Adrenalin-Kicks in NRW - Alle Infos

Adrenalin-Kicks in NRW - Alle Infos

Ein aufregender Tauchgang in einem gefluteten Bergwerk, Klettern in schwindelerregender Höhe zwischen zwei Hochöfen oder Auge in Auge mit einer Giftschlange – wer Abenteuer erleben will, der ist in Nordrhein-Westfalen genau richtig!

Nahaufnahme einer ägyptischen Kobra

Schlangenkurs
Sie möchten Ihre Angst vor Schlangen überwinden? Sie überlegen, sich eine Schlange als Haustier anzuschaffen? Oder Sie möchten einfach nur einmal diese majestätischen Reptilien aus nächster Nähe betrachten und erfahren, wie sich die schuppige Haut anfühlt? Dann ab ins Schlangenhaus im Tierpark Brüggen. Dort gibt es über 60 Gift- und Riesenschlangen zu bestaunen und jede Menge Informationen über diese beeindruckenden Tiere. Und wenn man einen Schlangenkurs besucht, ist sogar Anfassen erlaubt.

Im Schlangenhaus werden auch Feuerwehrleute im Umgang mit Schlangen geschult. Denn tatsächlich werden Schlangen immer wieder von überforderten Haltern in der freien Natur ausgesetzt oder büxen einfach aus. In beiden Fällen müssen dann die Feuerwehrfachleute ran. Die bringen dann die Reptilien nach Brüggen, wo sie fachgerecht und liebevoll gehalten und auch vermittelt werden.

Ein Schlangen-Schnupperkurs kostet ca. 75 Euro. Am besten vorher im Tierpark Brüggen einen Termin vereinbaren, denn der Andrang auf diese Kurse ist groß.

Mehr Infos z.B. unter:
www.natur-und-tierpark-brueggen.de/schlangenkurse/
www.duesseldorf.de/feuerwehr/presse/2011k/110325_pk_rept_auffang.shtml

Schlangenkurs
Sie möchten Ihre Angst vor Schlangen überwinden? Sie überlegen, sich eine Schlange als Haustier anzuschaffen? Oder Sie möchten einfach nur einmal diese majestätischen Reptilien aus nächster Nähe betrachten und erfahren, wie sich die schuppige Haut anfühlt? Dann ab ins Schlangenhaus im Tierpark Brüggen. Dort gibt es über 60 Gift- und Riesenschlangen zu bestaunen und jede Menge Informationen über diese beeindruckenden Tiere. Und wenn man einen Schlangenkurs besucht, ist sogar Anfassen erlaubt.

Im Schlangenhaus werden auch Feuerwehrleute im Umgang mit Schlangen geschult. Denn tatsächlich werden Schlangen immer wieder von überforderten Haltern in der freien Natur ausgesetzt oder büxen einfach aus. In beiden Fällen müssen dann die Feuerwehrfachleute ran. Die bringen dann die Reptilien nach Brüggen, wo sie fachgerecht und liebevoll gehalten und auch vermittelt werden.

Ein Schlangen-Schnupperkurs kostet ca. 75 Euro. Am besten vorher im Tierpark Brüggen einen Termin vereinbaren, denn der Andrang auf diese Kurse ist groß.

Mehr Infos z.B. unter:
www.natur-und-tierpark-brueggen.de/schlangenkurse/
www.duesseldorf.de/feuerwehr/presse/2011k/110325_pk_rept_auffang.shtml

