Skindred

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Skindred

Alternative Metal aus England

Skindred

Wer denkt, Reggae und Metal gehen nicht zusammen, der hat sich getäuscht: Die Bandmitglieder von Skindred beweisen nicht erst seit der Entstehung von Skindred das Gegenteil.

Von 1993 bis 1998 spielten drei der Grünbdungsmitglieder von Skindred noch unter dem Namen Dub War zusammen und zeigten schon damals, zur Hochzeit des Crossover, wie man scheinbar völlig unterschiedliche Musikstile in einem Sound miteinander vereinen kann. 1998 gründen die drei Dub War-Mitglieder Benji Webbe (Gesang), Jeff Rose (Gitarre) und Martin Ford (Drums) gemeinsam mit Daniel Pugsley (Bass) im englischen Newport ihre neue Band Skindred.

Kurz vor der Veröffentlichung ihres Debüts "Babylon" im Jahr 2002 kommt es mit Mikey Demus und Arya Goggin zu einem Mitgliederwechsel an Gitarre und Drums. Das Album erreicht in den USA Platz eins der Billboard Top Reggae Album-Charts. 2011 komplettiert DJ und Sample-Ass Dan Sturgess das Live-Line-Up der Engländer.

Mit ihrem vierten Album "Union Black" gelingt der Band schließlich auch der Sprung in die heimischen Albumcharts. 2013 folgt mit dem aktuellen Longplayer "Kill The Power" eine Songsammlung, die laut Sänger Benji für all jene gedacht ist, die "es leid sind, Underdogs zu sein und lieber aufstehen und diejenigen zerstören wollen, die sie unterdrücken. Benutzt dieses Album dazu, euer Leben wieder in die Hand zu nehmen!"

Die Songs der Combo um Frontmann Benji Webbe zeichnen sich – ähnlich wie bei der Vorgängerband Dub War – durch mächtige Grooves und harte Riffs aus. Ihren Stil bezeichnen die Jungs selbst als "Ragga Metal", denn ähnlich wie bei Dub War verbinden die Vier Reggae- und Dancehall-Elemente mit Metal, HipHop und Punk.