Hochgiftig und trotzdem zugelassen: Pestizide in der EU

MONITOR vom 15.11.2018

Hochgiftig und trotzdem zugelassen: Pestizide in der EU

Bericht: Elke Brandstätter, Stephan Stuchlik

Kommentare zum Thema, weiterführende Links und der Beitragstext als PDF

Georg Restle: „Vielleicht erinnern Sie sich noch an den Skandal um das Pflanzenschutzmittel Glyphosat. Das, was wir Ihnen jetzt zeigen, müsste diesen Skandal eigentlich in den Schatten stellen, denn es geht um mindestens so gefährliche Stoffe - und um jede Menge davon. Sie sind hochgiftig, sie stehen unter Verdacht das Nervensystem zu schädigen oder schwere Krankheiten hervorzurufen. Aber sie werden völlig legal auf deutschen Feldern versprüht oder in Gärtnereien - und manche könnten auch bei Ihnen zu Hause stehen. Der Skandal daran: Einige dieser Stoffe dürften eigentlich gar nicht mehr zugelassen werden. Trotzdem bleiben sie auf dem Markt, und das nur, weil Behörden sich bei der Prüfung sehr, sehr lange Zeit lassen. Insbesondere deutsche Behörden. Elke Brandstätter und Stephan Stuchlik.“

Der Teutoburger Wald. Wiesen, Äcker, Felder. Hier leben viele von der Landwirtschaft und vom Gartenbau. Wie überall sind auch hier Pestizide auf den Feldern, aber man sieht sie nicht und man denkt nicht an sie. Außer man wird von einem Schicksalsschlag getroffen wie Familie Elixmann. Ulrich Elixmann ist ehemaliger Gärtner und 58 Jahre alt. Er hat Parkinson. Und er ist überzeugt: Das kommt daher, dass er in seinem Beruf 40 Jahre lang mit Pflanzenschutzmitteln zu tun hatte.

Ulrich Elixmann: „Ich kenne Leute, die haben die Spritzbrühe mit den Händen angerührt und so weiter. Da hat nie ein Mensch dran gedacht, dass das solche Schäden hervorrufen kann.“

Elixmann hat manchmal Mühe mit dem Sprechen, mit einfachen Handgriffen. An den Händen machte sich die Krankheit zuerst bemerkbar.

Ulrich Elixmann: „Beim Rosenschneiden, da habe ich dreimal mit der Rosenschere was abgeschnitten und dann setzte das mit einem mal aus. Und daraufhin bin ich dann zu meinem Hausarzt mal gegangen und habe gesagt: ‚Irgendwas ist da nicht in Ordnung‘. Und dann stellte sich heraus, dass dieser Verdacht von Parkinson nahe lag.“

Er ist sich sicher: Parkinson ist eine Berufskrankheit. Zahlreiche wissenschaftliche Studien fanden einen möglichen Zusammenhang.

Wie Parkinson und der Einsatz von bestimmten Pestiziden zusammenhängen, erforscht Beate Ritz, Professorin an der University of California schon seit Jahren. Ihre Grundlage ist eine einzigartige Datenbasis, die bis in die 70er Jahre zurückreicht.

Prof. Beate Ritz, University of California: „Wenn man das sich anschaut, also die Studien in Frankreich, die Studien, die ich in Kalifornien gemacht habe, die Studien die anderweitig in den USA und weltweit gemacht wurden zu Parkinson und Pestiziden, aber auch die toxikologischen Studien, die Tierversuche, dann würde ich sagen: es ist absolut gerechtfertigt, das als Berufserkrankung anzuerkennen.“

Elixmann hat in seinem Berufsleben mit einigen Chemikalien zu tun gehabt, die im Verdacht stehen, Parkinson mit auszulösen. Einer dieser Stoffe dürfte eigentlich gar nicht mehr auf dem Markt sein, bekam aber dieses Jahr eine Ausnahmegenehmigung. Und das gilt für viele Pestizide in Europa. Wie kann das sein?

