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02.02.1925 - Hundeschlittenstaffel rettet die Stadt Nome

Gunnar Kaasen mit seien Hunden, 1925

ZeitZeichen

02.02.1925 - Hundeschlittenstaffel rettet die Stadt Nome

Von Petra Schultze

Vor 80 Jahren retteten Hundeschlittenteams in einem Rennen gegen die Zeit quer durch Alaska die Bewohner der Stadt Nome vor dem Tod durch Diphtherie. In einem unglaublichen Staffellauf durch den arktischen Winter brachten sie das rettende Serum in die sterbende Stadt, die sie am 2. Februar 1925 erreichten.

Während es unter den Schlittenführern Streit um Ruhm und Geld gab, machten die Zeitungen sie und ihre Hunde zu Helden, und das Hundeschlittenfahren zum nationalen Mythos von Mut und Selbstlosigkeit.

Zur Erinnerung daran findet seit 1973 in jedem Frühjahr der "Iditarod" statt, das berühmteste und härteste Hundeschlittenrennen der Welt. Hundeschlittenführer aus aller Welt fahren auf der historischen Strecke von Anchorage nach Nome, fast 2000 km durch Eis und Einsamkeit.

Redaktion: Michael Rüger

Hundeschlittenstaffel rettet die Bewohner von Nome, Alaska (am 02.02.1925)

WDR ZeitZeichen 02.02.2015 14:17 Min. Verfügbar bis 30.01.2025 WDR 5

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Stand: 16.03.2016, 14:16