Die Terrorwelle in den USA

Manhattan liegt unter einer dicken Rauchwolke

Nachrichtenticker vom 11.09.2001

Die Terrorwelle in den USA

New York, 8.45 Uhr Ortszeit (14:45 MEZ): Ein Flugzeug rast in den nördlichen Turm des World Trade Centers. Wenig später steuert eine zweite Maschine auf den Südturm zu und in Washington stürzt eine weitere Passagiermaschine auf das Pentagon. Eine Chronologie der Ereignisse.

14:45 Uhr: Flugzeug rast in World Trade Center

Ein Passagierflugzeug rast in einen der beiden Türme des New Yorker World Trade Centers. Das Gebäude wird von einer heftigen Explosion erschüttert. Sekunden später dringt Rauch aus einem riesigen Loch des Turms. Die Ursache ist zunächst unklar. Spekulationen sprechen von einem verirrten Piloten. Wie viele Menschen sich im Gebäude und an Bord des Flugzeugs befinden, ist ungewiss.

15:03 Uhr: Zweites Flugzeug schlägt ein

Flugzeug steuert auf den noch unversehrten Turm des World Trade Centers zu

Die zweite Maschine steuert auf den zweiten Turm zu

Ein weiteres Flugzeug zerstört den zweiten Turm des WTC. Der Hergang folgt exakt dem Muster der ersten Katastrophe wenige Minuten zuvor. Nachdem CNN und andere Sender bereits ihre Kameras installiert hatten, geschieht die zweite Katastrophe vor den Augen der Weltöffentlichkeit. Spätestens jetzt ist klar: das WTC und zahlreiche Menschen in den Türmen sind nicht Opfer eines Unfalls, sondern eines gezielten Terroranschlags geworden. Beide 417 Meter hohen Türme an der Südspitze von Manhattan stehen in Flammen. Rauchwolken verhüllen das ganze Viertel. Präsident George W. Bush erhält die Nachricht aus New York, während er in Florida zu einer Schulklasse spricht. Der Besuch wird abgebrochen.

15:40 Uhr: Flugverbot in den USA

Bush spricht in einem ersten Statement von einem terroristischen Anschlag. Die amerikanische Luftfahrtbehörde schließt unmittelbar nach den Abstürzen sämtliche Flughäfen in den USA.

15:43 Uhr: Anschlag auf das Pentagon

Rauchwolken und Feuer im Pentagon in Washington am 11.09.2001, nachdem dort ein zuvor von Terroristen entführtes Linienflugzeug eingeschlagen ist

Auch das Pentagon steht in Flammen

In Washington stürzt eine weitere Passagiermaschine auf das Pentagon. Der Sitz des Verteidigungsministeriums erleidet schwere Schäden, wird jedoch nicht völlig zerstört. Auch hier können noch keine Angaben über die Zahl der Opfer gemacht werden. Weder weiß man, wie viele Menschen zu diesem Zeitpunkt im Pentagon gearbeitet haben, noch, wie viele an Bord des Flugzeugs waren. Der Präsident wird auf seiner Heimreise von Florida an einem unbekannten Ort in Sicherheit gebracht.

15:45 Uhr: Evakuierung des Weißen Hauses

Der Sitz des amerikanischen Präsidenten wird wegen akuter Terrorgefahr geräumt.

16:07 Uhr: Einsturz des Südturms

Der südliche Turm des World Trade Center stürzt ein. Es ist der Gebäudeteil, der als zweiter gerammt worden war. Das 110 Stockwerke hohe Haus sackt in sich zusammen und bedeckt Manhattan mit einer Staub- und Schuttschicht.

16:27 Uhr: Einsturz des Nordturms

Auch der nördliche Turm des World Trade Center stürzt ein. Bis zum Schluss hatten verzweifelte Menschen in den oberen Stockwerken mit Tüchern auf sich aufmerksam gemacht. Einige stürzten sich aus den Fenstern. Nur aus den unteren Gebäudeteilen war eine Flucht möglich.