Die Pflanzenschutz-Verordnung der EU schreibt ausdrücklich eine Prüfung auf mögliche Giftigkeit vor, sie soll ein „hohes Schutzniveau für die Gesundheit von Mensch und Tier“ garantieren. Aber: Es gibt eine Hintertür in der Verordnung, den Artikel 17. Wenn die Behörden zu lange mit der Bearbeitung brauchen, kann der „Ablauf der Genehmigung eines Pflanzenschutzmittels“ einfach „hinausgeschoben“ werden - mit weitreichenden Konsequenzen.

Achim Willand, Anwalt für EU-Umweltrecht: „Eine solche Zulassung nach Artikel 17 hat dann ja zur Folge, dass ein Wirkstoff eingesetzt werden darf, obwohl er nicht nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft abschließend geprüft worden ist.“

Zu Deutsch: Es kommen Giftstoffe auf die Äcker, deren letzte Überprüfung viele Jahre zurückliegen kann. Neue Erkenntnisse werden bei solchen Verlängerungen nicht berücksichtigt, und das nur, weil die Behörden zu langsam sind.

Wir arbeiten uns durch die Durchführungsverordnungen der Europäischen Union, zählen nach, wie oft diese sogenannten „technischen Verlängerungen“ ohne erneute Prüfung erteilt wurden. Am Ende steht eine lange Liste von aktuell 112 Pestiziden, deren Zulassung nur aufgrund langsamer Behördenarbeit verlängert wurde. Diese 112 technisch zugelassenen Stoffe machen insgesamt 23 Prozent aller Zulassungen aus, also fast ein Viertel.

Martin Häusling ist Europaabgeordneter im zuständigen Agrarausschuss. Er ist empört, als er unsere Zahlen sieht. Hier werde eine Ausnahmeregelung systematisch missbraucht.

Martin Häusling, Bündnis 90/ Die Grünen, Agrarausschuss EU-Parlament: „Das ist ein Skandal, der jetzt endlich mal ans Licht der Öffentlichkeit gehört, denn Zufälle in dieser Größenordnung kann es nicht geben. Jeder fünfte Stoff kann kein Zufall sein, sondern das hat System.“

Das Zulassungsverfahren für Pflanzenschutzmittel ist kompliziert. Europäische und nationale Behörden arbeiten hier zusammen. Wer aber ist vor allem verantwortlich?

Unbestritten ist: Eines der langsamsten Zulassungsverfahren der EU hat Deutschland. Das Landwirtschaftsministerium koordiniert die Pestizidzulassung. Allein vier weitere Behörden, nämlich das Bundesinstitut für Risikobewertung, das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit, das Umweltbundesamt und das Julius-Kühn-Institut teilen sich das Zulassungsverfahren, eine in Europa einzigartige Konstruktion.

Eine EU-Prüfung von 2016 stellte erhebliche Verzögerungen fest. Nur ein Beispiel: Für eines der Standard-Zulassungsverfahren brauchte Deutschland statt der maximal erlaubten 120 Tage eine durchschnittliche Zeit von 757 Tagen.

Bleiben wegen langsamer Behörden in Deutschland auch gefährliche Giftstoffe länger in der Umwelt? Man habe das Verfahren jetzt gestrafft, teilt uns das Ministerium auf Anfrage mit, im eigenen Bereich sei die „Verfristungsproblematik gelöst“. Fakt ist, auch nach der EU-Kritik haben unter deutscher Beteiligung weitere 22 Pestizide eine technische Verlängerung bekommen, weil die Behörden zu lange gebraucht haben. Mindestens neun dieser Stoffe seien hochproblematisch, weil sie eine Gefahr für Mensch und Umwelt darstellen, warnen Toxikologen.

Hermann Kruse, Toxikologe, ehem. Universität Kiel: „Aus toxikologischer Sicht bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass diese Verbindungen zu einem Großteil nach regelhaften Bestimmungen heutzutage gar nicht mehr zugelassen würden.“

Hermann Kruse ist einer der wenigen unabhängigen Toxikologen mit dem Spezialgebiet Pestizide. Die neun Stoffe auf der Liste beurteilt er eindeutig: Sie dürften keinesfalls in die Umwelt gelangen.

