Mann stirbt bei verbotenem Auto·rennen

Juni

Mann stirbt bei verbotenem Auto·rennen

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Jahres·rückblick 2017 22.12.2017 02:22 Min. Verfügbar bis 30.12.2099 WDR.de

Im Juni war in Mönchengladbach ein Auto·rennen.

Bei dem Auto·rennen ist ein Fußgänger gestorben.

Die Polizei hat 3 Männer festgenommen. 

 

Was ist passiert?

In Mönchengladbach war ein verbotenes Auto∙rennen.

            Mönchengladbach ist eine Stadt im Westen von Nordrhein-Westfalen.

Bei dem Auto∙rennen wurde ein Fußgänger überfahren.

Der Fußgänger ist an seinen Verletzungen gestorben.

Der Fußgänger war 38 Jahre alt. 

 

Autos rasen durch Stadt

Bei dem Auto·rennen haben 3 Männer mitgemacht.

Die Männer sind mit ihren Autos durch die Stadt gerast.

            Das heißt:

            Die Männer sind sehr schnell gefahren.

Bei dem Auto∙rennen hat einer von den 3 Männern einen Fußgänger überfahren.

Der Fußgänger wollte nämlich auf die andere Straßen∙seite.

Der Fußgänger wurde schwer verletzt.

Ärzte konnten den Fußgänger nicht retten. 

 

Polizei untersucht Unfall

Die Polizei hat gesagt:

            Auf der Strecke dürfen Autos nur 40 km/h fahren.

                        km/h ist die Abkürzung für Kilometer pro Stunde.

            Aber der Fahrer ist 90 km/h gefahren.

            Das ist mehr als doppelt so schnell. 

 

Die Polizei hat den Fahrer festgenommen.

Der Fahrer muss vor Gericht.

Die Polizei hat auch den 2. Fahrer festgenommen.

Der 2. Fahrer hat vielleicht Unfall∙flucht begangen.

            Das heißt:

            Der 2. Fahrer war bei dem Unfall dabei.

            Aber der 2. Fahrer ist einfach weitergefahren.

            Der 2. Fahrer hat dem verletzten Fußgänger vielleicht nicht geholfen.

Das prüft die Polizei.  

 

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Die Forschungs·stelle ist an der Universität in Hildesheim.

Stand: 20.06.2017, 15:00