"Wessis in Weimar", Uraufführung (am 10.02.1993)

"Wessis in Weimar", Uraufführung (am 10.02.1993)

WDR ZeitZeichen | 10.02.2018 | 14:45 Min.

Schon vor der Premiere schlugen die Wellen hoch. Denn "Wessis in Weimar" stellte die deutsche Wiedervereinigung als kolonialen Akt dar. Dem Dramatiker Rolf Hochhuth wurde vorgeworfen, sein Schauspiel rechtfertige den Mord an Treuhand-Chef Rohwedder 1991. Und das Geschrei um "Wessis in Weimar" - Untertitel "Szenen aus einem besetzten Land" - ging weiter. Zur politischen Kontroverse kam eine künstlerische. Autor: Christoph Vormweg

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