Klettern
Klettergärten gibt es überall im Land. Wer aber mal ein ganz besonderes Kletterabenteuer erleben will, der darf sich den Landschaftspark Nord in Duisburg nicht entgehen lassen. Hier geht’s in alten Industrieruinen in schwindelerregende Höhen. Vor dem ausgekühlten Hochofen haben die Betreiber einen Klettergarten mitten in die Gießhalle 2 gebaut. Anfänger und Fortgeschrittene können hier inmitten rustikalen Industrieflairs ihre Kletterkünste unter Beweis stellen. Das Highlight des Parks ist eine Seiltraverse zwischen zwei Hochöfen in 42 Metern Höhe über der ehemaligen Industrieanlage mit einem atemberaubenden Blick über das Ruhrgebiet – ein absolut einmaliges Erlebnis! Für die abenteuerliche Kletterpartie muss man mindestens 16 Jahre alt sein und sollte eine gehörige Portion Mut mitbringen. Das Kletterprogramm in der Gießhalle inklusive Drahtseilakt über dem Ruhrgebiet dauert ca. drei Stunden und kostet etwa 80 Euro pro Teilnehmer.

Mehr Infos z.B. unter:
www.landschaftspark.de/freizeit-sport/hochseilparcours

Stuntaction
Sie kennen das aus Film und Fernsehen: Menschen fliegen durch die Luft, springen aus Fenstern oder treten Türen ein – Action pur! Sich einmal selbst wie so ein Actionheld fühlen, wäre das nicht ein unvergessliches Erlebnis? Ingolf Lück hat sich diesen Traum in der Action Concept Stuntschule in Hürth erfüllt. Solche Angebote sind selten zu finden, aber die Suche lohnt sich, wenn man mal am eigenen Leib erfahren will, wie es sich anfühlt auf einem Autodach durch die Gegend zu brettern. Gesichert – versteht sich.

Wer nicht selbst Kopf und Kragen riskieren möchte, kann es aber auch wie die großen Stars machen und die gefährlichen Nummern an die Stuntprofis abgeben. In der Stuntshow im Moviepark Bottrop zum Beispiel können Sie sich sicher zurücklehnen und ausgebildeten Stuntleuten bei der Arbeit zusehen. Geboten wird Ihnen hier eine halbe Stunde Action satt. Brennende Menschen, Sprünge aus atemberaubender Höhe, gewagte Autostunts und das alles live. Das ist besser als jeder Hollywoodfilm!

Mehr Infos z.B. unter:
Movie Park Germany
Warner Allee 1
46244 Bottrop-Kirchhellen
Tel: 02045-899899

Mud Master – Strongmanrun – Bootcamp
Jetzt kommt ein absolutes Muss für jeden sportbegeisterten Action-Liebhaber: Die Mud Masters in Weeze und der Strongmanrun auf dem Nürburgring kurz hinter der Grenze zu Rheinland-Pfalz sind Extrem-Hindernisläufe mit einem riesen Spaßfaktor. Die Hindernisse kennt man aus amerikanischen Army-Filmen, in denen Soldaten gedrillt werden und solche Parcours überwinden müssen. Die Teilnehmer beim Mud Master und Strongmanrun machen das allerdings freiwillig und je nach Fitnesslevel auf verschiedenen Streckenlängen. Ab 45 Euro Startgebühr geht’s los.

Unvorbereitet sollte man sich allerdings lieber nicht in dieses Abenteuer stürzen. Die Extrem-Hindernisläufe erfordern eine gute Kondition. Eine perfekte Vorbereitung wäre der regelmäßige Besuch eines Bootcamps mit Fitnesstraining an der frischen Luft, am besten mit dem eigenen Körpergewicht. Das Prinzip: An seine Grenzen gehen und in der Gemeinschaft fit werden. Wer’s mag, kann sich einem echten American Style Drillmaster unterwerfen, einem stahlharten Trainer der unnachgiebig mit rauen Kommandos seine Teilnehmer „fertig“ macht.

Mehr Infos mit den entsprechenden Stichworten im Internet.

