ImPuls: Frienden für die Ukraine

MEINUNG

Die Ukraine muss den Frieden gewinnen

Stand: 24.02.2023, 06:00 Uhr

In den 1970ern hat Ralph Sina den Wehrdienst verweigert und für "Frieden schaffen ohne Waffen" demonstriert. Heute ist der ehemalige Brüssel-Korrespondent für Waffen-Solidarität mit der Ukraine.

Von Ralph Sina

Ein Jahr Krieg in der Ukraine hat mich verändert. Und das, obwohl ich weit weg vom Kriegsgeschehen bin und ausschließlich indirekt durch Medien, Freunde und Ukraine-Flüchtlinge in meiner Umgebung mit dem Krieg konfrontiert werde.

Am Abend des Kriegsbeginns war ich als ehemaliger Brüssel-Korrespondent zu einer TV-Diskussionsrunde zum Thema "Was kann Putin bremsen?" eingeladen.

Ich sprach damals von einem tiefen Einschnitt in der Nachkriegsgeschichte. Wie tief diese Zäsur wirklich ist und wie sie mich auch persönlich betrifft, merke ich jetzt: Putins systematischer Vernichtungs- und Vergewaltigungskrieg hat meine Haltung in zentralen Punkten verändert.

Heute würde ich Wehrdienst leisten

Ich würde heute zum Beispiel den Wehrdienst nicht mehr verweigern, wie ich das in der Zeit der Ost-West-Entspannungspolitik unter Bundeskanzler Willy Brandt getan habe. "Frieden schaffen ohne Waffen" - in diesem Punkt war ich mir damals mit meinen Freunden einig. Diese pazifistische Grundhaltung ist mir nach wie vor sympathisch. Aber sie ist angesichts Putins Vernichtungskriegs auch gefährlich naiv.

Als ehemaliger Zivildienstleistender bin ich jetzt strikt dafür, dass die EU-Staaten gemeinsam der ukrainischen Armee so viele Waffen, Panzer und Munition wie möglich liefern. Russland kann nur durch militärische Gewalt gezwungen werden, ohne erpresserische Vorbedingungen mit der Ukraine zu verhandeln.

Putin wird erst verhandeln, wenn er militärisch nichts mehr gewinnen kann

Willy Brandt kniend vor dem Denkmal der Helden des Ghettos in Warschau, hinter ihm eine Menschenmenge

Ex-Kanzler Willy Brandt kniend vor dem Mahnmal für die Opfer des Warschauer Ghettos

Als ehemaliger Kriegsdienstverweigerer bin ich strikt dagegen, Putin Zugeständnisse zu machen und ihm irgendeine Form von "Rettungsring" zuzuwerfen. Ich wünsche mir, dass eines Tages ein Putin-Nach-Nachfolger in Kiew vor dem Denkmal für ukrainische Soldaten niederkniet und um Entschuldigung bittet - so, wie es Willy Brandt 1970 in der polnischen Hauptstadt Warschau gemacht hat. Eine Utopie, ich weiß!

Es gibt keine unparteiische Ukraine-Berichterstattung

Dabei hatte doch der von mir verehrte journalistische "Über-Vater" und ehemalige Tagesthemen-Moderator Hanns-Joachim Friedrichs gemahnt, sich niemals mit einer Seite gemein zu machen. Sei sie auch noch so edel und gut. Kritische Distanz zu wahren, ist für mich immer noch eine wichtige journalistische Leitschnur.

Aber bei der Berichterstattung über Putins Völkermord und die russischen Massenvergewaltigungen und Kindesentführungen in der Ukraine darf es keine Neutralität geben. Bei der Ukraine-Kriegsberichterstattung kommt das "Friedrichs-Prinzip" der kritischen Distanz an seine Grenzen.

Wer seine eigene Menschlichkeit nicht verraten will, muss Partei ergreifen

Weil sie uns die Brutalität der Täter und das Leiden der Opfer eindrücklich vor Augen führen, haben aus meiner Sicht den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis in diesem Jahr zwei Kollegen ganz besonders verdient: Paul Ronzheimer, der seit Kriegsbeginn überaus mutig für "Bild" von der Front berichtet. Und der ARD-Kiew-Korrespondent Vassili Golod, für seine vielen exzellenten Berichte, seine überragende ARD-Doku "Krieg im Leben" und sein klares und doch immer beherrschtes Auftreten bei "Hart aber Fair".

