Corona: Wirklich eine Pandemie der Ungeimpften?

MONITOR vom 18.11.2021

Corona: Wirklich eine Pandemie der Ungeimpften?

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Bericht: Shafagh Laghai, Julia Regis, Herbert Kordes

Corona: Wirklich eine Pandemie der Ungeimpften? Monitor 18.11.2021 08:54 Min. Verfügbar bis 30.12.2099 Das Erste Von Shafagh Laghai, Julia Regis, Herbert Kordes

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Georg Restle: "Ja, dramatische Appelle waren das heute Abend angesichts eines wohl noch dramatischeren politischen Versagens der letzten Wochen und Monate. Die heutigen Entscheidungen, sie dürften wohl zu spät kommen, um diese enorme vierte Corona Welle noch zu brechen – wenn sie denn überhaupt etwas bewirken. Denn solche Bilder wird es auch an diesem Wochenende wieder geben, vollbesetzte Fußballstadien, Menschen eng an eng, ohne Maske, ohne Abstand. Alles kein Problem, solange eben alle geimpft und genesen sind. Und genau das könnte zum Problem werden. Klar sind es die Ungeimpften, die die Pandemie antreiben, aber auch immer mehr Geimpfte infizieren sich und erkranken zum Teil schwer. Die Zahl der so genannten Impfdurchbrüche hat in den letzten Wochen stark zugenommen – und auch in den Krankenhäusern häufen sich die Fälle vollständig geimpfter Corona-Patienten. Woran das liegt und warum die heutigen Beschlüsse deutlich zu kurz greifen könnten, erklären Ihnen Shafagh Laghai, Julia Regis und Herbert Kordes."

Köln am 11.11. Tausende Menschen, es wird wild gefeiert – ohne Abstand, ohne Masken. Ein Super-Spreader-Event mit Ansage? Oder alles kein Problem? Es seien ja alle geimpft, und somit geschützt. Diesen Eindruck vermittelte zumindest die Politik in den letzten Wochen und Monaten. Die Pandemie gefährde vor allem die Ungeimpften.

Jens Spahn, 03.11.2021: "Wir erleben gerade vor allem eine Pandemie der Ungeimpften und die ist massiv."

Markus Söder, 03.11.2021: "Es ist eine Pandemie der Ungeimpften."

Bodo Ramelow, 05.11.2021: "Wir haben eine Pandemie der Ungeimpften."

Klar ist, Impfungen schützen, Ungeimpfte sind die Treiber der Pandemie. Doch hier beobachten sie eine neue Entwicklung. Wir sind in der Uniklinik Halle an der Saale. Pfleger und Ärzte müssen zunehmend auch geimpfte Patienten versorgen, auch auf der Intensivstation. Seit einigen Wochen würde sich da etwas verändern.

Prof. Mascha Binder, Uniklinikum Halle: "Wir hatten vor einigen Wochen noch ein Verhältnis von 90:10 gehabt. Also, es sind wesentlich mehr Ungeimpfte erkrankt und damit auch in die Kliniken gekommen. Mittlerweile haben wir ein Verhältnis von ungefähr 50:50."

30 COVID-Patienten, knapp die Hälfte voll geimpft, fünf auf der Intensivstation. Eine Momentaufnahme, nicht überall ist es so drastisch. Doch dass der Anteil an Geimpften in den Krankenhäusern zunimmt, zeigen auch die Zahlen des RKI. Von den COVID-19-Patienten in Krankenhäusern, bei denen man weiß, ob sie geimpft wurden, waren im August/September rund 20 Prozent doppelt geimpft. In den vergangenen Wochen ist ihr Anteil gestiegen, auf rund 37 Prozent. Schaut man sich die Menschen ab 60 an, liegt der Anteil bei rund 45 Prozent. Bei denjenigen, die auf der Intensivstation liegen, haben Geimpfte über 60 einen Anteil von rund 38 Prozent. Dass mehr Geimpfte im Krankenhaus sind, hat auch damit zu tun, dass insgesamt mehr Menschen geimpft sind. Aber das sei nicht der einzige Grund.