Achterbahn fahren
Wer bei uns im Westen ordentlich Fahrtwind um die Ohren und wohliges Kribbeln im Bauch sucht, wird auf einer der vielen spektakulären Achterbahnen fündig. Davon gibt’s in NRW eine ganze Menge und jede für sich ist einen Trip wert: Die „Black Mamba“ im Phantasialand in Brühl zum Beispiel verläuft zum Teil unterirdisch. Richtig Rumpeln dagegen tut’s im Moviepark Bottrop auf der „Bandit“, einer Holzachterbahn mit Westernanmutung. Auch eine ganze Reihe weiterer Achterbahnen stehen in diesen und anderen Freizeitparks des Landes und sorgen bei den Besuchern immer wieder für Nervenkitzel.

Ingolf Lück hat sich dann auch noch getraut: Auf der „Olympia-Looping“ verbrachte er eine wilde Fahrt. Die „Olympia Looping“ ist die größte transportable 5er Looping-Achterbahn der Welt und steht jedes Jahr während der Rheinkirmes in Düsseldorf. Dieses Jahr findet man sie außerdem auf der Cranger Kirmes und dem Pützchens Markt.1.200 Meter lang ist die Strecke und 900 Tonnen wiegt das Ungetüm. Bis zu 5,2G muss man aushalten. Adrenalin pur.

Mehr Infos z.B. unter:
Phantasialand
Berggeiststraße 31-41
50321 Brühl
Tel: 0180-6-366200

www.olympialooping.de

Bungeejumping
Bungeejumping ist eine beliebte Extremsportart, deren Name sich aus den englischen Begriffen Bungee (Seil, Gurt) und Jump (Sprung) zusammensetzt. Als indirekte Erfinder dieser modernen Trendsportart gelten die Lianenspringer von Pentecost, einer Insel im Südpazifik. In unseren Breiten gibt’s diesen absoluten Kick nicht an einer Liane, sondern an einem Gummiseil, das in der Länge individuell auf das Körpergewicht des Springers angepasst und an den Unterschenkeln angebracht wird. Nach dem Absprung bremst das Gummiseil den freien Fall ab und katapultiert den Springer wieder nach oben und zwar solange bis das Pendel aus Gummiseil und Springer einigermaßen zur Ruhe gekommen ist. Wer in NRW diesen Kick sucht, muss mindestens 16 Jahre alt sein. Vor Vollendung des 18. Lebensjahres sollte man aber einen Erziehungsberechtigten mitbringen. Bei 120 Kilogramm Körpergewicht ist übrigens Schluss. Nur für einen Tandemsprung gilt eine höhere Gewichtsgrenze, hier dürfen es maximal 170 Kilogramm sein – zu zweit versteht sich.

Mehr Infos mit den entsprechenden Stichworten im Internet.

Schärfster Senf
Auch ein Besuch im beschaulichen Monschau kann zu einem Abenteuer werden. Glauben Sie nicht? Dann probieren Sie doch einfach mal den schärfsten Senf der historischen Senfmühle Monschau. Die historische Senfmühle Monschau ist ein Familienbetrieb in der 5. Generation, der das scharfe Gewürz noch so herstellt, wie sich das für einen guten Senf gehört: Zwischen alten Mühlsteinen wird der Senf kalt gemahlen und anschließend das Senfmehl mit Essig, Kochsalz und einer geheimen Gewürzkombination angerührt. Eine Führung in der Senfmühle lohnt sich und kostet  schlappe 2,50 Euro. Insgesamt gibt es in der historischen Senfmühle Monschau 21 verschiedene Sorten der gelben Gewürzpaste. Hier kann man sich erstmal mit ausgefallenen Mischungen wie Biersenf oder Johannisbeersenf langsam auf den Geschmack bringen. Für echte Abenteurer kommt aber nur der schärfste Senf im Sortiment in Frage: Ingolf Lück hat das Chilisenf die Tränen in die Augen getrieben.

