Sebastian Wehner

Sebastian Wehner

Redaktion

Sebastian Wehner

- meine Zeit vor dem WDR: 

Als die Fußball-Bundesligavereine in der Winterpause noch spannende Hallenturniere gespielt haben, hat es angefangen. Da wusste ich beim Kommentieren der Spiele vor dem Fernseher, dass ich später mal Reporter werden will. Bei der Lokalzeitung habe ich dann die ersten wirklichen journalistischen Texte im Lokalsport geschrieben. Gelernt habe ich dort, dass der Begriff Neuzugang Unsinn ist, weil Zugang reicht und junges Nachwuchstalent eine Dopplung ist. Vielleicht wollte ich deswegen lieber sprechen als schreiben. Mein erster Arbeitstag beim Radio war dann ein Rosenmontag. Ich durfte/musste/wollte zum Gänsereiten in Wattenscheid-Höntrop. Auch wenn ich Karneval seitdem erst recht meide, bin ich in Bochum beim Lokalradio geblieben und hab dort als Volontär alles gelernt, um über spannende Geschichten berichten zu können.

- meine Zeit beim WDR: 

Im Sommer 2010 habe ich zum ersten Mal morgens auf der A 40 im Stau in Richtung Essen gestanden. Daraus ist eine tolle Beziehung geworden. Zur Autobahn und zum WDR. Als Reporter habe ich dann schnell über die vielen spannenden großen und kleinen Themen rund um Essen berichtet. Die A 40 war auch schon das ein oder andere Mal mit dabei. Genau wie meine Leidenschaft der Fußball. Mit dem FC Schalke 04 habe ich als Reporter in kurzer Zeit viel erlebt und für die spannenden Bundesliga-Nachmittage auf WDR 2 Interviews mit Spielern und Trainern geführt. Seit dem Herbst 2013 bin ich nun als Redakteur im Studio Essen.

- mein Lieblingsplatz im Ruhrgebiet: 

Die Erzbahntrasse zwischen der Bochumer Jahrhunderthalle und dem Zoo in Gelsenkirchen.