Als der Krieg ausbrach und Charkiw in Trümmern lag, zeigte mir Vassili auf dem Fernsehbildschirm das zerstörte Haus, in dem sein ukrainischer Vater Fechtweltmeister geworden war. Putins Angriffskrieg in Europa ist mir im beruflichen und privaten Umfeld so nahe gerückt, wie kein anderer Krieg zuvor.

Betriebsblind in Brüssel

Ein Jahr Ukraine-Krieg hat mir klar gemacht, dass ich mich während meiner Brüssel-Zeit viel zu wenig um die EU-Abhängigkeit von Putins Gas gekümmert habe. Alles war uns Brüssel-Korrespondenten wichtiger: Selbst der idiotische EU-Streit um das transatlantische Freihandelsabkommen mit Kanada! Die Anti-Freihandelsdemos haben wir viel zu ernst genommen. Wie grotesk: Das freiheitliche Kanada war für viele Demonstranten der bedrohliche Gegner. Und nicht der damals schon mörderische Gaslieferant Putin!

Der annektierte die Krim und provozierte einen Krieg in der Ostukraine. Dennoch genehmigte der damalige Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel 2014 den Verkauf eines deutschen Gasspeichers in Rheden an das russische Unternehmen Gazprom. In Brüssel standen die Vertreter der baltischen Staaten und Polens Kopf. Doch das interessierte uns Journalisten damals wenig. Wir waren in diesem Punkt so ignorant wie Merkel und ihr Stellvertreter Sigmar Gabriel.

Schuldbekenntnis von Merkels Stellvertreter

Vor kurzem habe ich dem ehemaligen Vizekanzler und Ex-Außenminister Gabriel zugehört. Im Kurtheater von Horn-Bad Meinberg sprach Gabriel zunächst schwungvoll und launig über den Welthandel vom Mittelalter bis heute.

Westfalen Weser-Forum: Sigmar Gabriel setzt auf einheitliches Handeln Europas

Ex-Vizekanzler Sigmar Gabriel im Kurtheater von Horn-Bad Meinberg 2023

Immerhin: Auf Nachfrage gestand Gabriel, beim Handel mit Russland gravierende Fehler gemacht zu haben. Deutschland habe raus aus der Kernenergie und Kohle gewollt. Da sei Putins Gas sehr willkommen gewesen. Außerdem wollte man den Krim-Besetzer nicht verärgern. Schließlich hatte Merkel mit Putin das Minsker Abkommen zum Waffenstillstand in der Ost-Ukraine zu Papier gebracht.

Mittlerweile ist klar: Putin kennt keine Abkommen mehr. Sondern nur noch Gewalt und atomare Drohungen. Den Vertrag zur Begrenzung der Atomwaffen hat er gerade in seiner Rede an die Nation gekündigt. Dieser Vertrag bedeutete zugleich einen ständigen Gesprächskanal zwischen Washington und Moskau. Jetzt droht Funkstille zwischen den beiden größten Atommächten der Welt. Das macht mir Angst.

Ein Jahr später und der Krieg geht weiter

Wenn es jemanden gibt, der Putin durch seine massive Ukraine-Unterstützung irgendwann an den Verhandlungstisch zwingen kann, ist es wohl Joe Biden. Ich hoffe, dass der US-Präsident diesen Kurs im kommenden US-Wahlkampf 2024 durchhält. Und das Verteidigungsbündnis NATO der Ukraine auf Dauer Sicherheitsgarantien gibt.

Apropos Ukraine unterstützen: In vielen NRW-Städten finden heute, am Jahrestag der russischen Ukraine-Invasion, Solidaritätsdemos statt. Ich werde in meiner Heimatstadt Essen auf dem Burgplatz dabei sein - nur einen Kilometer entfernt von dem Jugendheim, in dem ich vor über 40 Jahren als Zivildienstleistender gearbeitet habe. Als ich noch glaubte, alle politischen Konflikte ließen sich ohne Waffengewalt lösen. Der Ukraine-Krieg hat mein Denken verändert!

Wie haben Sie das letzte Jahr erlebt? Hat sich ihre Sicht auf Frieden in Europa durch den Krieg verändert? Lassen Sie uns darüber diskutieren! In den Kommentaren auf WDR.de oder auf Social Media.

