Kacktor des Monats: Wählt jetzt!

Kacktor des Monats Januar 2021

Kacktor des Monats: Wählt jetzt!

Beim "Kacktor des Monats" wählt ihr den unterdurchschnittlichsten Treffer des Monats - je unattraktiver, desto besser. Jede Menge dieser wundervollen Tore sind gefallen. Aber nur eins kann das Rennen am Ende machen.

Und vergesst nicht, uns eine Mail mit der Nummer eures Favoriten an zeigler@wdr.de zu senden. Immerhin wartet auf einen von euch ein schicker Turnbeutel!

Kacktor des Monats Januar 2021

Tor 1: Lasse Jürgensen – Sportclub Verl
Immer wieder gern verschenkt werden ja auch Spirituosen und Verl hat da etwas ganz Besonderes zu bieten: das Verler Heimatwasser. Ein Magenbitter mit 42 Umdrehungen, vermutlich genau das Richtige für Lasse Jürgensen, der diese bittere Pille gegen die Spielvereinigung Unterhachingen erstmal verdauen musste.
3,8 %
Tor 2: Imad Faraj – Royal Excel Mouscron
Fritten, Schokolade und Diamanten. Dafür ist Belgien bekannt. Und genau das haben wir auch in Ostbelgien gefunden: einen frittierten Diamanten unter den schokoladenbraunen Toren. Beim royalen Spiel zwischen der Königlichen Allgemeinen Sportvereinigung Eupen und Royal Excel Mouscron wurde Imad Faraj von seinem Mitspieler zum Glück gezwungen, um dann mit ganz viel Köpfchen eine Praline in unserer Kacktorschachtel zu werden.
36,6 %
Tor 3: Simon Terodde – Hamburger Sport-Verein
Ein beliebtes Mitbringsel aus Hamburg ist das Buddelschiff. Diese kleinen Segelschiffmodelle in Glasflaschen, bei denen man nie weiß, wie sie eigentlich in die Flasche gekommen sind. Ähnlich dürfte es dem Rekordtorjäger der zweiten Liga - Simon Terodde - bei diesem Kacktor gegen Braunschweig ergangen sein…wie kommt der denn da rein??? Egal, hübsch anzusehen ist es ja trotzdem.
28,9 %
Tor 4: Tobias Müller – 1. Fußballclub Magdeburg
Die berühmten Magdeburger Halbkugeln zeigten ab Mitte des 17 Jahrhunderts was ein Vakuum zu leisten im Stande ist. Die Magdeburger sind derart stolz auf diese Kugeln, dass sie sich heute in der ganzen Stadt finden. Das hat mit Fußball nichts zu tun, ist aber gut zu wissen, wenn man dieses Kacktor betrachtet. Damals konnten 30 Pferde die beiden Halbkugeln nicht auseinanderreißen, heute reicht ein Uerdinger Spieler und zack löst sich die komplette Abwehr des FC Magdeburg in Luft auf. Tobias Müller war das leider nicht vergönnt.
5,7 %
Tor 5: Christoph Kobald – Karlsruher Sport Club
Karlsruhe im wunderschönen Badner Land: wenn sie mal hier sind können sie ihren Liebsten einen Badischen Wein mitbringen, eine Kuckucksuhr oder einen herzhaft aromatischen Schwarzwälder Schinken auch Schäufele genannt. Die Spieler vom KSC packen aber gern ein echtes Kacktor ein, wenn sie auf Auswärtsfahrt gehen. Wie hier Christoph Kobald beim Besuch in Würzburg, der sich danach am liebsten den Bollenhut ganz tief ins Gesicht gezogen hätte.
24,9 %
Hinweise:
Das Ergebnis dieser Umfrage ist nicht repräsentativ. Rundungsbedingt kann es zu Abweichungen kommen.