Als der Ruhrpott noch schwarz-weiß war: Eine Landschaft wie keine Zweite

sw-Foto, Ein Bauer und ein Pferdegespann auf einem Feld, im Hintergrund eine Zechenanlage

Als der Ruhrpott noch schwarz-weiß war: Eine Landschaft wie keine Zweite

Unter dem Titel "Als der Ruhrpott noch schwarz-weiß war" machen wir die Lebenswelt im Ruhrgebiet der sechziger Jahre erlebbar.

Teil 1: Eine Landschaft wie keine zweite

In Teil 1 geht es um die unverwechselbaren Bilder des Ruhrgebiets: Sie spiegeln sämtlich die ungeheure Wucht der Industrieanlagen, und sie setzen die riesige Stadtlandschaft ins Bild, die Heimat für fast fünf Millionen Menschen ist.

Diese Kulisse aus Fördertürmen, Hochöfen, Arbeitersiedlungen und endlosen grauen Rauchschwaden wird damals schon als Drehort für große Spielfilme entdeckt - und als Spielort für besondere Formen der Kultur, der Kurzfilmtage in Oberhausen etwa oder der Ruhrfestspiele in Recklinghausen.

Aus mehr als hundert Filmberichten, die in den Archiven des WDR liegen, hat der Autor Paul Hofmann die eindrucksvollsten und typischsten Passagen ausgewählt und zu Collagen zusammengestellt, die ohne jeden Kommentar von heute das Leben von damals schildern.

Ein Film von Paul Hofmann
Redaktion: Beate Schlanstein

Stand: 31.10.2018, 14:08

Unsere Videos