Vielfalt in neun Regionen

NRW - das sind neun Regionen, in denen es viel zu entdecken und zu erkunden gibt. Ob beeindruckende Naturschönheit, architektonische Meisterwerke oder mystische Orte - "Unser Westen" ist einfach einmalig!

Bergisches Land

Bergisches Land
Die wald- und wasserreiche Gegend im Bergischen Land lädt mit einem mehrere tausend Kilometer umfassenden Wanderwegenetz dazu ein, die Natur zu Fuß zu erkunden.
Doch so satt und grün es hier auch aussieht, für die Landwirtschaft ist die Region nicht geeignet, denn der Boden ist nicht sehr ergiebig. So nutzte man früh die Kraft des Wassers, vor allem um das Städtedreieck Remscheid, Solingen und Wuppertal: Von Wasserrädern betriebene Hammerwerke und Kotten machen aus dem Bergischen eine der ältesten Industrieregionen in Europa, mit Verkaufsschlagern wie den berühmten Solinger Messern.

Weitere Informationen:

www.bergisches-wanderland.de
www1.wdr.de/verbraucher/freizeit/uebersicht-wandern-100.htm
www.wuppertal.ihk24.de/servicemarken/branchen_neu/industrie/industrie_im_bs/902782/Textilstandort_Wuppertal.html

Bergisches Land
Die wald- und wasserreiche Gegend im Bergischen Land lädt mit einem mehrere tausend Kilometer umfassenden Wanderwegenetz dazu ein, die Natur zu Fuß zu erkunden.
Doch so satt und grün es hier auch aussieht, für die Landwirtschaft ist die Region nicht geeignet, denn der Boden ist nicht sehr ergiebig. So nutzte man früh die Kraft des Wassers, vor allem um das Städtedreieck Remscheid, Solingen und Wuppertal: Von Wasserrädern betriebene Hammerwerke und Kotten machen aus dem Bergischen eine der ältesten Industrieregionen in Europa, mit Verkaufsschlagern wie den berühmten Solinger Messern.

Weitere Informationen:

www.bergisches-wanderland.de
www1.wdr.de/verbraucher/freizeit/uebersicht-wandern-100.htm
www.wuppertal.ihk24.de/servicemarken/branchen_neu/industrie/industrie_im_bs/902782/Textilstandort_Wuppertal.html

Keine Berge, aber eine Burg
Wirklich hohe Berge sucht man im Bergischen Land vergeblich - der Name der Region ist allerdings auch nicht auf geografische Begebenheiten, sondern auf die einstigen Landesherren, die Grafen von Berg, zurückzuführen. Schloss Burg, das einstige Jagdschloss der Grafen von Berg, ist heute eines der Wahrzeichen des Bergischen Lands. Anfang des 12. Jahrhunderts zunächst als Burg gebaut, wird es nach einem Umbau in Schloss Burg umgetauft.
Die Anlage musste im Laufe ihrer Geschichte viel verkraften: halbzerstört nach dem Dreißigjährigen Krieg, verfällt Schloss Burg immer mehr. Doch die Ruine wird wieder aufgebaut - nicht ganz originalgetreu allerdings. Doch Schloss Burg ist die größte rekonstruierte Burganlage in Nordrhein Westfalen und ein beliebtes Ausflugsziel. Der Schlossbauverein betreibt ein Museum und lädt zu jeder Menge Veranstaltungen, wie zum Beispiel den Mittelaltermarkt im Sommer.

Weitere Informationen:
www.schlossburg.de

Architektonisches Meisterwerk: Müngstener Brücke
Ein weiteres Highlight im Bergischen: Die Müngstener Brücke. Die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands überspannt in luftigen Höhen von 107 Metern das Tal der Wupper und verbindet Remscheid mit Solingen. Entstanden ist der 465 Meter lange Stahlbau bereits Ende des 19. Jahrhunderts. Nach knapp drei Jahren Bauzeit wurde die Eisenbahnbrücke 1897 eingeweiht – eine architektonische Meisterleistung für die damalige Zeit.

