Adolf Stadler

Philipp Sonntag spielte

Adolf Stadler

In der "Lindenstraße" von Folge 1188 bis 1613

Adi Stadler

"Adi" wird 1940 unter dem Namen Adolf Stadler (Philipp Sonntag) geboren. Schon in jungen Jahren wird ihm bewusst, dass seine Eltern überzeugte Nationalsozialisten waren. Adi löst sich früh vom Elternhaus und schließt sich den Studentenbewegungen der 1960er Jahre an. Trotz seiner Auflehnung "gegen das Establishment" heiratet Adi. Er wird Vater von drei Kindern, die er Ernesto, Jimi und Simone nennt.

In seinen eigenen 60er Jahren sitzt der Querdenker gerne am Kneipentresen und kommentiert das Leben seiner Mitmenschen. Das tut er laut und meist ungefragt - aber durchaus witzig und charmant. Adi ist ein Großmaul, doch nicht selten lässt er seinen Sprüchen auch Taten folgen. Für die gute Sache und die Menschen, die ihm etwas bedeuten, engagiert sich Adi über die Maßen. Und wenn er dabei mal über die Stränge schlägt, kann ihm niemand so richtig böse sein. Zu Beginn des Jahres 2017 beschließt er, sich vornehmlich in der Flüchtlingsarbeit zu engagieren und verlässt die Lindenstraße.

"Adi" wird 1940 unter dem Namen Adolf Stadler (Philipp Sonntag) geboren. Schon in jungen Jahren wird ihm bewusst, dass seine Eltern überzeugte Nationalsozialisten waren. Adi löst sich früh vom Elternhaus und schließt sich den Studentenbewegungen der 1960er Jahre an. Trotz seiner Auflehnung "gegen das Establishment" heiratet Adi. Er wird Vater von drei Kindern, die er Ernesto, Jimi und Simone nennt.

In seinen eigenen 60er Jahren sitzt der Querdenker gerne am Kneipentresen und kommentiert das Leben seiner Mitmenschen. Das tut er laut und meist ungefragt - aber durchaus witzig und charmant. Adi ist ein Großmaul, doch nicht selten lässt er seinen Sprüchen auch Taten folgen. Für die gute Sache und die Menschen, die ihm etwas bedeuten, engagiert sich Adi über die Maßen. Und wenn er dabei mal über die Stränge schlägt, kann ihm niemand so richtig böse sein. Zu Beginn des Jahres 2017 beschließt er, sich vornehmlich in der Flüchtlingsarbeit zu engagieren und verlässt die Lindenstraße.

v.l.n.r. Christian Rudolf, Tanja Frehse, Philipp Sonntag

Philipp Sonntag

Tanja Frehse, Philipp Sonntag

v.l.n.r. Philipp Sonntag, Isabell Netemann, Christian Rudolf

Philipp Sonntag, Giselle Vesco

Philipp Sonntag (li), Michael Schmitter

v.l.n.r. Tanja Frehse, Christian Rudolf, Philipp Sonntag mit Baby Lukas, Cynthia Cosima

v.l.n.r. Philipp Sonntag, Tanja Frehse, Michael Schmitter

v.l.n.r. Tanja Frehse, Philipp Sonntag, Christian Rudolf, Cynthia Cosima

v.l.n.r. Philipp Sonntag, Michael Schmitter, Tanja Frehse

v.l.n.r. Philipp Sonntag, Cynthia Cosima, Christian Rudolf

v.l.n.r. Michael Schmitter, Amorn Surangkanjanajai, Philipp Sonntag

v.l.n.r. Clara Dolny, Cynthia Cosima, Tanja Frehse, Michael Schmitter, Philipp Sonntag

v.l.n.r. Philipp Sonntag, Clara Dolny, Joris Gratwohl, Daniela Bette

Daniela Bette, Philipp Sonntag

Joris Gratwohl (li), Philipp Sonntag

Philipp Sonntag

Philipp Sonntag (li), Valentin Schreyer

Sara Turchetto, Philipp Sonntag

v.l.n.r. Philipp Sonntag, Joachim H. Luger, Julia Stark

Philipp Sonntag, Cosima Viola

v.l.n.r.: Komparse, Cosima Viola, Philipp Sonntag

v.l.n.r. Philipp Sonntag, Andrea Spatzek, Marie-Luise Marjan, Bill Mockridge, Moritz A. Sachs

Philipp Sonntag, vorne

Joris Gratwohl, Philipp Sonntag (re)

Moritz Zielke (re), Philipp Sonntag

Philipp Sonntag, Renate Krößner

Hermes Hodolides, Philipp Sonntag (re)

Renate Krößner, Philipp Sonntag

v.l.n.r.: Mohammed Issa, Sarah Masuch, Greta Short, Joris Gratwohl, Philipp Sonntag

v.l.n.r.: Ayman Cherif, Dunja Dogmani, Philipp Sonntag

v.l.n.r.: Philipp Sonntag, Ayman Cherif, Dunja Dogmani, Joris Gratwohl

v.l.n.r.: Philipp Sonntag, Joris Gratwohl