Hermann Kruse, Toxikologe, ehem. Universität Kiel: „Größtenteils sind sie toxisch für das Nervensystem, aber andere sind auch wiederum toxisch auf Leber und Niere. Das heißt also, viele Organe sind von einigen Verbindungen betroffen und - was das Schlimmste ist - es gibt eben auch Hinweise aus dem Tierexperiment, dass einige dieser Stoffe auch eine Krebs erzeugende Wirkung haben.

Wir haben dazu die Hersteller der Stoffe für den deutschen Markt angefragt. Stellvertretend für sie teilt uns der Industrieverband Agrar mit, dass man über die Gefährlichkeit der Stoffe nicht selbst urteile:

Zitat: „Ob eine Substanz den Anforderungen entspricht, wird im Genehmigungsverfahren festgestellt.“

Bei Pestiziden geht es allein in Deutschland um ein Milliardengeschäft. Nach Meinung von Martin Häusling spielt das bei den Genehmigungen durchaus eine Rolle.

Martin Häusling, Bündnis 90/ Die Grünen, Agrarausschuss EU-Parlament: „Man sieht, da geht es um richtig viel Geld, wenn die Stoffe am Ende vielleicht vom Markt genommen werden. Insofern muss man sich die Frage stellen: Werden Industrieinteressen in Deutschland wieder mal höher bewertet als Gesundheitsinteressen, als Umweltgefahren?“

Ulrich Elixmann setzt sich - so gut er noch kann - für den Umweltschutz ein. Er kämpft dafür, dass Parkinson als Berufskrankheit für Gärtner und Landwirte in Deutschland anerkannt wird. In Frankreich ist das schon so. Für seinen ehemaligen Gärtner-Kollegen Johannes Hauenhorst, bei dem die Parkinson-Krankheit schon weit fortgeschritten ist, wäre das ein wichtiger Schritt.

Johannes Hauenhorst: „Wenn das Finanzielle durchschlägt, und dass ein paar Mark mehr sich bereit machen ließen, dann wäre das nicht schlecht für uns. Aber na ja, das müssen wir erst abwarten, das ist ein furchtbar langer Weg, den ich aber wahrscheinlich vielleicht nicht mehr erlebe, leider!“

Ulrich Elixmann: “Aber wir haben uns vorgenommen, dass wir alt werden wollen, Johannes, ne.“

Johannes Hauenhorst: „Ja, das hast du schon gesagt: Wir wollen alt werden.“

Ulrich Elixmann: „Wie sagt man so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt.“

Johannes Hauenhorst: Ja.“

Stand: 15.11.2018, 22:30

Kommentare zum Thema

Kommentar schreiben

*Pflichtfelder

Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt!

Regeln fürs Kommentieren

Sie sind schlauer als Spam-Automaten. Bitte antworten Sie auf folgende Frage:

Wie viele Tage hat eine Woche?

Warum stellt das Erste diese Fragen?

18 Kommentare

  • 18 Miriam S 20.11.2018, 18:23 Uhr

    ein Fundstück: Quelque 8.800 tonnes de glyphosate ont été vendues en France en 2017, un chiffre en baisse de 7% tolle Leistung ? nachdem die Bienen auf den Lavendelfeldern der Provence zwischenzeitlich fast zu verschwinden drohten?

  • 17 Micha 18.11.2018, 17:36 Uhr

    Wenn der Bauch voll ist, setzt bei vielen "Gelangweilten" der Verstand aus. Nur so ein Gedanke......

    • Miriam S 22.11.2018, 16:26 Uhr

      oder nur wenn es direkt vor der Haustür brennt, sieht man das zerstörerische Feuer.