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Kommentare zum Thema

40 Kommentare

  • 40 @anonym, 25.2 28.02.2023, 18:14 Uhr

    Auch so ein Ampelunsinn ist der von ihr erklärte angebliche Bedarf von 400.000 sog. Fchkräften p.A.. In den nächsten Jahren findet erst mal Rezession statt, die auch bereits von der Bundesbank vorausgesagt wird, in der nicht Arbeitnehmer gesucht werden, sondern millionenfach gekündigt von Arbeit frei gesetzt werden . Das geschieht bereits in USA in großem Stil. Zudem gibts diese sog. Fachkräfte in Entwicklungsländern mangels Qualifizierung gar nicht, denn Schulbesuch ist dort der ganz seltene Ausnahmefall. So sind von den 530.000 Migranten, die in 2022 in die EU gekommen sind, nur 40.000 zu ArbeitszwecKen gekommen ! Der Rest ist auch nur dürftigst qualifiziert bis häufigst hin zum puren Analphabetismus . Auf dieser Linie liegt dann auch, daß von den seit 09/2015 ins Land gekommenen Mio. Migranten selbst in der Hochkonjunktur nur wenige einen Job gefunden haben, also seit Ankunft von Staatsstütze leben. Die ganze Politik der Ampel beruht auf der Annahme von Luftschlössern.

  • 39 Bert Führmann 27.02.2023, 17:09 Uhr

    2/ Aber @Ralph Sina, - Pazifismus hin, Sozialismus mich betreffend her - & eingeschoben, schon in den 70/80ern erfuhr ich die konkret-schlimmsten Dinge über/aus der SU, DDR & Co. nicht von rechten und anderen Demokraten und Antikommunisten, sondern von unabhängigen Sozialisten u. Kommunisten, die zT. später bei den GRÜNEN auftauchten-- konnten Sie nicht, wie ich vor & nach Ende des "realen" Sozialismus l e s e n über die großrussische u. panslavische Ideologie, ihrer Fernziele, über die massenopsychl. KGB-Methoden und die Dugin- oder EURASIEN-STRATEGiE ? Ohne eigenes Info-Netzwerk, Kiew- oder Moskaureisen wußte ich also sachlich abgestuft seit Jahr10ten zunehmend, wie/was im Riesenreich des ewigen Friedes-B so tickt. Und sogar zur UKRAINE lernte ich v.a. durch die dortigen großen Protestwellen & das "Bloodlands"-Buch unseren nazischuld-russo-kolonialen Blick/verlieren. Doch andere lernten von Jahr zu J. wechslwrkd. mit ARD/WDR nur kremlgemäße Moderniserung des gemeins. AntiUSAismus !

  • 38 Bert Führmann 27.02.2023, 14:45 Uhr

    Hi, Hr. S i n a, schön daß Sie einige bittere Selbst-/Erkenntnisse von sich wiedergeben! Klar sind bestimmte Ideale -- bei mir war es nicht der Pazifismus (von dem es ja sog. realistischere & irreale gibt, - 1982 haben wir mit den Graswurzelrevolutionären (s. entspr. Zeitschrift) den gewalt"freien"(gandhisch) Widerstand geprobt u. den politischen Streik gegen unsere NATO-Regierung vorbereitet) wie zäher Kleber, an dem man hängt. Der nicht inidividuelle Paz. erschien mir allerdings fast immer verlogen: Pro-Kreml ohne KP ! Aber sagt/e nicht auch der nicht-journalist. Verstand 1994 ff. -- wie es kürzl. bei MONITOR wieder M.L. Beck zitierte bez. YU "...wir werden seit J. dahingeschlachtet, wieso verweigert ihr [EU-& UN-"Pazifisten"] uns die Waffen zur Verteidigung?!" Und schon damals war RUS KriegsMitbetreiber via Belgrad, - Blockierer des sog. Friedens; und in Dtld. mit dem sehr ähnlichen verlogenen dt. Linkspublikum + grüne "Antiimperialisten" al la Stroebele; > desgl. gegen ISRAEL ...