16:30 Uhr: Autobombe vor dem Außenministerium

Vor dem US-Außenministerium in Washington explodiert eine Autobombe.

16:42 Uhr: Absturz in Pennsylvania

Zweites Flugzeug trifft World Trade Center

Ein gewaltiger Feuerball wütet im obern Teil des Turms

Im Westen des US-Bundesstaates Pennsylvania, nahe Pittsburgh, stürzt eine Passagiermaschine ab. Offenbar handelt es sich um eine weitere entführte Maschine, mit der ein Terroranschlag verübt werden sollte. Der Anschlag muss von Insassen des Flugzeugs vereitelt worden sein.

17:03 Uhr: Giuliani ordnet Evakuierung an

Der Bürgermeister von New York, Ralph Giuliani, veranlasst die Evakuierung des gesamten südlichen Teils von Manhattan. Im Umkreis des World Trade Centers war es zu mindestens einem weiteren Hauseinsturz gekommen.

17:24 Uhr: Flugzeuge identifiziert

Die Fluggesellschaft American Airlines gibt bekannt, dass zwei Flugzeuge verloren seien. An Bord beider Maschinen hätten sich 156 Menschen befunden. Es handele sich um eine Maschine auf dem Weg von Boston nach Los Angeles und eine weitere, die von Washington nach Los Angeles unterwegs war. Die Gesellschaft United Airlines bestätigt den Absturz einer ihrer Maschinen bei Pittsburgh.

17:43 Uhr: Taliban bedauern Terror

Der Botschafter der afghanischen Taliban-Regierung in Pakistan drückt sein Bedauern über die Terroranschläge aus. Afghanistan gewährt trotz internationaler Kritik dem saudi-arabischen Islamisten Osama Bin Laden Unterschlupf, den die USA für die Bombenanschläge auf zwei ihrer Botschaften in Ostafrika 1998 verantwortlich machen. In Kabul erklären die Taliban, Bin Laden könne nicht für die Anschläge des 11. September verantwortlich gemacht werden.

17:59 Uhr: Letzte Maschine identifiziert

Ein Mann steht nach dem Einsturz der Zwillingstürme auf den Trümmern des World Trade Center in New York

Von den Zwillingstürmen bleiben nur noch Trümmer

United Airlines bestätigt den Verlust einer weiteren Maschine. Sie sei von Boston nach Los Angeles unterwegs gewesen. Damit sind alle Flugzeuge, die in die Terroranschläge verwickelt wurden, identifiziert. Die Zahl der Toten ist noch unklar.

18:30 Uhr: Tausende Tote in New York

Ein Polizeisprecher in New York teilt mit, es müsse mit Tausenden von Opfern der jüngsten Terroranschläge gerechnet werden. Im World Trade Center arbeiten rund 50.000 Menschen. Zu dem frühen Zeitpunkt der Anschläge - neun Uhr morgens in New York - herrschte noch kein Hochbetrieb in den Bürotürmen.

18:40 Uhr: Aufenthaltsort von US-Präsident Bush geheim

Der amerikanische Präsident George W. Bush hatte sich zum Zeitpunkt des Anschlags auf einer Reise durch Florida befunden. Zuerst hieß es, der US-Präsident befinde sich auf dem Weg nach Washington. Aus Regierungskreisen verlautete später, Bush werde nicht nach Washington zurückkehren. Der derzeitige Aufenthaltsort des Präsidenten ist nicht bekannt.

Auch Kanada hat inzwischen seine Flughäfen geschlossen. Nur aus den USA umgeleitete Maschinen erhalten noch Landeerlaubnis.

