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Freiwillige Helfer beim Müllentfernen auf Kingman Island auf dem Anacostia-Fluss in Washington DC.

Klimanotstand – wie Amerikaner gegen die Erderwärmung kämpfen

Die Regierung von Präsident Joe Biden investiert Milliarden Dollar in den Klimaschutz. Daneben gibt es in den USA viele kleine Betriebe und Initiativen, die etwas für den Klima- oder Umweltschutz tun. Claudia Sarre ist durchs Land gereist und hat sich einige dieser Projekte angeschaut.

Die US-Regierung von Präsident Joe Biden hat bereits Milliarden Dollar in den Klimaschutz investiert, um Treibhausgasemissionen zu reduzieren. So sollen heimische Offshore-Windkraftindustrie im Golf von Mexiko und im Südosten der USA gestärkt werden. Die Regierung unterstützt auch Gemeinden dabei, sich besser gegen Hitzewellen, Dürren und andere Naturkatastrophen zu wappnen.

Dennoch ist schon jetzt klar, dass die Klimaziele kaum erreicht werden können. Neben den staatlichen Investitionen in Elektromobilität und erneuerbare Energien gibt es in den USA auch unzählige kleine Projekte oder Betriebe, die etwas für den Klima- oder Umweltschutz tun.

So etwa ein Winzer in Maryland, der Wein klimaneutral anbaut. Freiwillige, die sich um die Reinigung eines Flusses in Washington D.C. kümmern – oder ein Start-up-Unternehmen in Vermont, das elektrische Flugzeuge entwickelt. Claudia Sarre ist durchs Land gereist und hat sich mit Umweltaktivisten und Unternehmern unterhalten.

Autorin: Claudia Sarre
Redaktion: Valentina Dobrosavljevic

Klimanotstand – wie Amerikaner gegen die Erderwärmung kämpfen

WDR 5 Neugier genügt - das Feature 04.12.2023 18:58 Min. Verfügbar bis 30.11.2024 WDR 5 Von Claudia Sarre


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