  • 16 Gottfried Glöckner 17.11.2018, 17:49 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 15 kriminelle Agrar Politik der EU mit den Exporten 16.11.2018, 21:09 Uhr

    auch die Bauern werden getäuscht sind gegen diese Agrar Politik, essen selbst nur Obst und Gemüse aus eigenem Garten ohne Gift. Warum wird nicht das Schweizer Modell kopiert? Bei Renten und der Gesundheits System aus Österreicht! 3 Millionen Tonnen Schweinefleisch Export nach China in 2017. Hühner nach Afrika, wo niemand mehr selbst produziert. eine kriminelle Export Agrar Politik, hoch subventioniert, nur will die Mehrheit der Bauern dieses Verbrechen auch nicht, wo Gift für Wildtiere, Gewässer und das Trinkwasser mit verschiedenen Produkten aus den USA Kult Status krimineller Landwirtschafts Minister hat und der gekauften EU Banden

  • 14 PD Dr. Werner Kratz , FU Berlin & NABU 16.11.2018, 08:06 Uhr

    Ihr Beitrag ist für die Öffentlichkeit wichtig aber er hat leider nicht Bedeutung des Umweltbundesamtes (UBA) im Zulassungsprozess erkannt. Wir eine Gruppe von Hochschullehrern haben in der Leopoldina Studie "Der stumme Frühling" von 2018 herausgearbeitet warum es in Deutschland, Europa und weltweit ein Insektensterben gibt. Ein Faktor ist der Einsatz von chemisch-synthetischen Pestiziden. Wir haben gefordert, dass das Zulassungsverfahren grundsätzlich optimiert werden muss, dass die Biodiversität und die Umweltmedien wie Boden und Wasser besser geschützt werden. Für diesen Prüfprozess ist das UBA als Einvernehmungsbehörde zuständig. Die Reaktion auf ihre Sendung jetzt die Arbeit der UBA WissensschaftlerInnen zu beeinflussen hätte eine dramatische Auswirkung auf Natur und Umwelt. Also bitte zukünftig auch die betroffenen Behörden befragen. Entgegen ihrem Postulat nicht kürzer zu prüfen muss es heißen das europäische und nationale Pflanzenschutzrecht muss dringend novelliert werden.

    • Hans Gresshöner 16.11.2018, 20:05 Uhr

      Es gibt keinen stummen Frühling,Herr Dr.Kratz. Auf meinen Äckern in Ostwestfalen tobte diesen Sommer das Insektenleben,man musste nur hingucken. Auch möchte ich auf die Insektenstudie der britischen Forschungsanstalt Rothemstead hinweisen,die nicht zu dramatischen Ergebnissen kommt. Hans Gresshöner,Landwirt

  • 13 Michael Löwen 16.11.2018, 07:52 Uhr

    Die Industrie sagt der Politik was zugelassen wird. Auf Menschen und Tiere wird keine Rücksicht genommenen, es zählt nur der Gewinn. Das gleiche gilt auch für die Bauern.

    • Anonym 16.11.2018, 21:12 Uhr

      ist leider so! gekaufte Politiker, verhindern jede richtige Agrar Politik 1 : 1 von Monsanto nur abgeschrieben, so korrupt sind die zuständigen Deutschen Institute Monsanto Skandal und der käufliche Betrüger: Andreas Hense, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) [Link entfernt. Anm. der Redaktion]

  • 12 siegfried Holzner 15.11.2018, 22:25 Uhr

    ..es sollten sofort die Landwirte in die Pflicht genommen werden..es sollten alle Landwirte und Gärtnereien die Monokulturen oder Pestizide ausfahren nicht mehr verkaufen dürfen..keiner sollte mehr bei Bauern irgendwas kaufen..sie verseuschen immer mehr unsere Felder,Tiere und Menschen..es würde uns besser gehen wenn keine Landwirte mehr produzieren..würde nur etwas teurer werden ..das würden aber alle tragen,,wie man so schön sagt (wir schaffen das)

    • Hans Gresshöner 16.11.2018, 09:21 Uhr

      Starke Antwort! ich schlage ihnen vor,erst umfassend informieren,dann nachfragen,dann durchdenken und dann kommentieren. Hans Gresshöner,Landwirt