19:02 Uhr: Düsseldorfer Maschinen nach Kanada umgeleitet

Zwei von Düsseldorf aus Richtung New York gestartete Maschinen sind nach Kanada umgeleitet worden. Ein drittes Flugzeug hatte keine Starterlaubnis erhalten. Neben den 156 Menschen, die in den beiden American Airlines-Maschinen ihr Leben verloren, sind in zwei weiteren Maschinen 110 Tote zu beklagen. Die meldet die amerikanische Fluggesellschaft United Airlines. Je eine Maschine der beiden Fluggesellschaften rammte das World Trade Center, eine United-Maschine stürzte in Pennsylvania ab. Inzwischen ist der amerikanische Präsident George W. Bush im US-Bundesstaat Louisiana gelandet. Bush sagte, die USA wollen "die Verantwortlichen für die Anschläge jagen und bestrafen."

19:07 Uhr: US-Streitkräfte in erhöhter Alarmbereitschaft

Auf dem Luftwaffen-Stützpunkt Barksdale im US-Bundesstaat Louisiana ordnete Präsident Bush den erhöhten Alarmzustand für die US-Streitkräfte an. "Wir werden alles tun, um die amerikanische Bevölkerung zu schützen", sagte der Präsident. In Kürze will sich Bush in einer Fernseh-Ansprache an die gesamte Nation wenden.

19:12 Osama Bin Laden unter starkem Verdacht

Osama bin Laden (Archivfoto 2000)

Osama bin Laden gilt als Drahtzieher der Anschläge

Trotz des Dementi der afghanischen Taliban hält die US-Regierung den weltweit gesuchten Terroristen Osama Bin Laden für den Urheber der einzigartigen Terrorwelle in den USA. Die Anschläge würden "die Unterschrift" des Terroristen tragen, sagte der republikanische Senator von Utah, Orrin Hatch, nach einem Gespräch mit den führenden Ermittlern des FBI und der Geheimdienste. Die afghanische Taliban-Regierung schloss aber in Kabul eine Beteiligung von Bin Laden kategorisch aus. Der saudi-arabische Millionär hätte nicht die Mittel, um derart präzise Anschläge durchzuführen.

19:32 Uhr: Frankfurter Börse wegen Bomben-Drohung geräumt

Die Frankfurter Börse ist am Dienstagabend wegen einer Bombendrohung vorzeitig geräumt worden. Zuvor habe es einen anonymen Drohanruf gegeben. Die Polizei teilte mit, der Anrufer habe mit der Zündung einer Bombe gedroht.

19:45 Uhr: Krankenhäuser rufen zu Blutspenden auf

Alle verfügbaren Krankenschwestern und Ärzte aus dem Umkreis von New York wurden in die Krankenhäuser beordert. Hunderte Menschen strömten in die Kliniken, um Blut zu spenden. "Die Menschen sind mit Beton und Ruß bedeckt oder wurden von umherfliegenden Gegenständen getroffen. Wir brauchen dringend Blut", sagte ein Sprecher des St.-Vincent-Krankenhauses. Eine Sprecherin des Bellevue-Krankenhauses erklärte, die Mitarbeiter der New Yorker Kliniken seien auf Terroranschläge selbst dieses Ausmaßes vorbereitet. "Wir können hunderte weitere Patienten aufnehmen. Wir haben Operationssäle, Chirurgen, Krankenschwestern, und Freiwillige melden sich. Dafür haben wir geübt."

Das Militär hat zwei Flugzeug-Träger vor die ostamerikanische Küste geschickt. Präsident Bush hat inzwischen Louisiana mit unbekanntem Ziel verlassen.

19:55 Uhr: Weiterhin keine Hinweise auf deutsche Opfer

Dem deutschen Generalkonsulat in New York zufolge liegen bislang keine Hinweise auf deutsche Opfer vor. Botschafter Hans Schumacher äußerte gegenüber dpa, dass sich ein eigens eingerichteter Krisenstab mit der Ermittlung eventueller deutscher Opfer beschäftige. Laut Schumacher hätten fünf deutsche Firmen Zweigstellen im World Trade Center gehabt. Namen nannte der Konsulatsangehörige nicht. Bislang ist nur bekannt, dass die Commerzbank Büros in dem eingestürzten Wolkenkratzer hatte.

