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Hart aber Fair

Tiefkühlprodukt

Essen aus der Truhe – was ist der Preis für unsere Bequemlichkeit?

Bei mir kommt das Essen aus der Tiefkühltruhe – immer mehr Deutsche machen es sich einfach und essen Fertigmahlzeiten. Aber heißt praktisch auch gleich gesund? Verheimlichen die Hersteller Herkunft und Zutaten? Und wie viel Qualität kann ein Kunde verlangen, der vor allem eines will: Zeit und Geld sparen? Hartaberfair – die Diskussion nach dem Markencheck!

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Bärbel Höhn (Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit; ehemal. NRW-Verbraucherschutzministerin (1995 – 2005))

Bärbel Höhn, B’90/Grüne

Die Umweltpolitikerin der Grünen verzichtet zuhause bewusst auf die Kühltruhe und sagt: Bei Fertigware können Hersteller sehr viel schummeln. Und da sich die Politik von der Industrie ständig einlullen lässt, sind die Tage bis zum nächsten Skandal schon gezählt.

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Bärbel Höhn (Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit; ehemal. NRW-Verbraucherschutzministerin (1995 – 2005))

Bärbel Höhn, B’90/Grüne

Die Umweltpolitikerin der Grünen verzichtet zuhause bewusst auf die Kühltruhe und sagt: Bei Fertigware können Hersteller sehr viel schummeln. Und da sich die Politik von der Industrie ständig einlullen lässt, sind die Tage bis zum nächsten Skandal schon gezählt.

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Thomas Roeb (Professor für Handelsbetriebslehre an der Hochschule Bonn-Rhein Sieg; Handels- und Marketingexperte; Berater von Lebensmittelherstellern und -händlern)

Thomas Roeb

Der Handels- und Marketing-Professor kritisiert: Essen ist für manche Bio-Jünger offenbar nur gut, wenn es ein Bergbäuerlein mit ungewaschenen Händen eigenhändig geerntet hat. Das ist pure Ideologie und missachtet die wahre Qualität von Tiefkühlkost.

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Ralf Zacherl (Spitzenkoch; war Deutschlands jüngster Sternekoch; TV-Koch (u.a. bei VOX))

Ralf Zacherl

Der Sternekoch fordert: Statt Gefrierklumpen unbekannter Herkunft in die Pfanne zu hauen, sollten wir lieber auf den Markt gehen. Dort kann man Lebensmittel anfassen, riechen und schmecken. Und kauft frischer und gesünder ein.

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Matthias Wolfschmidt (stellvertretender Geschäftsführer von foodwatch)

Matthias Wolfschmidt

Der stellvertretende Chef von „foodwatch“ stellt klar: Einige Fertigwaren täuschen den Verbraucher und können sogar gefährlich sein. Denn die Lebensmittelindustrie macht häufig aus billigsten Zutaten teures und ungesundes Essen, ohne dass der Verbraucher es weiß.

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