Weitere Informationen:
www.die-muengstener-bruecke.de

Sauerland
"Land der tausend Berge" wird dieser Landstrich im Süden Westfalens auch genannt, und ist - ob Sommer oder Winter - die beliebteste touristische Region in NRW. Wanderer haben hier die Qual der Wahl: Der Rothaarsteig ist unter den vielen ausgezeichneten der wohl bekannteste Wanderweg der Region. Hier kann man das Sauerland vom nördlichen Brilon über den Kahlen Asten bis in das südlicher gelegen Dillenburg in Hessen durchqueren.

Eine erfrischende Abwechslung bietet der Kneipwanderweg in Olsberg. Ob mit Anleitung oder ohne: Auf der rund 40 Kilometer langen Strecke erwarten Freunde des Wassertretens sechs naturbelassene Tretstellen.

Weitere Informationen:
www.rothaarsteig.de
www.olsberg-touristik.de/de/wandern/olsberger-kneippweg
www.sauerland.com/erleben/wandern

Unterirdisch: Atta-Höhle
Im Sauerland kann man auch auf unterirdische Entdeckungsreise gehen: Die Atta-Höhle im Süden der Region ist die größte und schönste Tropfsteinhöhle Deutschlands. Ein magisch-mystischer Ort, der 1907 durch puren Zufall entdeckt wird: Steinbrucharbeiter stoßen nach einer Sprengung auf die Höhle. Sie entdecken im Inneren eine atemberaubende und fremde Höhlenlandschaft. Steinerne Gardinen hängen von den Decken, Stalagmiten und Stalaktiten – kunstvoll gewachsene Gebilde sprießen in der versteckten Welt – entstanden in Millionen von Jahren.

Mehr Informationen:
www.atta-hoehle.de

Imposant: Bruchhauser Steine
Zurück ans Tageslicht lohnt einen Abstecher zu den Bruchhauser Steinen. Die imposanten Felsen im Nordteil des Rothaargebirges sind das erste "Nationale Naturmonument" in NRW und ein absoluten Hingucker mit besonders gutem Ausblick.

Weitere Informationen:
http://stiftung-bruchhauser-steine.de
www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/bruchhauser-steine-naturmonument-102.html

Nordeifel
Weiter geht die Reise in den Westen des Landes. Feuer und Wasser haben die Landschaft der Eifel geformt: Im Westen durchziehen Bergkämme die Hochebene, der östliche Teil ist bekannt für die vielen Vulkankegel und mit Wasser gefüllten Maare. Besonders attraktiv ist sie dabei für Wanderfreunde. Der Eifelsteig zum Beispiel führt 313 Kilometern und in 15 Etappen  durch duch die ganz unterschieldichen Landschaften der Eifel - Langeweile kommt hierbei bestimmt nicht auf.

Weitere Informationen:
www.eifelsteig.de
http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/wanderweg-eifelsteig-ausgezeichnet-100

Ruhrgebiet
Fünf Millionen Einwohner auf knapp viereinhalbtausend Quadratmetern - damit ist das Ruhrgebiet der größte Ballungsraum Deutschlands. Viele denken bei der Region zuerst an den Bergbau, auch wenn zwischenzeitlich ein Strukturwandel stattgefunden hat, und der Pott längst zu einer einzigen großen Kulturmetropole gewachsen ist. Zechen, Hochöfen, Gasometer, Fördertürme, Abraumhalden - viele der ehemaligen Industriebauwerke dienen heute als Veranstaltungsorte oder sind Ausflugsorte, wie es sie so nur im Ruhrgebiet gibt.

