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Pagonis Pagonakis

Pagonis Pagonakis

Pagonis Pagonakis

Pagonis Pagonakis wurde 1972 in Nordrhein-Westfalen geboren; Studium der Journalistik und Literaturwissenschaften an der Universität Dortmund (Abschluss: Diplom-Journalist). Parallel dazu Volontärsausbildung beim Westdeutschen Rundfunk Köln (u.a. in der Redaktion MONITOR).

Tätig als Autor und Regisseur für verschiedene öffentlich-rechtliche Sendeanstalten (ARD, ZDF, ARTE). Mitglied der Jury des Deutschen Menschrechtsfilmpreises.

Lehrbeauftragter am Institut für Medien- und Kulturwissenschaften der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Filme

  • San Francisco. 60 min, WDR/ARTE 2014
  • Gefährliche Helfer. Sexuelle Gewalt durch UN-Soldaten, 45 min, WDR/ARD, 2013
  • Detroit, Michigan. Motor City Music, 60min, WDR/ARTE 2013
  • Memphis, Tennessee. Eine Stadt verändert die Welt, 60 min, WDR/ARTE 2012
  • Wallraff bei BILD und die Pressegesetze in Deutschland, 15 min, WDR 2011
  • Kein Atom in NRW, Der Kampf um Kalkar, 45 min, WDR 2011
  • „Das Recht des Stärkeren“, 45 min, ZDF 2011
  • „Beatles, Bibel, Rockpalast. Die Grugahalle in Essen“, 60 min, WDR 2010
  • „Unter Null. Günter Wallraff – obdachlos durch den Winter“, 45 min, ZDF 2009
  • „Günter Wallraff: Schwarz auf Weiß. Eine Reise durch Deutschland“. Kino-Dokumentarfilm im X-Verleih, WDR, ARTE, gefördert von der Filmstiftung NRW und vom Deutschen Filmförderfonds, 86 min, 2009
  • „Günter Wallraff undercover: Wo Arbeit weht tut“, 30 min, ARD 2008
  • „Bei Anruf Abzocke – Günter Wallraff undercover im Callcenter“, 45 min, ZDF 2007
  • „4 Tote in Ohio – Ein amerikanisches Trauma“, 60 min, WDR 2007
  • „die story“: „Tod in der Zelle – Warum starb Oury Jalloh?“, 45 min, ARD 2006
  • „Härte mit System – Wie Deutschland abschiebt“, 30 min, WDR 2006
  • „Kurt Gerstein – Der Christ, das Gas und der Tod“, 45 min, WDR 2005
  • „Martin Luther King – Ein Staatsverbrechen“, 52 min, ZDF/ARTE 2004
  • „Was sind uns die Alten wert? – Pflege in der Krise“ -, 30 min, WDR 2004
  • „Wir wollen diese Geschichte immer wieder erzählen. Kalavrita – 60 Jahre nach dem Massaker“, 30 min, WDR 2003

Preise

  • Gold World Medal, The New York Festivals World's Best Television & Films, 2011, Sektion: Investigativer Report
  • inter-media globe, silver, 2008
  • 1. Preis „Marler Fernsehpreis für Menschenrechte“ (amnesty international), 2007
  • 1. Preis „Deutscher Menschenrechts-Filmpreis“, 2006
  • Journalistenpreis „Pro Ehrenamt“, Sonderpreis, 2000

Nominierungen

  • „Adolf-Grimme-Preis“, 2008
  • „Prix Europa“, 2006
  • „Deutscher Civis-Fernsehpreis“, 2006
  • „Adolf-Grimme-Preis“, 2005

Autor: Pagonis Pagonakis

Stand: 30.04.2013, 00:00