Zeitreise - Hier und heute

Schaufensterpuppen

Schaufensterpuppen

Sie gilt als Europas älteste Manufaktur für Schaufensterpuppen, die Firma Moch mit Sitz in Köln. Bereits 1979 wurden dort Puppen gefertigt, die den Idealtyp der damaligen Zeit verkörperten. Unser Zeitreisen-Reporter René le Riche hat sich schlau gemacht, wie Schaufensterpuppen hergestellt werden und welchen Idealen sie heute entsprechen müssen. | video

Verkehrsüberwachung

René le Riche mit Stefanie Henrichmann in Rheine.

Was tun, wenn man keinen Parkplatz findet? Heute wie damals entscheiden sich viele Autofahrer fürs Falschparken. Und die Politessen stellen Knöllchen aus. René le Riche hat sich auf den Weg nach Rheine gemacht und wollte wissen, wie es ist, im Jahr 2019 in der Verkehrsüberwachung zu arbeiten. | video

Rheinverschmutzung damals versus heute

René le Riche fährt auf dem Laborschiff „Max Prüss“ über den Rhein.

Ganz schön schmutzig war der Rhein in den Siebzigern. Viele Industrieanlagen leiteten ihr Abwasser ungefiltert in den Fluss. Heute schwimmen wieder Lachse in unserem größten Strom. Wie es um die Wasserqualität bestellt ist, recherchiert Reporter René le Riche auf dem Laborschiff „Max Prüss“, das seit Jahrzehnten Proben aus dem längsten deutschen Fluss nimmt. | video

Möbeldesigner aus Detmold

René le Riche besucht die FH Detmold.

An der FH Detmold werden Möbel entworfen. Dabei tickten hier die Uhren schon vor 40 Jahren etwas anders. Gelsenkirchener Barock suchte man vergebens. Stattdessen soll den Studenten Kreativität vermittelt werden. René le Riche möchte deshalb herausfinden, was heute in Detmold gemacht wird und wie wir uns aktuell einrichten. | video

Frauen in Schützenvereinen

René le Riche besucht Schützinnen in Düsseldorf.

Schützinnen waren 1979 noch eine Sensation. Es war damals fast unmöglich, in die alten Traditionsvereine aufgenommen zu werden. 40 Jahre später ist es eine Frau, die beispielsweise sogar Chefin von gleich 15.000 Schützen im Großraum Düsseldorf ist. René le Riche besucht die Schützenchefin Britta Damm und lernt so einiges über die Tradition. | video

Spekulatius-Formen

Spekulatius-Formen ZR

Über Jahrhunderte wurden Spekulatiusformen aufwändig von Hand geschnitzt. Doch dieser Beruf ist mittlerweile ausgestorben. Ende der 80er Jahre ging der letzte Formenstecher in den Ruhestand. Und dennoch werden heute noch Formen hergestellt. Ein Familienunternehmen sitzt in der Nähe von Krefeld und stellt seit dem 19. Jahrhundert diese Formen her. René le Riche schaut, wie die Spekulatius heute in Form gebracht werden. | video

Zeitreise Holzschuhmacher

Holzschuhmacher Bernhard Berning hält ein paar Holzschuhe hoch.

Holzschuhe aus dem Münsterland boomten vor rund 40 Jahren und waren das Konkurrenzprodukt zu Gummistiefeln. Und im Münsterland werden auch heute noch Holzschuhe an den Mann und die Frau gebracht. Dennoch stirbt der Beruf des Holzschuhmachers aus. Woran das liegt, erkundet unser Zeitreise-Reporter René le Riche. | video

Japanviertel Düsseldorf

Yukiko Fischer-Hiramatsu im Gespräch mit René le Riche.

Klein-Tokio in Düsseldorf. Jahrelang war die rheinische Hauptstadt die größte japanische Kolonie in Europa. Japanisches Leben in Düsseldorf. Wie sieht es heute aus? Unser Zeitreise-Reporter René le Riche hat sich auf den Weg gemacht und Klein-Tokio am Rhein erkundet. | video

Steinmetz vom Kölner Dom

Luftaufnahme der Türme des Kölner Doms. Im Hintergrund ist Köln zu sehen.