20:10 Uhr: Gedenk-Gottesdienst am Freitag in Düsseldorf

Mit einem zentralen ökumenischen Gottesdienst wollen die evangelische und katholische Kirche am kommenden Freitag in Düsseldorf der Opfer der Terroranschläge in den USA gedenken. Wie die Evangelische Kirche in Deutschland in Hannover mitteilte, soll der Friedens- und Gedenkgottesdienst um 12 Uhr in der Düsseldorfer Johanneskirche beginnen. Zugleich riefen der EKD-Vorsitzende Manfred Kock und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Lehmann, die Gemeinden bundesweit auf, ebenfalls am Freitagmittag durch das Läuten der Kirchenglocken zu Andachten und Gebeten einzuladen. Laut EKD versammelten sich unter dem Eindruck der Anschläge bereits am Dienstagabend spontan Gläubige an zahlreichen Orten zu ökumenischen Gottesdiensten und Gebeten.

20:50 Uhr: Neuer Bekenneranruf in Jordanien

Ein anonymer Anrufer hat sich in Jordanien zu den Terror-Anschlägen in New York bekannt. Der Mann gab sich gegenüber der jordanischen Zeitschrift "El Wahdeh" als Mitglied der Japanischen Roten Armee aus. Mit den Attentaten sollten die amerikanischen Atombomben von Hiroshima und Nagasaki aus dem zweiten Weltkrieg gerächt werden. Der Mann habe Arabisch mit ausländischem Akzent gesprochen und schnell wieder aufgelegt. Der Chefredakteur der Zeitschrift, ein ehemaliger jordanischer Abgeordneter, sagte, man nehme den Anruf ernst.

21:30 Uhr: Schröder sieht keine Gefahr für Deutschland

Bundeskanzler Gerhard Schröder sieht keine Gefährdung für Deutschland. Das sagte der Kanzler am Dienstag Abend in Berlin. Nach Einschätzung der zuständigen Dienste hätten die Terror-Anschläge in den USA keine besorgniserregenden Auswirkungen auf die innere Sicherheit in Deutschland.

22:00 Uhr: US-Präsident in Sicherheit

Eine Beraterin von Präsident Bush hat in einer Pressekonferenz erklärt, dass die US-Regierung voll funktionsfähig sei. Präsident Bush befinde sich an einem sicheren Ort in Nebraska. Er habe zu allen sicherheitsrelevanten Organisationen und Funktionsträgern Kontakt. Die US-Streitkräfte sind weltweit in höchster Alarmbereitschaft. UNO-Generalsekretär Annan mahnte unterdessen ein überlegtes Vorgehen nach den verheerenden Anschlägen an. Der UNO-Sicherheitsrat erklärte, dass die Täter vor Gericht gestellt werden müssten. Das britische Außenministerium sieht ein hohes Risiko für weitere Anschläge in den USA.

22:10 Uhr: Weitere Gebäude vom Einsturz bedroht

Rettungsmannschaften in New York berichten, dass auch das Gebäude Nummer sieben des World Trade Center vom Einsturz bedroht ist. Die gefährliche Situation behindert die Bergung der Opfer. Die Zahl der Verletzten im US-Verteidigungsministerium Pentagon wird im Moment mit 53 angegeben. Die über Pennsylvania abgestürzte Maschine sollte offenbar in einem Kamikazeangriff auf den Präsidenten-Landsitz Camp David gelenkt werden, so ein Kongressabgeordneter. Die abgestürzte Maschine war mit 45 Menschen besetzt.

22:25 Uhr: Zahl der Opfer immer noch unklar

Auch Stunden nach den Anschlägen ist immer noch unklar, wie viele Opfer der Terror gefordert hat. In den New Yorker Krankenhäusern werden zur Zeit etwa 600 Menschen behandelt, 150 von ihnen seien in einem kritischen Zustand, hieß es. Allein in den vier Flugzeugen saßen nach Angaben von United und American Airlines 266 Menschen. In Washington wurde der Ausnahmezustand ausgerufen.

