Als der Ruhrpott noch schwarz-weiß war: Eine Heimat mit Ecken und Kanten

sw-Foto, Ein Mann steht mit einer Taube auf der Hand, im Hintergrund eine Zechenanlage

Als der Ruhrpott noch schwarz-weiß war: Eine Heimat mit Ecken und Kanten

Unter dem Titel "Als der Ruhrpott noch schwarz-weiß war" machen wir die Lebenswelt im Ruhrgebiet der sechziger Jahre erlebbar.

Teil 3: Eine Heimat mit Ecken und Kanten

Teil 3 erzählt von den Bewohnern des Ruhrgebiets. Von "Ureinwohnern" und von vielen, vielen Gruppen von Zuwanderern: aus Polen, Italien, Spanien, Slowenien, der Türkei, der Ukraine, sogar von "Gastbergleuten" aus Japan. Viele Filmberichte der sechziger Jahre entdecken den besonderen Menschenschlag an Ruhr und Emscher, die zupackenden schlagfertigen Frauen, die am Tresen philosophierenden trinkfesten Männer - und natürlich ihre typischen Freizeitvorlieben, zum Beispiel Brieftauben, Fußball, Kirmes und Trabrennen.

Aus mehr als hundert Filmberichten, die in den Archiven des WDR liegen, hat der Autor Paul Hofmann die eindrucksvollsten und typischsten Passagen ausgewählt und zu Collagen zusammengestellt, die ohne jeden Kommentar von heute das Leben von damals schildern.

Ein Film von Paul Hofmann
Redaktion: Beate Schlanstein

Stand: 31.10.2018, 14:13

Weitere Themen

Unsere Videos