September

Weniger Wind·räder in Nordrhein-Westfalen

Stand: 12.09.2017, 15:00 Uhr

Text hören Jahres·rückblick 2017 22.12.2017 02:10 Min. Verfügbar bis 30.12.2099 WDR.de

In Nordrhein-Westfalen gibt es viele Wind·räder.

Das will die neue Regierung in Nordrhein-Westfalen ändern.

Im September hat die neue Regierung in Nordrhein-Westfalen gesagt:

            Ab 2018 soll es in Nordrhein-Westfalen weniger Wind·räder geben. 

 

Was ist passiert?

In Deutschland gibt es viele Wind·räder.

            Wind·räder machen Energie.

            Aus dieser Energie machen Menschen zum Beispiel Strom.

In den letzten Jahren hat die Regierung in Deutschland

sehr viele Wind∙räder gebaut.

Wind∙räder haben viele Vorteile.

Wind∙räder machen zum Beispiel Energie.

Aber Wind∙räder verschmutzen die Umwelt dabei nicht so sehr.

Wind∙räder haben auch Nachteile.

Wind∙räder machen zum Beispiel Geräusche.

Das stört viele Menschen.

Und Tiere. 

 

Neue Regeln

Deshalb will die neue Regierung in Nordrhein-Westfalen

das Bauen von Wind∙rädern eingrenzen.

            Das heißt:

            Für das Bauen von Wind∙rädern gibt es Regeln.

Die neue Regierung in Nordrhein-Westfalen hat gesagt:

            Ab 2018 sollen Wind·räder nicht mehr in der Nähe von Wohn·gebieten sein.

            Der Abstand zwischen Wind·rädern und Wohn·gebieten

            soll mindestens 1 500 Meter sein.

            Wind·räder sollen auch nicht mehr in Wäldern stehen.

            Wind∙räder sind nämlich nicht gut für die Tiere und Wälder.  

 

Jetzt sind die Chefs von Windparks wütend.

            Ein Windpark ist eine Fläche mit vielen Wind∙rädern.

Mit dem Bauen von Wind·rädern haben nämlich sehr viele Menschen Geld verdient.

So verdienen diese Menschen bald weniger Geld.  

 

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