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Die Fußballclubs in Westfalen wollen am Wochenende in den Amateur- und Juniorenklassen mit einer Schweigeminute der Opfer des rechtsextremistischen Anschlags von Halle/Saale gedenken. Dafür hat sich der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) eingesetzt, um ein Zeichen gegen antisemitische und rechtsextremistische Gewalt zu setzen.

Zudem hat der Verband mit dem Slogan #WirSindUnsEinig eine Kampagne gestartet, mit der ein sichtbares Zeichen gegen rechtsextremistische Gewalt gesetzt werden soll. "Es ist an der Zeit, sich gegen rechte Hetze zu positionieren", sagte FLVW-Präsident Gundolf Walaschewski. Die Aktion ist vor allem als Social Media Kampagne angelegt und wird später auf Facebook und Instagram veröffentlicht.