    • Gr3gy 16.11.2018, 15:13 Uhr

      Sehr geehrter Herr Holzner, Applaus für so wenig Sachverstand und so großem Drang zur Polemik! Sie würden also die Landwirte in die Pflicht nehmen? Wie denn? Außerdem schreiben Sie, dass die Landwirte alles verseuchen und keiner mehr bei denen kaufen solle und zuguter letzt, dass es uns ohne Landwirte besser gehe... so einen Schwachsinn habe ich noch nie gehört! Dann führen Sie „Experte“ bitte auch in gleichem Zuge mit aus, wie Sie die Menschen ernähren wollen. Wir schaffen es in Deutschland ohne Zukauf aus anderen Ländern kaum uns selber zu ernähren. Es werden immer mehr Menschen geboren die alle immer älter werden und ernährt werden wollen. Außerdem verraten Sie mir das Geheimnis wieso ein Landwirt die Intention hegen sollte sein eigenes Land und seine eigenen Tiere vorsätzlich zu verseuchen. Diverse Wirkstoffe sind Gesudheitsschädigend, allerdings erst bei einnahme eine beträchtlichen Menge. Ein Landwirt arbeitet inter strengen Auflagen. Bleiben Sie bitte bei Fakten!

    • Ecki 18.11.2018, 17:02 Uhr

      Monokultur, welch Schlagwort! Wissen Sie überhaupt, was sich aus biol. Sicht hinter diesem Begriff verbirgt? Und wissen Sie auch, dass die Landwirte in Deutschland eben diese Monokultur aus Gründen der guten fachlichen Praxis soweit es geht zu vermeiden versuchen? Mit Monokulturen erhöht sich der Unkraut- und Krankheitsdruck in den angebauten Kulturen auf diesen Flächen. Dies ließe sich mit dem (teuren) Einsatz von Pflanzenschutzmitteln oder über den integrierten Pflanzenbau (Fruchtfolge/Wechsel von Blatt und Halmfrucht/ Wechsel von Sommerung und Winterung/Saattermine etc) eingrenzen. Dieses System hat aber auch seine Grenzen, nämlich die, dass Landwirte Kulturen anbauen müssten, die in der anfallenden Menge niemand abnehmen/bezahlen würde. Landwirte sind Unternehmer! Sie betreiben nicht mehr Pflanzenschutz, als sie unbedingt müssen (Ertragsausfall > als Kosten für Pflanzenschutz, dann ja, sonst nicht) Wenn man keine Ahnung hat ... sprich MIT Landwirten, nicht über sie.

  • 11 Martina Tiembauer 15.11.2018, 22:21 Uhr

    Für unsere Politiker waren, ist und wird immer die Industrie wichtiger sein als Gesundheit des Menschen....CDU, CSU, FDP.. Die Politiker diskutieren und ewig diskutieren aber ändern tut es sich nicht.. Für die junge Generationen ist alles wirklich schade !!! Aber viele Leute wählen immer wieder die selbe Partei bzw Politiker.. Wenn die Leute immer noch so BLIND sind... Es muss grunsätzlich was ändern... Dafür sollten die Jounallisten viel aggressiver und mehr alles berichten und die Politiker namentlich nennen.. Weiter so.. Vielen Dank.

  • 10 Christine Krüger 15.11.2018, 22:19 Uhr

    Rafft ihr das nicht das alles immer und immer mehr an und ausstirbt wegen dieser scheiß Pestizide, Stop Stop Stop

  • 9 Gian Peider Davoli 15.11.2018, 20:56 Uhr

    Nur weiter so bald haben wir keine Bienen mehr und das Grundwasser wird auch bald mit diesen gifften verseucht sein. Mischkulturen, also nicht monokulturem, wären viel vernünftiger auch wenn weniger ertragsreicher aber viel gesünder

    • Miriam S 16.11.2018, 09:10 Uhr

      ...und es landete auch weniger in der Tonne

  • 8 M.b.andre 15.11.2018, 16:33 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)