Menschenkette für den Frieden

Menschenkette für den Frieden

Am Samstag setzten die Kirchentagsbesucher ein Zeichen für Frieden. Sie bildeten eine Menschenkette von den Westfalenhallen bis in die Dortmunder Innenstadt.

Zwei Menschen halten sich an den Händen und laufen über die Straße

Zahlreiche Kirchentagsbesucher haben sich am Samstag in einer Menschenkette zusammengeschlossen. Mit Fahnen und Plakaten zogen sie durch die Dortmunder Straßen.

Zahlreiche Kirchentagsbesucher haben sich am Samstag in einer Menschenkette zusammengeschlossen. Mit Fahnen und Plakaten zogen sie durch die Dortmunder Straßen.

Der Stadtgarten in der Dortmunder City war einer der Startpunkte der Menschenkette. Von dort ging es bis zu den drei Kilometer entfernten Westfalenhallen.

Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft Dienst für den Frieden wollte mit der Menschenkette ein Zeichen für Frieden und gegen Atomwaffen und Rüstungsexporte setzen.

Mit der Aktion sollte auch auf den Klimawandel aufmerksam gemacht werden. Die Teilnehmer der Menschenkette hatten Schilder mit unterschiedlichen Forderungen dabei.

Auch der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Heinrich Bedford-Strohm, reihte sich in die Menschenkette ein. Er unterstützte den Aufruf gegen Krieg und Gewalt.

Die Aktion der Friedensaktivisten war ein voller Erfolg: Am Ende kam die Menschenkette auf drei Kilometer Länge.

Stand: 22.06.2019, 17:01 Uhr