Bundespräsident Johannes Rau hat seine Skandinavienreise wegen der Terrorserie in den USA abgebrochen.

22:40 Uhr: Trauergottesdienste in Deutschland

Überall in Deutschland herrscht tiefes Mitgefühl für die Opfer der Terrorwelle in den USA. In Berlin und München besuchten jeweils rund 2.000 Menschen spontane Trauergottesdienste. Auch in Hamburg, München, Frankfurt und Hannover wurde der Opfer gedacht.

23:00 Uhr: Geschäftsbetrieb in Frankfurter Banken soll weitergehen

Entgegen der Empfehlung von Hessens Innenminister Volker Bouffier (CDU), soll am Mittwoch (12.09.01) in Frankfurts Banken-Hochhäusern gearbeitet werden. "Im Moment sieht alles so aus, als ob es morgen weiter geht", sagte Torsten Albig, Sprecher der Dresdner Bank in Frankfurt.

Um Nachahmungstaten in Deutschland zu verhindern, hatte Bouffier dafür plädiert, symbolträchtige Hochhäuser in der Bankenstadt wenigstens für einen Tag geschlossen zu halten.

23:10 Uhr: Alle Lufthansa-Passagiere in Sicherheit

Flugzeuge der Lufthansa stehen am Boden

Lufthansa-Passagiere sind in Sicherheit

Alle 5.000 Passagiere, die am Dienstag in Richtung Nordamerika aufbrechen wollten, sind wohlauf. Die Lufthansa teilte mit, neun Maschinen seien umgekehrt und in Deutschland gelandet. 15 weitere Maschinen hätte einen Ausweich-Flughafen erreicht. Die Sitzung im Deutschen Bundestag wird am Mittwoch nur einen einzigen Tagesordnungspunkt haben. Bundeskanzler Gerhard Schröder will sich dabei in einer Regierungserklärung zu den Terror-Akten in den USA äußern. Die geplanten Haushaltsberatungen wurden verschoben.

23:20 Uhr: Versicherer befürchten Schäden in Milliardenhöhe

Die Flugzeug-Attacken auf das World Trade Center in New York und das US-Verteidigungsministerium in Washington seien als größter Versicherungsfall der Geschichte einzustufen, sagte Robert Hartwig, Chefvolkswirt des Insurance Information Institute (III) am Dienstag in New York. Die Versicherer müssten mit Forderungen im mehrstelligen Milliardenbereich rechnen. Die Abwicklung der Schäden werde aber Jahre dauern, hieß es weiter. Der größte Rückversicherer weltweit, die Münchner Rück, sieht seine Finanzkraft aber nicht gefährdet. Man habe ausreichend Rücklagen für einen Katastrophenfall wie diesen gebildet, sagte ein Sprecher.

23:40 Uhr: Scharon ordnet Staatstrauer in Israel an

Der israelische Ministerpräsident Ariel Scharon hat wegen der terroristischen Taten in den USA für Donnerstag Staatstrauer in Israel angeordnet. Dies geschehe aus Solidarität mit den zahllosen Opfern, sagte Scharon im israelischen Fernsehen. Dem internationalen Terrorismus müsse der Krieg erklärt werden, so Scharon weiter. "Dies ist ein Wendepunkt im Kampf gegen die dunklen Mächte, die unsere Freiheit und unsere Art zu leben zerstören möchten" meinte der Regierungschef.

23:55 Uhr: Explosionen in Afghanistans Hauptstadt Kabul

Der amerikanische Nachrichtensender CNN meldet Explosionen in Kabul, der Hauptstadts Afghanistans. Ein Korrespondent berichtet von Raketeneinschlägen. Gleichzeitig sei auch Raketenabwehrfeuer zu hören gewesen.

Stand: 11.09.2001, 23:55