Mehr Infos unter:
Historische Senfmühle Monschau
Laufenstr. 118
52156 Monschau
Tel: 02472-2245

Downhill
„Downhill“, heißt nichts anderes als „bergab“ und dass es bergab schnell rasant werden kann, versteht sich von selbst. Bei uns geht’s „downhill“ mit dem Rad. Die Regeln sind ganz einfach: Wer für die Strecke den Berg hinunter am wenigsten Zeit braucht, hat gewonnen. Ob nun mit oder ohne Wettbewerb, es macht auf jeden Fall einen Riesenspaß! Aber aufgepasst: Auf den ausgewiesenen Strecken ist in aller Regel Schutzkleidung vorgeschrieben. Dafür muss man sich aber nicht in einem Fachgeschäft in Unkosten stürzen. In den meisten Bikerparks kann man die Ausrüstung inklusive Rad ausleihen und sich ins Abenteuer begeben. Eine komplette Schutzausrüstung besteht aus Vollvisierhelm, Oberkörperpanzer, einer Schutzbrille, Nackenstütze, Handschuhen, Ellenbogen- und Knie-Schienbeinschonern. Klingt so, als sollte man es erst einmal langsam angehen lassen. Mit einem Einsteigerkurs zum Beispiel. Der dauert ungefähr vier Stunden und ist ab ca. 90 Euro zu bekommen.

Mehr Infos z.B. unter:
www.kleve.de/de/veranstaltungen/eroeffnung-mtb-kleve-downhill-parcour/

Survivaltraining
Überleben ohne Kreditkarten, ohne Handy, ohne Zigaretten. Nichts als Natur und pfadfinderisches Geschick – Können Sie sich nicht vorstellen? Dann wird es höchste Zeit ihre Survivalfähigkeiten mal auf die Probe zu stellen. Je nach Wissensdrang und Geldbeutel gibt es Kurse von einem Tag bis zu einer ganzen Woche im Preisrahmen von 100 bis über 1.000 Euro. Beim Survivaltraining lernt man alles, was man zum Überleben braucht: Mehr als 20 verschiedene Arten ohne Feuerzeug oder Streichhölzer Feuer zu machen, eine Schutzhütte zu bauen nur mit Hilfsmitteln, die man im Wald findet und - was wohl das Wichtigste ist – wie man ohne Supermarkt und Kiosk an etwas Essbares kommt. Der ein oder andere kommt da ganz schön an seine Grenzen.

Mehr Infos mit den entsprechenden Stichworten im Internet.

Crash a Car
Stress im Alltag, Ärger mit dem Chef, Beef mit dem Partner, Frust im Straßenverkehr. Da muss man manchmal einfach Dampf ablassen. „Crash a Car“ ist ein Angebot für gestresste Mitglieder der Wohlstandsgesellschaft, das es auf vielen Schrottplätze in NRW gibt. Gegen eine Gebühr von ca. 150 Euro wird ein Auto zur Verfügung gestellt, das bereits auf sein Ableben vorbereitet ist: Das Öl ist abgelassen, der Airback gezündet und die Batterie ausgebaut. Dann kann’s losgehen. Die Mitarbeiter der Schrottplätze versorgen die Abenteurer mit Schutzbrillen und den notwendigen Werkzeugen. Nach Herzenslust kann man dann nach allen Regeln der Kunst das Auto zertrümmern bis die Kräfte schwinden. Unter den Suchbegriffen „Crash a Car“ oder „Auto zertrümmern“ findet man diverse Anbieter.

Wem die Nummer mit dem dicken Hammer zu kräftezehrend ist, der kann auch einen Bagger zur Hilfe nehmen. Wie man mit so einem Gefährt umgeht, kann man lernen und zwar kurz hinter der Grenze zu Rheinland-Pfalz in Nickenich. In einem ehemaligen Schwimmbad stehen Bagger mit einem Gewicht zwischen 900 Kilogramm und 37 Tonnen bereit. Montags bis donnerstags werden hier Baggerfahrer geschult, freitags bis sonntags darf der Laie an den Steuerknüppel – unter Anleitung versteht sich. Preise je nach Baggertyp ab 20 Euro für 15 Minuten.

Mehr Infos mit den entsprechenden Stichworten im Internet.