Weitere Informationen:
www.halden.ruhr
www.route-industriekultur.ruhr

Typisch Pott: Dat Büdchen
Ein weiteres „Überbleibsel“ aus der Zechen-Zeit: die Trinkhallen.  Wie der Name schon sagt, diente die Trinkhalle einst dazu die Trinkwasserversorgung zu gewährleisten. Leitungswasser war damals ungenießbar. Die Bude stand vor den Werkstoren der Zechen und Stahlwerke im Ruhrpott, damit die Arbeiter genügend Wasser zu trinken bekamen. Das Angebot hat sich seit damals rasant weiter entwickelt: so ziemlich alles Wichtige kann man heute dort kaufen. Das Büdchen ist auch ein soziale Treffpunkt in der Nachbarschaft. Und worüber redet man da so..?

Weitere Informationen:
www1.wdr.de/nachrichten/tag-der-trinkhalle-104.html

Natürlich: König Fußball
Topthema an der Bude im Pott ist natürlich: Fußball. Das bekommt man hier sozusagen in die Wiege gelegt - viele melden ihre Kinder schon vor der Geburt bei ihrem Verein an. Die Anhängerschaft lässt sich grob in zwei Lager einteilen: Schalke 04 oder Borussia Dortmund. Echte Fans verpassen kein Heimspiel „ihrer“ Mannschaft. Absolutes Highlight ist es natürlich, einmal bei einem Lokal-Derby zwischen Schalke und Dortmund mit dabei zu sein. Das letzte Aufeinandertreffen war am 1. April 2017 – und ging unentschieden (1:1) aus…

Weitere Informationen:
http://www.sportschau.de/fussball/bundesliga/vereine/schalke/index.html
http://www.sportschau.de/fussball/bundesliga/vereine/dortmund/index.html

Siegen-Wittgenstein
Die Region Siegen-Wittgenstein ist die kleinste und die jüngste im Bunde: Erst 1975 wurde das Sieger- und das Wittgensteiner Land zu einem Kreis zusammengefasst. Es ist mit 80.000 Hektar Wald die waldreichste Gegend in ganz Deutschland – also ideal für erholsame Wandertouren.

Weitere Informationen:
www.siegerland-wittgenstein-tourismus.de

Pittoresk: Freudenberg
Die Region hat aber nicht nur Naturschönheit zu bieten. Wer hier unterwegs ist, der sollte unbedingt Freudenberg besuchen. Hier ist einer der bedeutendsten historischen Stadtkerne seiner Art in Westfalen zu bewundern. Im Zentrum der Altstadt, auch ‚Alter Flecken‘ genannt, stehen rund 50 Fachwerkhäuser in Reih und Glied. Nach einem Großbrand im Jahr 1666 wurden sie wiederaufgebaut. Das ist so pittoresk, dass der ‚Alte Flecken‘ sogar in den NRW-Kulturatlas als "Baudenkmal von internationaler Bedeutung" aufgenommen wurde.
Keinen Blumentopf hätte man früher dagegen in Siegen gewinnen können: Der begradigte und zubetonierte Flusslauf der Sieg war ein echter Schandfleck in der Innenstadt. 2003 wird der Fluss renaturiert und bis heute wird unter dem Motto „Auf zu neuen Ufern“ weiter an der Attraktivität der Siegener Innenstadt und des Siegufers gefeilt.

Weitere Informationen:
http://freudenberg-wirkt.de
www.siegen-guide.de

Kölner Bucht
Im Südwesten Nordrhein-Westfalens, zwischen Aachen, Bonn und Neuss, erstreckt sich die sogenannte „Kölner Bucht“. „Hauptstadt“ und emotionaler Mittelpunkt ist natürlich Köln. Nirgendwo sonst wird die Liebe zur Heimat so zelebriert, wie in der Domstadt. Vor allem an Karneval. Wenn d’r Zoch kütt, feiert die ganze Stadt. Der Ur-Kölner dreht durch, nimmt aber auch alle mit, die bereit sind mit zu schunkeln.

