicht zu pflegen sind und Tieren als Nahrungsquelle und Nistplatz dienen. | mehr
Alrun Goette hat einen autobiografischen Film über das letzte Jahr 1989 des real existierenden Arbeiter- und Bauernstaat DDR mit ungewöhnlicher Ästhetik gemacht. Autorin: Anne Siegel | mehr
Leben in einem Dortmunder Arbeiterviertel in der Nachkriegszeit – das bedeutet Armut, Kriegstraumata, Dreck der Zechen und wenig Hoffnung. Doch drei Jugendliche wollen ihre Träume leben und entfliehen der Trostlosigkeit in ein neues Leben. | mehr
TikTok wird immer beliebter. Behörden-Mitarbeitende in den USA, Kanada und in der EU-Kommission dürfen TikTok allerdings auf ihren Diensthandys nicht mehr nutzen, weil die App zu riskant sei. Wie gefährlich ist TikTok? | mehr
Unser Reporter Ulrich Noller ist ein großer Liebhaber von Fernseh-Krimis. Doch nicht jeder taugt etwas. Daumen hoch oder runter – jeden Montag fällt er bei "Neugier genügt" sein Urteil. | mehr
Ob smartes Shopping, Cyber-Krieg oder der Garten der Zukunft: Tobias Brodowy weiß schon heute, wie wir morgen leben. Im Radio laufen die "Grüße aus der Zukunft" jeden Mittwoch bei "Neugier genügt" auf WDR 5. | mehr
Ralph Erdenberger | mehr
Elif Şenel | mehr
Achim Schmitz-Forte | mehr
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Thomas Koch | mehr
Ich kann nicht nicht kommunizieren. | mehr
Carolin Courts | mehr
Jürgen Wiebicke | mehr