Die Jury des WDR Kinderrechtepreises

Wer entscheidet über den WDR Kinderrechtepreis?

Die Jury des WDR Kinderrechtepreises

Der WDR Kinderrechtepreis wird von einer 16-köpfigen Jury vergeben. In der Jury sitzen selbstverständlich auch Kinder. Denn wer könnte besser Projekte für Kinder beurteilen als Kinder selbst?

Zur Kinderjury gehören 8 Kinder zwischen 8 und 10 Jahren.
Zur Erwachsenen-Jury gehören:

  • Der Ministerpräsident des Landes NRW, Armin Laschet (Schirmherr, 2018 vertreten durch Sarah Kühling)
  • UNICEF (vertreten durch Kerstin Bücker)
  • Terre des hommes (vertreten durch Insa Steinmeyer)
  • Deutscher Kinderschutzbund (vertreten durch Prof. Dr. Gaby Flösser)
  • Deutsches Kinderhilfswerk (vertreten durch Anne Lütkes)
  • National Coalition für die Umsetzung der Kinderrechte in Deutschland (vertreten durch Kirsten Schweder)
  • Kindernothilfe (vertreten durch Angelika Böhling)
  • Die Leiterin der WDR-Kinderprogramme im Hörfunk, Ulla Illerhaus

Die Jury-Sitzung in Bildern

Die Mitglieder der Kinder- und Erwachsenenjury kamen am 28. Juni 2018 zusammen. Nachdem die beiden Jurys einander ihre Favoriten vorgestellt hatten, begannen die Diskussionen, die von beiden Seiten sehr ernsthaft und respektvoll geführt wurden. Am Ende gab es ein Ergebnis, mit dem alle zufrieden sind. Die Kinderjury hat daraufhin die Preisträger benachrichtigt.

Bunte Luftballons und Schilder mit Sprüchen

Die Jurys beginnen ihre gemeinsame Sitzung mit klaren Regeln.

Die Jurys beginnen ihre gemeinsame Sitzung mit klaren Regeln.

Dazu gehört natürlich auch, dass die erwachsenen Fachleute die Kinderjury ernst nehmen!

"Wer bin ich und wofür stehe ich?" Die Kinderjury hatte sich ein schönes Spiel ausgedacht, bei dem sich Erwachsene und Kinder kennenlernen können.

Alle Mitglieder der Kinderjury haben sich schon an ihrer Schule oder im Freundeskreis für die Kinderrechte engagiert.

Die Erwachsenen erzählen, was sie beruflich mit Kinderrechten zu tun haben.

"Wer bin ich und wofür stehe ich?" Die Kinderjury hatte sich ein schönes Spiel ausgedacht, mit dem sich Erwachsene und Kinder kennenlernen konnten.

Mit einem kräftigen Gongschlag geht es los: Die Verhandlungen der Jurys beginnen!

Die Kinderjury darf anfangen. Zwei von ihnen erzählen, für welche Projekte sie sich besonders einsetzen.

Die Kinder haben genauso wie die Erwachsenen einen dicken Ordner mit Unterlagen über die Projekte gelesen. Sie vertreten Ihre Meinung klar und deutlich.

Wer etwas sagen will, meldet sich.

Zuhören, was der andere sagt, Fragen stellen, nachdenken.

Kompromisse finden? Das geht nur, wenn beide Jurys bereit sind, sich auf die Vorschläge der anderen einzulassen.

Wer etwas sagen will, meldet sich.

Haben wir etwas übersehen? Oder geht es schon darum, wie wir das Geld verteilen?

In der Pause machen die Jurymitglieder Lockerungsübungen….

Spaß machen darf so eine lange Jurysitzung auch!

Jetzt wird es spannend!

Oder müssen wir doch nochmal umdenken?

Die Kinderjury argumentiert klug und redegewandt.

Endlich: Die Entscheidung steht! Jurysitzungs-Moderatorin Insa Backe ist begeistert!

Am Ende sind alle zufrieden: Kinderjury und Erwachsenen-Jury haben einen guten Job gemacht!