Der WDR als Partner der Film- und Fernsehwirtschaft

Dreharbeiten zu "Unsichtbare Jahre"

Der WDR als Partner der Film- und Fernsehwirtschaft

Mit einem Auftragsvolumen von über 100 Mio. EUR pro Jahr ist der WDR einer der wichtigsten Partner der deutschen Film- und Fernsehwirtschaft. Er steht daher, auch im Verbund der ARD, in ständigem Austausch mit den verschiedenen Produzentenverbänden.

Einen Überblick über die Auftragsvergabe an Film- und Fernsehproduzenten bietet der jährliche Produzentenbericht des WDR gemäß der Vorgaben des § 5a WDR-Gesetz. Den aktuellen Bericht sowie weitere Berichte finden Sie hier.


Als ARD-Mitglied trägt der WDR außerdem zum gemeinsamen Produzentenbericht der neun ARD-Landesrundfunkanstalten und der Degeto bei. Den aktuellen Bericht finden Sie hier.


Mit Beginn des Jahres 2016 verpflichtet sich die ARD – und damit auch der WDR – zu neuen Eckpunkten für von ihr beauftragte Fernsehproduktionen in den Genres Fiktion, Dokumentation und Unterhaltung („Eckpunkte 2.0“). Neben den bereits früher durch entsprechende Eckpunkte geregelten vollfinanzierten Fernsehauftragsproduktionen sind nun auch erstmals teilfinanzierte Auftragsproduktionen einbezogen.

Sie finden die Eckpunkte, Informationen zur Schiedsstelle für die Klärung grundsätzlicher Anwendungsfragen sowie häufig gestellte Fragen zu den Eckpunkten 2.0 hier.


Aufgrund der steigenden Bedeutung von Auftrags- und Koproduktionen für den WDR wurden die hausinternen Regelungen zur sicheren und praxistauglichen Regelung der Beschaffungsprozesse kritisch überprüft und in einer einheitlichen Ordnung zusammengeführt. Seitdem regelt die Programmbeschaffungsordnung Fernsehen, wie der WDR Produktionen in Auftrag gibt, sich an Koproduktionen beteiligt oder an fertig gestellten Programmen Lizenzen erwirbt. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Regelungen können Sie hier einsehen:

Als Reaktion auf die Forderung der Produzentenallianz nach einer Übernahme der Haftungsrisiken durch die Rundfunkanstalten bei Dokumentationen im investigativen Bereich und der im Oktober 2017 veröffentlichten Selbstverpflichtungserklärung von rbb, MDR und NDR hat u.a. der WDR folgende Erklärung abgegeben:

Stand: 20.07.2016, 10:38