Weitere Informationen:
www1.wdr.de/unterhaltung/karneval/index.html

Köln = Dom
Auch wenn der Kölner durch nichts vom Karnevalfeiern abzuhalten ist, so wird traditionell mit einem Gottesdienst im Dom der Segen von ganz Oben erbeten.
Der Dom ist das Wahrzeichen von Köln und löst auch bei Zugezogenen früher oder später Heimatsgefühle aus. Darüber hinaus ist es die zweithöchste Kirche Deutschlands, die dritthöchste der Welt, seit 1996 als UNESCO-Welterbestätte ausgezeichnet und mit 6,5 Millionen Besuchern jährlich die beliebteste Sehenswürdigkeit Deutschlands!  
Und der Sound der Heimat? Der kommt vom "Dicken Pitter" in einem tiefen „C“. Die berühmte St. Petersglocke des Kölner Doms ist mit 24.000 Kilo die größte frei schwingende Glocke der Welt. Seit 1924 klingt sie den Kölnern mit ihrem satten Klang in den Ohren.

Weitere Informationen:
http://dom360.wdr.de
www.koelner-dom.de/rundgang/domglocken/stpetersglocke/

Teutoburger Wald
Der Teutoburger Wald liegt im äußersten Nordosten von NRW und wird auch das grüne Rückgrat Ostwestfalens genannt. Bizarre Gesteinsformationen, die sich in den Himmel schrauben - der Teutoburger Wald lockt mir einzigartigen Natursehenswürdigkeiten wie den Externsteinen bei Horn-Bad Meinberg. Die dreizehn bis zu 35 Meter hohen grauen Sandsteinfelsen stammen aus der Kreidezeit und sind durch die Verschiebung der Erdplatten entstanden. Ein Abstecher dorthin ist ein absolutes Muss.

Weitere Informationen:
www.externsteine-info.de

Alles im Blick: Hermann
Wanderer können die Externsteine gar nicht verfehlen, wenn sie auf dem Hermannsweg unterwegs sind. Der 156 km lange Wanderweg verläuft über den Kamm des Teutoburger Waldes. Entlang des Weges bieten sich nicht nur großartige Ausblicke in die Ferne und in Seitentäler, sondern es finden sich auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten, wie die Externsteine, die Sparrenburg in Bielefeld, die Adlerwarte Berlebeck und natürlich die namensgebende Hermannsdenkmal. Über 50 Meter hoch ist das imposante Denkmal von Hermann dem Cherusker - es soll an die Varusschlacht im Teutoburger Wald erinnern.

Weitere Informationen:
www.hermannshoehen.de
www1.wdr.de/mediathek/video/av/nrw2go/video-hermannsdenkmal-102.html

Mehr als nass: Heilsames Wasser
Das Teutoburger Land ist auch das Land des Wassers. Zahlreiche Heilquellen und entsprechend viele Kurorte sind in der Region zu finden. Zwischen Löhne und Bad Oeynhausen wurde dem kostbaren Nass sogar ein eigener Park gewidmet: der „Aqua Magica“. Der „Park der Magischen Wasser“  wurde zur Landesgartenschau im Jahr 2000 erbaut und bindet die solehaltigen und warmen Heilquellen in eine anspruchsvolle Gesamtgestaltung mit ein.  
Wer noch mehr für die Gesundheit tuen möchte: Eine Wohltat für die Atemwege ist das große Erlebnis-Gradierwerk im Kurpark mitten in Bad Salzuflen. Wo einst Salz gewonnen wurde, gibt es heute Nordsee-Feeling für Kur-Besucher: Bis zu 600.000 Liter salzhaltiges Wasser – also Sole – rieseln hier täglich an einer Wand aus Schwarzdornzweigen herab und erzeugt ein Heilklima wie am Meer.

Weitere Informationen: 
www.aquamagica.de
www.stadt-bad-salzuflen.de

Niederrhein
Wiesen und grüne Landschaften so weit das Auge reicht - das ist der Niederrhein. Wer gemütliche Fahrradtouren mag, der ist hier richtig - denn hier gibt es die wenigsten Steigungen im Land und das längste ausgeschilderte Radwegenetz.
Typisch für den Niederrhein sind auch die vielem Mühlen. Einige wenige - wie die Kriemhild-Mühle - sind noch in Betrieb und laden zu einem Besuch ein.