Vor 40 Jahren trafen sich die deutschsprachigen Dombaumeister am Kölner Dom. Besonders im Blickpunkt: der sehr weiche Stein, aus dem der Kölner Dom gebaut wurde und der besonders anfällig für Umwelteinflüsse ist. Er stellte bereits damals den Dombaumeister und seine Steinmetze vor eine große Herausforderung. René le Riche hat 40 Jahre später nachgefragt: Bröckelt uns der Dom in Köln weg? | video

Kinderfreundliches Herten

Straßenschild in der Hertener Innenstadt

Die Welt durch Kinderaugen sehen und spielend die eigene Stadt erkunden. Das klingt gut, aber vor 40 Jahren hatten es die kleinen Bürger beispielsweise in Herten eher schwer. Nicht einmal an den Schulen gab es kinderfreundliche Fußgängerüberwege. Spielplätze waren Mangelware. Dafür gab es auf jeder grünen Wiese „Betreten-verboten“-Schilder. Ein Verein setzte sich damals das Ziel, Herten zu einer kinderfreundlichen Stadt zu machen. Ob das geklappt hat, will Zeitreise-Reporter René le Riche herausfinden. | video

Affenhaus im Krefelder Zoo

Zwei Orang-Utan im Affenhaus des Krefelder Zoos.

René le Riche freut sich immer, wenn er beruflich in den Zoo darf. Da vor 40 Jahren im Krefelder Tierpark das Affenhaus eingeweiht wurde, gibt es jetzt einen Grund. Unser Reporter will wissen, ob es noch Bewohner von damals gibt. Warm hat die Affenbande es hier, so viel steht fest. Und dann hat René eine beeindruckende Begegnung mit Gorilla „Massa“. | video

Versteigerung

René le Riche schaut sich Versteigerungsgegenstände in Bonn an.

Unglaublich, was bereits 1978 für kleines Geld versteigert wurde. Wie 40 Jahre später Versteigerungen ablaufen, wollte unser Zeitreise-Reporter René le Riche wissen. Und hat sich dazu in den Versteigerungs-Saal der Stadt Bonn begeben. | video

Binnenschiffer damals und heute

Binnenschiffer damals und heute

„Ich glaub‘ ich würde es an Land nicht aushalten“, sagt ein junger Binnenschiffer in den Siebzigern. Und das zu einer Zeit, in der die Binnenschifffahrt bereits viel von ihrer Romantik eingebüßt hat. Aber wie geht es den selbstständigen Binnenschiffern heute, 40 Jahre später? Das wollte René le Riche wissen und hat sich auf den Weg gemacht zur MS Kaiserberg. | video

Hufeisen oder Hufschuh?

René le Riche im Hufbeschlagartikellager von Andreas Strohm

Das Hufeisen war rund 1500 Jahre lang der gängige Schutz für Pferdehufe. In den Siebzigern machte ihm dann ein Kunststoffschuh aus NRW Konkurrenz. Er galt als haltbarer und schonender als die genagelten Eisen. René le Riche will wissen, ob der Kunststoffschuh Karriere gemacht hat und besucht einen Mann, der es wissen muss, in Düsseldorf. | video

40 Jahre Kulturerbe Aachener Dom

180 Aachener Dom von oben

Genau 40 Jahre ist es her, dass der Pfalzkapelle des Aachener Doms das Prädikat „UNESCO-Weltkulturerbe“ verliehen wurde. Damit war der Dom das erste Kulturdenkmal der Bundesrepublik, das in die Liste aufgenommen wurde. Erst zwölf Stätten weltweit hatten damals dieses Gütesiegel. Mittlerweile gibt es auch in NRW ein paar mehr, hat René le Riche erfahren, der sich nach Aachen aufgemacht hat, um den Dombaumeister Helmut Maintz zu treffen. | video

Zeitreise Windmühlen

Zeitreise Windmühlen

In den Siebzigern verfielen in NRW unzählige Wind- und Wassermühlen. Dabei sind sie technische Kulturdenkmäler. Das erkannten die Bewohner des Kreises Minden-Lübbecke gerade noch rechtzeitig. René le Riche will wissen, wie es 40 Jahre später um die schönen historischen Bauten an der nordrhein-westfälischen Mühlenstraße bestellt ist und trifft sich vor Ort mit dem Chef des dortigen Mühlenvereins Friedrich Rohlfing. Denn für den gibt es kaum etwas Wichtigeres als Mühlen. | video