Warn·tag in Nordrhein-Westfalen

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Jahres·rückblick 2018 17.12.2018 02:46 Min. Verfügbar bis 17.12.2019 WDR.de

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September

Warn·tag in Nordrhein-Westfalen

Am 6. September war in Nordrhein-Westfalen ein Warn·tag.

So einen Warn·tag gab es in Nordrhein-Westfalen bis jetzt noch nie.

Viele Städte in Nordrhein-Westfalen haben ihre Warn·systeme über∙prüft.

            Warn·systeme warnen Menschen zum Beispiel vor einem Brand.

Was ist passiert?

Am Warn·tag hat Nordrhein-Westfalen zum ersten Mal viele Warn·systeme über∙prüft.

Deshalb haben die Sirenen in vielen Städten gleich∙zeitig geheult.

            Das heißt:

            Die Sirenen haben einen lauten Ton gemacht.

            Und die Sirenen haben überall zur gleichen Zeit geheult.

            Nämlich um 10 Uhr.

Am Warn·tag sollen die Menschen in Nordrhein-Westfalen lernen:

            Warn·systeme sind wichtig.

            Warn·systeme warnen uns nämlich bei Ernst·fällen.

                        Ein Ernst∙fall ist zum Beispiel ein Brand.

Dann wissen die Menschen:

            Wir müssen uns in Sicherheit bringen.

            Und so müssen wir uns in einem Ernst·fall verhalten.

Aber viele Städte in Nordrhein-Westfalen haben noch keine Warn·systeme.

Das soll sich jetzt ändern. 

 

Die App Nina hat nicht richtig funktioniert

Nina ist eine App für das Handy.

            Eine App ist ein Programm für das Handy.

            App ist das kurze Wort für Applikation.

Nina ist die Abkürzung für: Notfall-, Information und Nachrichten-App.

Sie haben die App Nina auf ihrem Handy?

Dann schickt die App Nina Ihnen Warnungen vor Ernst·fällen auf Ihr Handy.

Aber die App Nina hat am Warn·tag nicht richtig funktioniert. 

 

Alle Städte sollen Warn∙systeme haben

In manchen Städten in Nordrhein-Westfalen gibt es noch keine Warn∙systeme.

Wie zum Beispiel in Essen.

Oder in Recklinghausen.

Deshalb haben in diesen Städten auch keine Sirenen geheult.

Aber jetzt sollen alle Städte in Nordrhein-Westfalen Warn∙systeme bekommen.

Und es soll auch jedes Jahr einen Warntag geben.  

 

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Prüfsiegel der Forschungsstelle Leichte Sprache an der Universität Hildesheim

Die Forschungs·stelle Leichte Sprache hat die Texte wissenschaftlich geprüft.
Die Forschungs·stelle Leichte Sprache hat zum Beispiel geprüft:
• Sind die Sätze kurz?
• Und hält sich der WDR an die Regeln?
Die Forschungs·stelle ist an der Universität in Hildesheim.

Stand: 06.09.2018, 13:05