Weitere Informationen:
www.niederrhein.de/freizeit-am-niederrhein-erleben/radfahren-radtouren/radwege-radrouten
www.viller-muehle.de
www.kriemhild-muehle.de
www.muehle-walbeck.de

Antike zum Anfassen: Römerpark Xanten
Wer am Niederrhein unterwegs ist, für den ist ein Besuch im Archäologischen Park Xanten ein Muss. Nirgendwo sonst im Westen sind die Spuren der alten Römer so beeindruckend wie hier. Der Römerpark ist außerdem Deutschlands größtes archäologisches Freilichtmuseum. Viel Wissenswertes kann man hier erfahren, oder auch das Leben zund den Alltag der Antike bei Workshops und dem jährlich stattfindenen Römerfest selbst nachempfinden.

Weiter Informationen:
www.apx.lvr.de

Riesengeschäft: Kiesabbau
Gebuddelt wird am Niederrhein aber nicht nur nach Fundstücken aus der Antike. Das niederrheinische Tiefland hat mächtige Vorkommen an Sanden und Kiesen - Material für die heimische Bauwirtschaft und gefragter Exportartikel. Wie beim Braunkohle-Tagebau in der Kölner Bucht hat auch der Kiesabbau sein Vor- und Nachteile: Arbeitsplätze auf der einen Seite, Raubbau an den Natur auf der anderen Seite. Den Menschen am Niederrhein bleiben die Seen, die der Kiesabbau zurücklässt.

Weitere Informationen:
www1.wdr.de/fernsehen/quarks/sendungen/sand-niederrhein100.html
www.teunesen.de/downloads/kieswerk_2-2013_karte-kompakt.pdf (PDF)

Münsterland
Im nordwestlichen Westfalen erstreckt sich das Münsterland. Äcker, Wiesen, Weiden und kleine Wälder ergeben ein aufgeräumtes, parkartiges Bild. Am besten genießen lässt sich die Münsterländische Parklandschaft auf dem Sattel: Das Münsterland ist eine wahre Radfahrerhochburg und die Radfahrer-Hauptstadt natürlich: Münster.

Vornehmes Zentrum: Münster
Der Prinzipalmarkt ist das Herzstück Münsters. "Prinzipal" bedeutet "vornehm" - der Platz ist sozusagen die gute Stube der Stadt. Und auch ein Stück lebendige Stadtgeschichte: Er erzählt vom Mittelalter, der Blütezeit, als die Stadt der Hanse angehörte, und den gut situierten und vornehmen Kaufmannsfamilien, die hier am Prinzipalmarkt in den schönen Giebelhäusern ihren Geschäften nachgingen.

Weitere Informationen:
www.muenster.de

To-do: Schlösser, Flamingos, Pferde
Wer das Münsterland erkunden will, der nimmt sich einiges vor. Für Radfahrer bietet sich die "100 Schlösser-Route" an. Mit ihren über einhundert Burgen, Schlössern und prächtigen Gartenanlagen lädt zu einer historischen Zeitreise durch die Epochen und Baustile ein. Auf rund 960 Kilometern windet sie sich durch die Münsterländer Parklandschaft und führt auch an Burg Vischering vorbei. Und am Schloss Nordkirchen - das auch als „Westfälisches Versailles" bezeichnet wird und ein Paradebeispiel an Prunk, Üppigkeit und Perfektion ist.
Wer mehr auf Naturschöhnheiten steht, der kann im Zwillbrocker Venn freilebende Flamingos bestaunen und im Naturschutzgebiet "Merfelder Bruch" bei Dülmen Europas letzte Wildpferde-Herde besuchen.

Weitere Informationen:
www.muensterland-tourismus.de/5116/100-schloesser-route-radtour
http://flamingoroute.com/
www.wildpferde.de
www.planet-wissen.de/kultur/nordrhein_westfalen/muensterland/pwienaturhighlights100.html

Stand: 09.05.2017, 15:30 Uhr