Übersicht Hart aber Fair

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Peter Altmaier, CDU (Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben)

Peter Altmaier, CDU

Der Kanzleramtsminister erklärt: Unsere Tür steht offen, doch die griechische Regierung sollte eines wissen: Wer auf die Solidarität der Europartner hofft, der muss auch eigene Anstrengungen erbringen. Doch das hat Tsipras bislang nicht getan.

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Peter Altmaier, CDU (Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben)

Peter Altmaier, CDU

Der Kanzleramtsminister erklärt: Unsere Tür steht offen, doch die griechische Regierung sollte eines wissen: Wer auf die Solidarität der Europartner hofft, der muss auch eigene Anstrengungen erbringen. Doch das hat Tsipras bislang nicht getan.

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Ska Keller, Die Grünen/EFA (Mitglied des Europäischen Parlaments, Vize-Präsidentin der Grünen Fraktion )

Ska Keller, Die Grünen/EFA

Die Europa-Politikerin der Grünen hofft auf eine Einigung in letzter Minute und findet: Griechenland hat unsere Solidarität verdient. Auch weiterhin. Denn mit seiner Entscheidung für ein Referendum liegt Tsipras richtig.

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Alexander Graf Lambsdorff (Vizepräsident des Europäischen Parlaments; stellv. Vorsitzender der FDP-Gruppe im Europäischen Parlament, seit 2004 Mitglied des Europaparlaments)

Alexander Graf Lambsdorff

Der FDP-Politiker und Vizepräsident des Europa-Parlaments stellt klar: Entweder verlässt Griechenland den Euro oder Tsipras verlässt die Regierung. Das ist die Lage. Und sie ist allemal besser, als das Elend ewig fortzusetzen.

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Rolf-Dieter Krause (Leiter des ARD-Studios Brüssel)

Rolf-Dieter Krause

Der Leiter des ARD-Studios in Brüssel entgegnet: Alexis Tsipras will sein Volk abstimmen lassen, hat aber null Respekt vor unseren demokratischen Entscheidungen. Die Griechen zahlen nun einen hohen Preis für diese Arroganz. Denn sie schauen in den Abgrund.

Sendungen

Ein Briefumschlag liegt auf einem Tisch

Ihre Meinung ist gefragt!

Liebe Zuschauer von hart aber fair, 
Ihre Meinung ist gefragt! Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel: Noch in dieser Woche wollen sich die europäischen Staatschefs auf eine Lösung im griechischen Schuldenstreit einigen. Anfang nächster Woche sollen die Abgeordneten im Deutschen Bundestag zustimmen. Es ist also wie immer in den letzten fünf Jahren: neue Verhandlungen, neue Krisengipfel, neue Rettungsmilliarden. Wie denken Sie darüber? Sind Sie dankbar für eine neue Ausgabe der Euro-Rettung? Oder sauer, dass sich immer das Gleiche wiederholt? Fühlen Sie sich übergangen, weil in den Hinterzimmern von Brüssel und Berlin auch über das Geld der Steuerzahler entschieden wird? Oder ist das große Projekt Europa jede Anstrengung wert?

Wie sehen Sie das? Schreiben Sie uns an hartaberfair@wdr.de! Ihre Meinung und Ihre Fragen sollen in der nächsten Sendung eine noch größere Rolle spielen.

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