Die zehn schönsten Parks in NRW

Die zehn schönsten Parks in NRW

Man muss nicht weit fahren, um sich zu erholen. Das geht auch bei uns in NRW: im westfälischen Versailles, bei den Schwarznasen Schafen in Oberhausen oder unter den Palmen der Flora!

Spaziergang in Köln: Durch den Skulpturenpark zur Flora

Flora, Köln

Etwa 12.000 unterschiedliche Pflanzen können sich die Besucher im gesamten Garten anschauen. Die 11,5 Hektar große Gartenanlage im Norden von Köln ist der Ersatz für den Botanischen Garten am Dom. Die Anlage musste dem damals neuen Hauptbahnhof weichen.

Flora, Köln

Etwa 12.000 unterschiedliche Pflanzen können sich die Besucher im gesamten Garten anschauen. Die 11,5 Hektar große Gartenanlage im Norden von Köln ist der Ersatz für den Botanischen Garten am Dom. Die Anlage musste dem damals neuen Hauptbahnhof weichen.

Freizeitpark Rheinaue, Bonn

Bonns grünes Herz ist ein insgesamt 160 Hektar großes Naherholungsgebiet, das auf beiden Rheinseiten liegt. Damit hat es fast die Größe der Bonner Innenstadt. Ein Hauptanziehungspunkt ist der Auensee. Auf einer Insel in seiner Mitte befindet sich ein Vogelschutzgebiet.

Schloss Moyland, Bedburg-Hau

Das mittelalterliche Wasserschloss wurde im 19. Jahrhundert umgebaut und ist seitdem eins der wichtigsten neugotischen Gebäude in NRW. Hier befindet sich die größte Joseph Beuys Sammlung der Welt. Auch im barocken Garten gibt es viel zu sehen, dort verstecken sich Skulpturen aus aller Welt.

Grugapark, Essen

Entstanden ist der Park aus der "Großen Ruhrländischen Gartenbau-Ausstellung", deswegen wird er auch abgekürzt Grugapark genannt. In der 65 Hektar großen Anlage finden oft Konzerte und Feste statt. Wer sich für Insekten interessiert, findet hier das Haus der Bienen und einen Bienenweidegarten.

Gartenschaupark Rietberg, Teutoburger Wald

Im Gartenschaupark Rietberg heißt es Aufatmen. Besonders für Kinder gibt es hier einiges an Programm. Ein bunter Zug kutschiert Besucher durch die schöne Herbstlandschaft. Aber auch für alle anderen ist der Park ausgerichtet: Die gesamte Anlage wurde als DIN-Certco barrierefrei zertifiziert.

Wildpferdebahn, Dülmen

Die rund 400 Pferde leben im Merfelder Bruch auf der letzten Wildpferdebahn des mitteleuropäischen Kontinents. Die Tiere leben dort weitgehend sich selbst überlassen. Besucher können die Pferde und ihre Fohlen auf einem Spaziergang beobachten, oder eine Führung mitmachen.

Stand: 04.11.2019, 17:11 Uhr