Prof. Mascha Binder, Uniklinikum Halle: "Das ist natürlich kein Ausdruck dafür, dass der Impfstoff nicht wirkt. Aber wir sehen einfach, dass die Immunantwort abnimmt bei den Geimpften und sechs Monate nach der Impfung einfach ein Niveau erreicht, wo Re-Infektionen möglich sind, diese Durchbruchsinfektionen werden immer häufiger."

Wie sehr die Schutzwirkung der Impfung nachlässt, zeigt eine aktuelle Studie aus Schweden. Schon nach zwei bis vier Monaten beginnt der Schutz – beispielsweise einer Impfung mit Biontech – zu bröckeln. Nach vier bis sechs Monaten liegt der Schutz nur noch bei 47 Prozent. Nach sechs bis sieben Monaten nur noch bei 29 Prozent.

Prof. Carsten Watzl, Immunologe TU Dortmund: "Indem man einfach immer nur sagt, es ist die Pandemie der Ungeimpften, suggeriert man auch den Geimpften, du musst dich jetzt gar nicht mehr vorsichtig verhalten. Auch die Geimpften müssen leider ihren Beitrag wieder leisten, sie müssen sich mehr testen lassen. Sie müssen realisieren, dass sie sich auch anstecken können, dass sie das Virus auch weitergeben können."

In Israel hatte man das erkannt. Im Sommer stand das Land ähnlich da wie Deutschland heute. Hohe Inzidenz, wieder Hunderte Menschen in den Krankenhäusern – auch Geimpfte. Ab dem 30. Juli wurden dort Booster-Impfungen, also Drittimpfungen verabreicht. So hat das Land die Welle gebrochen. In Deutschland dagegen stehen währenddessen alle Zeichen auf Lockerung. Menschen dicht gedrängt in Bars, volle Fußballstadien, Konzerte und Theaterränge. Geimpfte seien ja geschützt, dabei steigt auch in Deutschland die Inzidenz rapide. Und was macht die Politik? Gibt: Entwarnung.

Jens Spahn: (18.10.2021): "Dank des enormen Fortschritts bei den Impfungen können wir den pandemischen Ausnahmezustand verlassen."

Das sieht auch die mögliche Ampel-Koalition so.

Marco Buschmann, 27.10.2021: "Wir freuen uns sehr dass es möglich ist, aus der epidemischen Lage von nationaler Tragweite auszusteigen."

Es sind vor allem die Vertreter der FDP, die auf schnelle Lockerungen drängen.

Wolfgang Kubicki, 20.09.2021: "Wir brauchen den Freedom-Day so schnell wie möglich."

Stefan Birkner, 12.10.2021: "Und deshalb, meine Damen und Herren, sind wir der Auffassung, dass es Zeit ist, tatsächlich einen Freedom-Day zu bekommen."

Dramatische Fehleinschätzungen, selbst als die vierte Welle längst im Anrollen war.

Christina Berndt, Wissenschaftsjournalistin Süddeutsche Zeitung: "Mit der Verkündung von mehr Freiheiten, wo man dachte, was ist denn da los? Also, wir müssten eigentlich doch jetzt gerade das Gegenteil tun, nämlich die Menschen warnen, dass es wieder losgeht, sie dazu animieren, sich von sich vorsichtig zu verhalten. Bloß keine Maßnahmen fallen lassen, eher jetzt schon wieder mit neuen Maßnahmen kommen. Aber die Bürger erfuhren, okay, das reicht jetzt mit dieser epidemischen Notlage. Und wir kriegen sogar noch einen Freedom-Day versprochen."

Fehleinschätzungen, Fehlentscheidungen. Statt die Infrastruktur für Booster-Impfungen zu erhalten, wurden Impfzentren abgebaut. Welche Folgen das jetzt hat, erlebt Dorothea Ross. Die 71-Jährige aus dem Sauerland versucht seit Wochen eine Booster-Impfung zu bekommen. Mitte Mai hatte sie ihre zweite Impfung, die 6-Monate-Frist ist nun verstrichen.

