Ergebnisse der Bundestagswahl: So hat Ihre Gemeinde gewählt

Für alle, die wissen wollen, wie genau in ihrer Heimat gewählt wurde, zeigt der WDR die Ergebnisse der Bundestagswahl 2021 für alle 396 NRW-Gemeinden - und wie die Menschen dort leben.

Deutschland hat gewählt! In Berlin wird sich nun entscheiden, welche Koalition die nächste Regierung bilden wird. Doch wie hat NRW gewählt? Der WDR schaut in NRW genau hin, wie sich die 12,8 Millionen Wahlberechtigten entschieden haben.

Wahlergebnisse auf Gemeinde- und Stadtbezirksebene

Auf der Karte sehen Sie die Verteilung der Zweitstimmen in allen 396 Gemeinden in NRW. So sehen Sie genau, wie in Ihrer Heimatstadt oder Ihrem Heimatort gewählt wurde.

In den 15 größten Städten in NRW geht der Blick noch etwas tiefer. Dort sind die Wahlergebnisse auch für die Stadtbezirke abrufbar.

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Wahlergebnisse in den Wahlkreisen in NRW

Darüberhinaus finden Sie hier auch die Ergebnisse für die Erst- und Zweitstimmen aus den 64 NRW-Wahlkreisen in einer Karte:

Zusammenhang zwischen Lebensverhältnissen und Wahlergebnissen

Neben den Ergebnissen arbeitet der WDR aber auch mögliche Faktoren heraus, die bei der Wahl in den einzelnen Orten eine Rolle gespielt haben könnten. Dafür haben wir uns genauer angesehen, inwiefern sich die einzelnen Gemeinden und Stadtbezirke unterscheiden.

Wo wohnen besonders viele Pendler? In welchem Ort ist die Arbeitslosigkeit sehr hoch? Wie haben Menschen gewählt, die in einer dicht besiedelten Stadt wohnen? Wie die Bewohner im eher ländlichen Bereich? Wie ging die Wahl dort aus, wo besonders viele Ausländer wohnen oder sehr viele Kinder unter sechs Jahren betreut werden?

Die Hauptanalyse des Wahlergebnisses und der Strukturdaten gibt es hier:

Hier gibt es die Analyse zu den Erfolgen von SPD und Grünen in NRW:

Und hier gibt es die Analyse zur Niederlage der CDU in NRW:

Das Team des Projekts "So hat Ihre Gemeinde gewählt" und der soziodemografischen Wahlanalyse:

René Bucken, Raimund Groß, Jannes Höke, Nandor Hulverscheidt, Jörn Kießler, Kathrin Ohlmann, Elena Riedlinger, Peter Schneider und Urs Zietan.

Mit freundlicher wissenschaftlicher Beratung von Prof. Dr. Bernd Schlipphak, Institut für Politikwissenschaften, Universität Münster.