Impf-Überwachung: Wie wird beobachtet, ob es zu Nebenwirkungen kommt?

Impf-Überwachung: Wie wird beobachtet, ob es zu Nebenwirkungen kommt?

Wir beantworten Ihre Fragen zum Impfen gegen das Coronavirus. Hier: Wie wird beobachtet, ob es beim Impfen zu Nebenwirkungen kommt?

Bei der Impf-Überwachung geht es darum, den Zeitraum kurz nach der Impfung zu beobachten. Je nach Ergebnis des Vorgesprächs mit dem Impf-Arzt, kann das bis zu einer halben Stunde sein. Eine schwere (aber sehr seltene) Impfreaktion - wie beispielsweise ein anaphylaktischer Schock - tritt meist wenige Sekunden bis wenige Minuten nach der Impfung auf.

In den Impfzentren sind deshalb Wartezonen eingerichtet, in denen man eine halbe Stunde unter Beobachtung bleibt. Sollte es zu anaphylaktischen Reaktionen kommen, können Ärzte sofort eingreifen. Mit der Impf-Nachverfolgung werden auch Beschwerden, die längere Zeit nach der Impfung auftreten, überwacht.

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Stand: 30.12.2020, 13:00