Übersicht: Weltklimakonferenz in Bonn

Audios und Videos

Klimagipfel

Klimagipfel: Zusammenfassung der Ergebnisse

Gastgeber Fidschi beendet heute (18.11.2017) mit Heimatliedern die Klimakonferenz in Bonn. Während der Konferenz sollte geklärt werden, wie das Pariser Klimaabkommen von 2015 konkret umgesetzt werden kann. Viele Staaten beschließen einen Ausstieg aus der Kohleförderung, Deutschland ist nicht dabei. Es bleibt demnach offen, wie Deutschland zukünftig mit der Kohle umgehen wird. Autor/-in: Andreas Hodapp  |  video

Klimapolitik am Tisch

Bye, Bye, Klimakonferenz!

Standing Ovation heute am letzten Tag der großen Weltklimakonferenz in Bonn: Mehr als 650 Menschen haben auf der Konferenz ehrenamtlich gearbeitet - überwiegend aus der Region - und die wurden heute mit einem herzlichen Dankeschön verabschiedet. Einer von ihnen ist Christof Nawrat aus Bonn, der seh- und gehbehinderte hat zwei Wochen lang als Garderobenrenhilfe mitgearbeitet. Autor/-in: Swantje von Massenbach, Anette Flentge  |  video

Reporter Lars Tepel interviewt Sweelin Heuss, Greenpeace Deutschland

Was hat die Klimakonferenz gebracht?

In Bonn geht heute (17.11.) nach zwei Wochen die Weltklimakonferenz zu Ende. Ziel der Konferenz war, konkrete Maßnahmen voranzubringen, wie die Erderwärmung begrenzt werden kann. Lars Tepel interviewt dazu Sweelin Heuss von Greenpeace Deutschland. Zusätzlich beantwortet er Fragen der Facebook User von WDR aktuell.  |  video

Ausgetrockneter Boden

Zwei-Grad-Vorgabe nur mit vereinten Kräften zu schaffen

Schaffen wir die Zwei-Grad-Vorgabe, um die Klimaerwärmung zu stoppen? Ja, sagt Wissenschaftsredakteur Detlef Reepen. Das Pariser Abkommen habe einen Boom ausgelöst: "Viele Investoren setzen jetzt auf erneuerbare Energien." Das alleine reiche aber nicht. Ein großes Problem sei der Verkehr. "Wir haben noch maximal 20 bis 23 Jahre Zeit", so Reepen, um die Zwei-Grad-Vorgabe zu schaffen und globale Verwüstungen zu verhindern.  |  audio

Nachhaltigkeit bei der Klimakonferenz

Nachhaltigkeit bei der Klimakonferenz

Aus aller Welt sind über 25 000 Menschen nach Bonn gekommen. Mit dem Flugzeug, mit dem Zug, mit dem Auto - aus 197 Ländern. Ist das gut für die Umwelt? Nein, sagen viele! Und schon steht die zurzeit laufende UN-Klima-Konferenz, die COP 23, selbst in der Kritik, ja gar nicht besonders klimafreundlich zu sein. Oder doch? Am Mittwochvormittag (8.11.2017) sagten die UN, das Bundesumweltministerium und die Stadt Bonn: Doch, sind wir!  |  video

Bärbel Dieckmann auf Klimakonferenz

Wie Bonn UN-Klimahauptstadt wurde

Das gibt es bei keinem anderen Format auf der ganzen Welt: alle Länder sind da und reden miteinander. Selbst die, die sonst verfeindet sind, aber der Kampf fürs Klima vereint über Grenzen hinweg. Dass diese UN Klima Konferenz überhaupt in Bonn stattfindet, hat einen Grund: hier sitzt das Klima Sekretariat der Vereinten Nationen. Aber warum ist das überhaupt hier? 15 Jahre war Bärbel Dieckmann Oberbürgermeisterin von Bonn und musste die Stadt, nach dem Hauptstadtbeschluss, umstrukturieren. Dass die United Nations hier sind, ist auch ihr Verdienst.  |  video