  • 37 Bernd 27.02.2023, 08:50 Uhr

    Die Spezialoperation ist nach hinten los gegangen. Statt jubelnder befreiter Ukrainer, setzen sich diese zur Wehr. Die Friedensvorschläge die dem Kriegsherrn genehm sind würden das wahrscheinliche Ende der Ukrainer bedeuten. Nur wie geht es denn weiter? Herrn Putin schweben ja Grenzen wie zur UDSSR Zeit vor. Russisches Militärpotenzial welches in der Ukrainer zerstört wird kann nicht mehr gegen westliche eingesetzt werden.

    Antworten (1)
    • Horst Schröder 28.02.2023, 11:12 Uhr

      Geschätzt die Hälfte der Ukraine sehen Russen als Befreier. Man kann das an der Präsidentschaftswahl 2010 festmachen, die der prorussische Janukowytsch gegen die prowestliche Timoschenko gewonnen hat. Eine Karte bei Wikipedia zeigt deutlich, dass Janukowitsch im Osten und Süden die Mehrheiten hatte und Timoschenko nur im Westen. Eine weitere Karte zeigt: „Bei Löhnen und Gehältern besteht in der Ukraine ein Gefälle zwischen dem reicheren industriellen Osten und dem ärmeren landwirtschaftlich geprägten Westen“. Es gibt noch eine Karte wo im Land Selenskyj bei der Präsidentschaftswahl 2019 die Mehrheit hatte mit Versprechen Korruption und Bürgerkrieg zu beenden: fast überall. Daran kann man festmachen, egal ob lieber Ost oder West, alle haben die Schnauze voll von Krieg und Korruption. Aber Selenskyj war ein Fehlgriff, kein Wahlversprechen wurde Wirklichkeit. Es ist zu viel passiert, Ukrainer können nicht mehr zusammen in einem Land leben. Dann bleibt nur noch die Scheidung, die Teilung.

  • 36 Anonym 26.02.2023, 20:46 Uhr

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  • 35 Paul 26.02.2023, 12:52 Uhr

    Der Bundeswehr Verband rechnet mit langem Atem. Biden sagt "as long as it takes". Ein Draghi sagte vor ca 10 Jahren " whatever it takes". Die verbalen Aufrüstungen sind bei heutigem Personal die bedrohlichsten Momente, da bei heutigem Internet, diese im Sekundentakt auf ihre Abnehmer treffen. Das war im letzten Jahrhundert noch nicht der Fall! Heute jedoch ist das ein ernstzunehmender ja bedrohlicher Aspekt mit nahezu nuklearen Sprengsatz? Da sollten neben Politiker*innen gerade Journalist*in*en mal innehalten. Schweigen ist Gold sagt der Volksmund.

  • 34 CD 25.02.2023, 18:49 Uhr

    Fast ein Dutzend sog. "großer EU-Sanktionspakete" haben nichts gebracht. Unmengen von Waffenlieferungen haben nichts gebracht. Auch Eskalation ist endlich: wer wird als erster "die Bombe" zünden? Darauf läuft es doch hinaus. Gegenseitige Vernichtung als letztes Hilfsmittel der Hochintelligenz in der Wertegemeinschaft. Kein Tier würde das tun. Balla-Balla-Welt!

    Antworten (1)
    • Horst Schröder 26.02.2023, 13:34 Uhr

      Widerspruch, bei jedem Einkauf sehe ich was unsere Sanktionen bringen und Lieferungen von Geld und Waffen erhöht unsere Abgabenlast massiv. Aber Zustimmung, die ganze Geschichte ist schon ziemlich schräg.

  • 33 Anonym 25.02.2023, 12:12 Uhr

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  • 32 Hufeisen 25.02.2023, 09:07 Uhr

    Von Wehrdienstverweigerung zur Zeit als Bundeswehr eine lupenreine" Verteidigungs" Institution der BRD gewesen war hin zum Befürworter eines Krieges( mit mehr oder weniger BRD Beteiligung) , dessen tatsächlichen Hintergründe wir nicht wirklich kennen und nie erfahren werden, das muss man erst mal bringen. Das ist keine 360° Wende?

