Dittsche Staffel 1 - Folge 3 (3)

Screenshot Dittsche Folge 3

Der Dittsche-Episodenführer

Dittsche Staffel 1 - Folge 3 (3)

Themen: Heino • Ehrenbürger • EU-Norm • Zauberer Roy

Chefvisite! Dittsche ist erstaunt: Heino, einer der größten Deutschen, darf nicht Ehrenbürger von Bad Münstereifel werden, weil die SPD sagt, sie würde dafür keine 2/3-Mehrheit bekommen. Heino scheint also nicht alle Leute in der Stadt hinter sich zu haben. Dittsche glaubt, dass es daran liegt, dass in Heinos Café vielleicht nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Heino wurde mal hinter seiner Theke abgelichtet, wie er Kuchen backt, dabei aber keine Schutzmütze für die Haare getragen hat. Dittsche glaubt daher, dass die Haare im Kuchen der Grund für das Misstrauen gegenüber Heino sind. Und als Wiedergutmachung für die Haare singt Heino. Nur das macht alles noch schlimmer, weil dadurch die Sahne im Kaffee sauer wird.

Screenshot Dittsche Folge 3

Der Wildmoser ist auch ein großer Deutscher und wird nie Ehrenbürger seiner Stadt München, meint Dittsche. Dabei hat der zusammen mit Uli Hoeneß das Weißwurststadion erfunden. Zumindest sieht es so aus wie eine Weißwurst, findet Dittsche. Der Wildmoser hat aber leider Schmiergelder von einer Baufirma erhalten und vielleicht muss das Stadion jetzt abgerissen werden, genauso wie die Laube von Westphal, fürchtet Dittsche.

Dittsche misst mit dem Zollstock von Imbissgast Oscar Ingos Theke aus. Wenn die Theke nicht der Norm entspricht, dann will Dittsche zum Bauamt gehen und dann muss die vielleicht abgerissen werden. Wenn es für Würstchen auch eine EU-Norm gäbe, dann müsste Ingo wohl seinen Imbiss sofort schließen.

Screenshot Dittsche Folge 3

Zauberer Roy kann nach dem Angriff des weißen Tigers wieder sprechen, berichtet Dittsche. Deshalb sollte er dafür sorgen, dass es mit dem Land wieder aufwärts geht, indem er nach Deutschland zurückkommt; natürlich zusammen mit seinen weißen Tigern. Dittsche findet, Roy könnte sich vor Karstadt in der Osterstraße stellen und dort mit einer Sammelbüchse Geld sammeln. Wenn er ein gutes Vorbild wäre, würden es ihm vielleicht andere Menschen nachmachen wollen. 

Stand: 01.11.2014, 12:00