Übersicht Hart aber Fair

Eilmeldung

Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer: „hart aber fair“ macht jetzt Sommerpause.
Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer und sehen uns wieder am Montag, 31. August 2015, wie gewohnt um 21.00 Uhr im Ersten. Ihr „hart aber fair“-Team

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Peter Altmaier, CDU (Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben)

Peter Altmaier, CDU

Der Kanzleramtsminister erklärt: Unsere Tür steht offen, doch die griechische Regierung sollte eines wissen: Wer auf die Solidarität der Europartner hofft, der muss auch eigene Anstrengungen erbringen. Doch das hat Tsipras bislang nicht getan.

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Peter Altmaier, CDU (Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben)

Peter Altmaier, CDU

Der Kanzleramtsminister erklärt: Unsere Tür steht offen, doch die griechische Regierung sollte eines wissen: Wer auf die Solidarität der Europartner hofft, der muss auch eigene Anstrengungen erbringen. Doch das hat Tsipras bislang nicht getan.

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Ska Keller, Die Grünen/EFA (Mitglied des Europäischen Parlaments, Vize-Präsidentin der Grünen Fraktion )

Ska Keller, Die Grünen/EFA

Die Europa-Politikerin der Grünen hofft auf eine Einigung in letzter Minute und findet: Griechenland hat unsere Solidarität verdient. Auch weiterhin. Denn mit seiner Entscheidung für ein Referendum liegt Tsipras richtig.

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Alexander Graf Lambsdorff (Vizepräsident des Europäischen Parlaments; stellv. Vorsitzender der FDP-Gruppe im Europäischen Parlament, seit 2004 Mitglied des Europaparlaments)

Alexander Graf Lambsdorff

Der FDP-Politiker und Vizepräsident des Europa-Parlaments stellt klar: Entweder verlässt Griechenland den Euro oder Tsipras verlässt die Regierung. Das ist die Lage. Und sie ist allemal besser, als das Elend ewig fortzusetzen.

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Rolf-Dieter Krause (Leiter des ARD-Studios Brüssel)

Rolf-Dieter Krause

Der Leiter des ARD-Studios in Brüssel entgegnet: Alexis Tsipras will sein Volk abstimmen lassen, hat aber null Respekt vor unseren demokratischen Entscheidungen. Die Griechen zahlen nun einen hohen Preis für diese Arroganz. Denn sie schauen in den Abgrund.

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