Dorothea Ross: "Ich wollte jetzt – auch im Zuge dieser gestiegenen Zahlen – von meinem Hausarzt einen Termin haben und hatte dort angefragt. Und dort hat man mir dann gesagt, dass ich am – wie gesagt – am 28. März nächsten Jahres eine Booster-Impfung bekommen könnte."

So lange zu warten ist ihr viel zu riskant. Deshalb fährt sie jetzt 30 Kilometer über Land, weil sie im Internet gelesen hat, dass dort ein Impf-Bus stehen soll.

Dorothea Ross: "Oh – ach du Schreck!"

Dorothea Ross hatte schon befürchtet, dass es voll werden wird und einen Stuhl mitgebracht. Der Impf-Bus macht erst in 30 Minuten auf. Trotzdem sind jetzt schon 150 Personen vor ihr dran.

Dorothea Ross: "Dass man da irgendwie nicht im Vorfeld, also auch das besser organisiert oder logistisch sich das durchdacht hat, also das entzieht sich meinem Verständnis."

Manche warten vergeblich. Mitarbeiter der Kreisverwaltung gehen durch die Reihen, schicken alle weg, deren Zweit-Impfung nicht mindestens sechs Monate zurückliegt.

Mitarbeiter der Kreisverwaltung: "Wir halten uns an die STIKO-Empfehlung, 6 Monate."

Frau: "Dann brauche ich gar nicht erst warten."

Mitarbeiter der Kreisverwaltung: "Hatten Sie die Zweitimpfung vor dem 16. Mai?"

Mann: "Nein, am 2. Juni."

Mitarbeiter der Kreisverwaltung: "Dann sind sie noch zu früh."

Striktes Festhalten an der Sechs-Monats-Frist, obwohl inzwischen klar ist, dass die Impfwirkung schon nach vier Monaten deutlich nachlässt.

Mann: "Ja dann – wünsche ich Ihnen was ... machen Sie es gut. Wegen der paar Tage …”

Nach 2 Stunden Frieren ist Dorothea Ross endlich an der Reihe, bekommt ihre dritte Impfdosis. Sie hatte Glück, Millionen Menschen warten noch vergeblich, mit fatalen Folgen: Bislang haben gerade mal 5,7 Prozent der Deutschen eine Dritt-Impfung.

Prof. Isabella Eckerle, Virologin, Unikliniken Genf: "Was mich wütend macht oder eigentlich inzwischen eher frustriert, ist, dass man immer wieder die gleichen Fehler macht. Dass man sozusagen gefällige Entscheidungen trifft. Und dass man sich nicht traut und nicht den Mut hat, jetzt die Maßnahmen zu treffen, die wirklich – ja, sage ich – zur Gesundheit aller oder zum Gesundheitsschutz aller beitragen."

Heute, beim Bund-Länder-Treffen hieß es, die Lage sei besorgniserregend. Man werde entschlossen handeln, und das schnell. Für viele wird "schnell” dann bereits zu spät sein.

Stand: 18.11.2021, 22:35

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33 Kommentare

  • 33 Wagner 19.11.2021, 14:17 Uhr

    Es ist nur teils „klar“ dass Ungeimpfte Treiber der Pandemie sind. Die derzeitigen rund fünf von einhunderttausend innerhalb sieben Tagen ins Krankenhaus eingelieferten corona-infizierten Mitmenschen sind nicht alle von „Ungeimpfte“ infiziert worden. Die derzeitigen massiven Schuldzuweisungen unserer politischen Obrigkeit mitsamt ihrer polit-journalistischen Meinungsmacher sind einseitig, ungerecht und denkbar ideologisch ausgerichtet (zumal sie immer wieder darstellen dass Ungeimpfte Querdenker, Rassisten, Antisemiten und AfD-Anhänger sowie Parteigänger sind). Meiner Meinung nach tragen unsere Vorbilder aus der Politik, Medien (auch Genehmigungsbehörden) eine erhebliche Mitschuld an einer neuen Ausbreitung der Viruserkrankung. Die im Spätsommer genehmigten Massenveranstaltungen (Fußball, TV-Ratespiele, Musikveranstaltungen usw.) hätten durch Platzanweisungen, Abstandshaltung und Maskenpflicht begrenzt werden müssen. Auch das Fehlen von Masken bei Politiker ist nicht vorbildlich.

