25. Leverkusener Jazztage 2004

06. - 12. November 2004 - Leverkusen

25. Leverkusener Jazztage 2004

Im Rahmen der Leverkusener Jazztage 2004 haben wir sechs Konzerte für den Rockpalast aufgezeichnet.

WDR Big Band feat. Hiram Bullock - The Music Of Jimi Hendrix

Inspririert von den Bearbeitungen und dem "offenen Konzept" des legendären Gil Evans mit Sting, hat der Kölner Arrangeur Bernd Lechtenfeld neue Arrangements für die WDR Big Band und den Gastmusikern Hiram Bullock, Billy Cobham, Stefan Rademacher und Christopher Dell geschrieben.

Popa Chubby

Als ein fester Bestandteil der New Yorker Blues-Szene spielte sich der Gitarrist und Sänger Ted Horowitz alias Popa Chubby jahrelang durch die verrauchten Untergrundklubs der hektischen Metropole. Beeinflusst von Riff-Legenden wie Jeff Beck oder Jimmy Page entwickelte Popa Chubby einen alternativen Blues-Sound mit Elementen aus dem Rock-Bereich.

Greg Koch

Die Musik von Jimi Hendrix bedeutete für ihn die Initialzündung, „der Rest war Schicksal.“ Seine stilistische Bandbreite umfasst britischen Heavy-Rock oder Electric City Blues genauso wie den Nashville-Schliff eines Chet Atkins oder James Burton: Greg Koch, lupenreiner Gitarrenvirtuose aus Milwaukee, Wisconsin.

Edgar Winter

Blues, Jazz und Soul - diese drei Hauptströmungen schwarzer Musik prägen seit früher Jugend die Musik von Edgar Winter, der damit stilistisch über das hinausreicht, was man von seinem Bruder Johnny kennt.

Bernard Allison

Er hält den traditionellen Blues als Herzstück aufrecht, beeindruckt aber vor allem mit seiner musikalischen Vielfalt und der Verbindung von Tradition und Moderne.