    Antworten (2)
    • Peter 25.02.2023, 16:14 Uhr

      Es ist ein Unterschied, ob jemand sich in den 70er und 80er Jahren angesichts über 30 Jahren festgefahrener militärischer Blöcke dem weiteren sinnlosen Wettrüsten verweigert oder ob er einem brutal angegriffenen und mit Kriegsverbrechen überzogenen Land die Selbstverteidigung zugesteht und unterstützt. Die Situation hat sich vor allem dadurch erheblich verändert, dass ein unberechenbarer, offen imperialistischer Staatsführer, ähnlich wie Hitler, nachdem er sein Land propagandistisch auf Linie gezwungen hat, eine mit militärischen Mitteln zu erwirkende neue Weltordnung verkündet.

    • Paul 26.02.2023, 12:39 Uhr

      Ad Peter: Schon krass, wie sie die Bereitschaft sinnlosen Wettrüstens heute gutheißen, damals 1970 jedoch verwerflich finden. Ihre Begründung dafür ist zu dürftig?!

  • 31 Anonym 24.02.2023, 21:11 Uhr

    An die vielen Friegensaposteln und Putinversteher in D und auch hier im Forum folgender historischer Hinweis : Die alliierte Anti-Hitler-Koalition hat mit dem Österreicher auch nicht verhandelt, sondern militärisch besiegt, bis das Regime bedingunglos kapitulieren mußte ; NS-Hauptvertreter sind in den Nürnberger Prozessen dann von den Alliierten abgeurteilt worden oder anders formuliert : Wenn Du den Frieden willst, rüste für den Krieg ! Auch das ist in Europa, besonders von D krass mißachtet worden, wodurch dem Kreml nur signalisiert worden war; wie schwach der Westen war, und wie wenig Risiko bestand , die Ukraine zu überfallen.

    Antworten (8)
    • Anonym 25.02.2023, 06:20 Uhr

      Das Ergebnis der ganzen Friedensbewegung mit Hunderten Friedensmärschen, Millionen Sonntagsreden in den Kirchen, Hunderttausenden Lichterketten ist letztlich immer gleich: Wer sein Haus nicht hütet, wird halt beklaut ! Dieser Grundsatz ist universell und gilt somit generell für die Wehrfähigkeit eines Staates , aber ebenso auch für die bereits seit vielen Jahren erfolgende illegale unkontrollierte millionenfache Massenarmutsmigration nach D bei ungesicherten,offenen Grenzen ,denn auch dadurch werden die Biodeutschen, die sie fast ausschließlich finanzieren müssen per u.a. öffentlicher Abgaben explodierender Gesundheitskosten,hoher Mieten, Lohndumping im Niedriglohnsegment,erodierten Renten bis häufigst hin zum puren Existenzminimum ( ca. Euro 1100 p.M.) °beklaut°. Das gilt besonders für Frauen, weil sie wg. der Kindererziehung i.d.Regel Beitragslücken in der Rentenversicherung haben .

    • Paul voss 25.02.2023, 09:00 Uhr

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    • Hufeisen 25.02.2023, 09:12 Uhr

      Ich glaube kaum dass hier Verständnis von oder für Frieden vorliegen. Ein Wehrdienst, wie ihn die Schweiz, nur für eigene Landesverteidigung, betreibt, könnte BRD und Bewohner wieder zur Vernunft bri gen. Wer oder was hält uns davon ab, das ist hier die Gretchenfrage?

    • Anonym 26.02.2023, 12:51 Uhr

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    • Anonym 27.02.2023, 19:02 Uhr

      Lieber tot als rot ! Das beweist auch Rot/rot/grün in Berlin oder Schummel-Schwesig mit ihrem geschaffenem Netzwerk an Russern-affinen Unternehmen zwecks Täuschung des dt. Michels und Umgehung der US-Sanktionen gegen Russen .

    • @anonym vom 25.2.23 28.02.2023, 10:15 Uhr

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    • Anonym 01.03.2023, 05:47 Uhr

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    • anonym/25.2. 02.03.2023, 10:28 Uhr

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  • 30 Hoffnung 24.02.2023, 20:46 Uhr

    Biden sagte der Ukraine Unterstùtzung "as long as it takes."zu. Am 26. Juli 2012 sagte Draghi "whatever it takes to preserve the euro." Und wir lesen seitdem jedes Jahr, der Euro muss mit allen Mitteln gerettet werden. Aber heute scheinen die Mittel in BRD zu schwinden, was nicht heißt, dass Euro gerettet werden wird. Mit der Ukraine- Krise wird's ähnlich laufen?

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