  • 32 Hirte, M. 19.11.2021, 12:32 Uhr

    Denkwürdig: Der neue Corona-Inzidenzwert bezieht sich auf die Anzahl von Einweisungen in ein Krankenhaus. In der Substanz, bei welcher von einhunderttausend Menschen drei, sechs oder neun Menschen von einhunderttausend Menschen innerhalb sieben Tagen in ein Krankenhaus eingewiesen werden. Nach diesen Einweisungsstufen verstärken sich die Maßnahmen gegen eine Ausweitung der Infektionen. Einhunderttausend Menschen, das ist die Anzahl von Einwohnern einer Großstadt. Einhunderttausend Menschen im coronagerechtem Abstand in einer Schlange hintereinander von zwei Meter stehend ergeben 200.000 Meter, rechnerisch 200 Kilometer. Werden nun aus der zweihundert Kilometer langen Personenschlange drei Mensch in ein Krankenhaus zur Behandlung eingewiesen treffen pauschal der gesamten Bevölkerung weitere lebenseinschränkende Maßnahmen. Ist das noch in Ordnung? Ich gehöre nicht zu den von unserer Obrigkeit immer wieder „verfluchten“ Leugnern, Querdenkenkern, Rassisten, AfDlern usw..

  • 30 Franz Kurz 19.11.2021, 11:40 Uhr

    Ich frage mich ernsthaft, ob gar kein Impfstoff besser gewesen wäre, statt so einen der nur eine falsche Sicherheit suggeriert!? Ohne diesen Impfstoff, mit dem Blick auf die eigene Endlichkeit, wären alle vorsichtiger und würden sich von der großen Masse fern halten. Ich glaube das wäre besser gewesen. Ich bin übrigens geimpft und lebe so als wäre ich ungeimpft. Zudem freue ich mich, dass ich mich wieder regelmäßig und kostenlos testen lassen kann! Mit freundlichen Grüßen Franz Kurz

  • 29 Prager 19.11.2021, 11:23 Uhr

    Auch in früheren Jahrhunderten gab es vielfach verfluchte Querdenker, früher hießen sie Ketzer und Hexen. Wer nicht an das glaubte was die Katholische Kirche befahl zu glauben der wurde verbannt. Heute gibt es das gleiche Phänomen Betreff Corona.

  • 28 xyz 19.11.2021, 10:22 Uhr

    Die Studie der Uni Umea wurde (wohl) schon am 25.Oktober (https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3949410) veröffentlicht, warum wurde darauf nicht (schneller) reagiert und z.B. Impfzentren wider geöffnet?

  • 27 Corona ade 19.11.2021, 09:03 Uhr

    Danke für diesen aufklärenden Bericht. Das heißt, nicht die Ungeimpften sind die Pandemietreiber, sondern die "Geimpften" bei denen die Impfung leider nix mehr bringt und die sich in Sicherheit wähnen. Ich hätte noch eine Frage, die sich mir immer wieder stellt: Es wurde behauptet, dass der mRNA-Impfstoff doch schnellstens neuen Varianten angepasst werden kann. Dieser Impfstoff wurde doch für die ursprüngliche Variante hergestellt und so auch getestet. Dann kam Delta und der "alte" Impfstoff wird immer noch verimpft. Warum wurde dann nicht ein angepasster Impfstoff produziert und verabreicht? Wenn jetzt vielleicht noch ne andere Variante kommt, wird immer noch das "Original" verimpft. Dann kanns ja nix werden. Vielleicht kann auch mal in diese Richtung recherchiert werden. Danke

