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WDR 3 Werkbetrachtung: Das Klavierkonzert von Kryzstof Penderecki

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Der Komponist Krysztof Penderecki

WDR 3 Werkbetrachtung: Das Klavierkonzert von Kryzstof Penderecki

Gibt es wirklich Elemente in dieser Musik, die eine Auferstehung assoziieren? Schwer zu sagen für den Pianisten Florian Uhlig. Er hat das Klavierkonzert schon kurz nach der Fertigstellung kennengelernt und immer wieder gespielt – auch unter der Pendereckis Leitung.

Penderecki selbst hält sich mit Auskünften über seine Werke zurück, er überlässt vieles dem Publikum und den Interpreten. Auch Florian Uhlig hat versucht, den Urheber des Klavierkonzerts mit Fragen zu löchern, doch viel Konkretes hat er dabei nicht erfahren. Dabei hat Uhlig die Phase der Umarbeitung, als dieses Konzert 2007 in einer bearbeiteten Version erstmals aufgeführt wurde, relativ nah mitbekommen.

Uhlig erläutert die markanten Passagen dieses knapp 40-minütigen Konzerts, das erstmals am 9. Mai 2002 uraufgeführt wurde. In der New Yorker Carnegie Hall spielten damals das Philadelphia Orchestra unter Wolfgang Sawallisch und der Pianist Emanuel Ax. Pendereckis Werk gehört bislang zu den wenigen großen Klavierkonzerten des 21. Jahrhunderts.

Eine Collage von Christoph Vratz

Redaktion: Eva Küllmer