Jens Oliver Hoffmann

Jens Oliver Hoffmann

Redaktion

Jens Oliver Hoffmann

Was ich im Studio Düsseldorf mache:
Minutenmaurer. Kurzgeschichtengärtner. Eintagsfliegenpfleger. (Auch Eintagsfliegen brauchen Liebe.)
Mit anderen Worten: Freier Autor. Reporter. Journalist.

Woher ich komme:
Woher kommen wir? Wohin gehen wir?
Meine Eltern hatte es aus Berlin und Görlitz hierher verschlagen.
Geboren bin ich in Düsseldorf. Kindheit im Neandertal und in Mettmann. Gymnasium in Wülfrath. Seit dem Studium wieder Düsseldorf.
Gerade komme ich aus der WDR-Kantine.

Mein Weg zum WDR:
Mit der gelben Straßenbahn zur Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Dann mit dem Zug zu einem Privatsender im schönen Dresden. Schließlich mit dem Fahrrad an der Bilker Kirche vorbei oder am Rhein entlang zum Düsseldorfer Funkhaus.

Was ich an Düsseldorf und am Niederrhein mag:
Das rechte Rheinufer. Auch das linke Rheinufer. Die kleinen Cafés und Restaurants, Kinos und Bühnen, die viele Besucher Düsseldorfs verpassen,
wenn sie sich nur die Kö und den Kö Bogen anschauen. Heinrich Heine, Hermann Harry Schmitz und Hanns Dieter Hüsch. Viele weniger bekannte Menschen. Und den Balkon mit Blick ins Grüne, auf dem ich mit meiner Frau sitzen darf.

Mein prägendstes Erlebnis in der Region:
Kurz vor der Sprengung des alten Düsseldorfer Rheinstadions:
Einer von den Sicherheitsleuten, die das Gelände absperren, spricht in sein Funkgerät, hört zu.
Zweieinhalb Minuten bis zur Sprengung, informiert er die Wartenden.
Kamera noch mal aus. Wenige Sekunden später donnert es. Das Rheinstadion stürzt in sich zusammen.
Fazit: NIEMALS in so einem Moment Band sparen!
(Oder digitalen Speicherplatz.)
Zum Glück waren mehrere Kollegen vor Ort...

Stand: 23.10.2013, 11:18