  • 26 Michael Reschke 19.11.2021, 08:34 Uhr

    Ich bin bestimmt kein Freund der Sendung Monitor, aber diesmal muss ich Ihnen ein Kompliment aussprechen. Aufeinmal wird ihre Berichterstattung scheinbar objektiv, hoffentlich hat das keine Nachteile für ihr Team. Das immer mehr geimpften auf den ITS landen ist bekannt. Trotzdem wird von Experten immer das Gegenteil behauptet. Jetzt sieht man das ganze Versagen dieser Impfstrategie. Geimpfte sind auch weiterhin schutzlos und ansteckend und verbreiten das Virus. Nur ist das in den Köpfen einiger Geimpften nicht angekommen. Ich bin auch ( aus beruflichen Gründen) geimpft, aber ich meide trotzdem gr. Menschenansammlungen. Nur über eine Durchseuchung der Bevölkerung werden wir diesen Virus einigermaßen in den Griff bekommen. Aber das wird an der Vernupft einiger scheitern.

  • 25 Fritz 19.11.2021, 07:28 Uhr

    Ein sehr guter Beitrag. Er sollte zur Pflicht für die Politiker und Politikerinnen werden, welche die Spaltung der Gesellschaft durch einseitige Meinungsäußerungen befeuern. Wer mündig genug ist, kennt die Zusammenhänge bereits bzw. fragt sich, wie bei einer so hohen Impfquote ggü. letzten Jahres die Zahlen so ansteigen. Für alle sollten Tests verpflichtend werden. So langsam geht die Berichterstattung ab, von der politischen einseitig vorgegeben Richtung. S.a. Bericht im heute journal vom 17.11.2021 über Kenia.

  • 24 Anonym 19.11.2021, 00:10 Uhr

    "Klar ist: Ungeimpfte sind Treiber der Pandemie." Frage!! wie können ca. 25% ungeimpfte jetzt so viel geimpfte Infizieren??

  • 23 Aga Bellwald 18.11.2021, 23:36 Uhr

    Bei uns sieht's auch nicht besser aus. Wochenlang demonstrieren Impfgegner gegen das zur Abstimmung stehende COVID-19-Gesetz am 28. November - übrigens schon der zweite Urnengang, weil schlechte Verlierer das Resultat der Abstimmung vom 13. Juni diesen Jahres nicht akzeptieren konnten und gleich darauf das Referendum ergriffen haben. Gleichzeitig wird gegen jegliche Massnahmen protestiert. Ohne Masken, ohne Abstand. Aber leider sind auch Geimpfte unvorsichtig: Vollgestopfte Züge und Warenhäuser, Restis fast voll besetzt. Zu allem Elend kommt noch eine verpatzte Impfwoche hinzu, trotz Propagandaschlacht des BAG. Und mit dem Boostern hinken wir ebenfalls wie die alte Fastnacht hinterher. So hüpfen wir munter von einer Welle zur nächsten und landen mit weiteren Virusmutanten irgendwann bei der Omegavariante. Tolle Aussichten!

  • 22 Dr. Faust 18.11.2021, 23:35 Uhr

    Sie beziehen sich auf Daten "von den covid 19 Patienten von denen man weis ob sie geimpft wurden" Die Daten auf die sie sich beziehen sind also garnicht representativ. Die geimpften wurden in der Regel garnicht auf covid getestet. Daher ist davon aus zu gehen, dass nicht 60% sondern mindestens 60% der covid-19 Patienten geimpft sind. Es gibt also gar kein anzeichen dafür, dass die Impfung überhaupt wirkt (wenn man von den massiven Nebenwirkungen absieht) Das DDR Fernseh hat alles zugegeben, was sich nicht mehr leugnen ließ. Die konnten es besser als Sie.