Actionball
In Kierspe im schönen Sauerland kann man in einem riesigen Plastikball den Berg herunterkullern. Klingt verrückt? Ist es auch! Immer zu zweit – wegen der physikalischen Gesetzmäßigkeiten –  steigt man in das futuristische Gefährt. Im Inneren des Balls schnallen sich beide Teilnehmer an, bevor sie von Helfern in Bewegung gesetzt werden. Mindestens 16 Mal überschlägt sich die riesige Kugel bei dem Spaß. Damit man nicht ewig weiterkullert, hat die Wiese einen Gegenhang, der die Bewegung des Actionballs bremst. Vorausgesetzt man ist mindestens 14 Jahre alt, kann man je zwei Läufe im Paket buchen. Schließlich will man einmal vorwärts und einmal rückwärts den Berg herunterkullern. Mehr Action empfiehlt nicht mal der Betreiber. Und der wichtigste Tipp: Nicht zu viel essen bevor man in den Actionball klettert.

Mehr Infos mit den entsprechenden Stichworten im Internet.

Fallschirmspringen
Der freie Fall aus tausenden Metern Höhe ist und bleibt eine der größten Herausforderungen für das Abenteurerherz. Fallschirmspringen übt auf viele Menschen eine große Faszination aus. Ein Sport, der eine große Vorbereitung und Sorgfalt voraussetzt. Aber auch als Laie kann man sich dieses Abenteuer gönnen. Viele Anbieter in NRW bieten Tandemsprünge an, bei denen ein erfahrener Coach einen Abenteuerlustigen mit auf die luftige Reise nimmt. Zugegeben, kein ganz günstiger Spaß: So um die 200 Euro muss man für das Abenteuer auf den Tisch legen. Dafür gibt es dann aber auch eine kurze Eingewöhnungsphase mit dem Tandempartner inklusive aller notwendigen vorbereitenden Übungen.

Wer sich den Sprung aus dem Flugzeug nicht zutraut, der kann trotzdem einen Höhenflug bekommen. Zum Beispiel beim Indoor-Skydiving in Bottrop. In der Luftkammer der Windtunnelanlage kann man bis zu 15 Meter in die Höhe fliegen und sich für ein paar Minuten vogelfrei fühlen.

Mehr Infos mit den entsprechenden Stichworten im Internet.

Tauchen
Einfach mal abtauchen und den Kopf frei kriegen, das geht an verschiedenen Tauchspots in NRW. Und zwar sowohl für Fortgeschrittene als auch für Anfänger. Zum Beispiel im Gasometer im Landschaftspark-Nord. Der mit Wasser gefüllte Turm bietet mit einem Durchmesser von 45 Metern und einer Tiefe von 13 Metern ein tolles Anfängertauchrevier. Unter Wasser gibt es jede Menge zu entdecken.

Im Unterwasserpark in Ibbenbüren wurde eine künstliche Unterwasserwelt angelegt, in der es einen versunkenen Tempel, ein Schiffswrack und viele riffähnliche Felswände zu entdecken gibt. Anders als in Duisburg kann man hier sogar großen Fischen die Schuppen streicheln.

Wenn man Spaß am Tauchen gefunden hat und sich unter Wasser sicher fühlt, dann kann man im Schieferbergwerk Nuttlar im Sauerland ein Abenteuer der ganz besonderen Art erleben: Das Bergwerk wurde nach der Stilllegung geflutet. Die Taucher finden die Stollen so vor, wie die Bergleute sie damals hinterlassen haben. Stollen, Hallen voller Werkzeuge, Loren und Schienen sorgen für eine schauerlich schöne Stimmung unter Wasser. Gänsehaut vorprogrammiert!

Mehr Infos z.B. unter:
www.landschaftspark.de/der-park/gasometer

Weitere Infos mit den entsprechenden Stichworten im Internet.

Stand: 17.05.2018, 17:19 Uhr