"Und keiner nervt dich ..." - Janis Joplin würde 75

1970 stirbt sie mit 27 an einer Überdosis Heroin. Eric Burdon sagt: an einer Überdosis Janis. Janis Joplin erlebt eine behütete Kindheit, leidet als Teenager unter ihrem Aussehen und wird doch zur größten weißen Blues- und Rocksängerin aller Zeiten.

Janis Joplin, US-Sängerin

Joplins Jugend ist gekennzeichnet vom Versuch, gegen die Konventionen ihrer Zeit und Umgebung zu verstoßen. Sie trägt ausgewaschene Jeans und übergroße Männerhemden, versteht sich als Beatnik, setzt auf Provokation. Andererseits leidet sie unter Diskriminierungen. Während ihres Kunststudiums an der Uni in Austin ab 1962 wird sie auf einer Abschlussfeier zum "hässlichsten Mann" gewählt. Zuvor, als Schülerin, ist sie kunstinteressiert, schreibt und malt, gilt als intelligent und eher zurückgezogen.

Joplins Jugend ist gekennzeichnet vom Versuch, gegen die Konventionen ihrer Zeit und Umgebung zu verstoßen. Sie trägt ausgewaschene Jeans und übergroße Männerhemden, versteht sich als Beatnik, setzt auf Provokation. Andererseits leidet sie unter Diskriminierungen. Während ihres Kunststudiums an der Uni in Austin ab 1962 wird sie auf einer Abschlussfeier zum "hässlichsten Mann" gewählt. Zuvor, als Schülerin, ist sie kunstinteressiert, schreibt und malt, gilt als intelligent und eher zurückgezogen.

Um den Drogen zu entfliehen, kehrt sie noch einmal zurück nach Hause zu ihren Eltern, will heiraten, ein geordnetes Leben. Der Versuch scheitert. Im Mai 1966 lässt sie sich endgültig in San Francisco nieder. "Dort ist es viel freier, du kannst machen was du willst und keiner nervt dich", sagt sie.

Stand: 20.12.2017, 13:40 Uhr