MONITOR-Interview: Joost Hiltermann, International Crisis Group

MONITOR-Interview mit Joost Hiltermann, International Crisis Group Monitor 15.01.2015 04:23 Min. Verfügbar bis 15.01.2099 Das Erste

Interview vom 15.01.2015

MONITOR-Interview: Joost Hiltermann, International Crisis Group

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Krieg gegen den IS: Wo Deutschlands Waffen wirklich landen
Joost Hiltermann von der International Crisis Group zu den Hintergründen des Peschmerga-Kampfes gegen den IS.

Stand: 16.01.2015, 15:02

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1 Kommentar

  • 1 Erhard Mollwitz 17.01.2015, 22:40 Uhr

    Das was Herr Hiltermann dort beschreibt, ist doch alles lange bekannt. Es gibt keinen souveränen demokratischen kurdischen Staat. Deshalb kann's auch keine staatliche kurdische Armee geben. Der Irak, sowie Syrien sind defacto failed States. Wer in einem failed State lokale Unterstützer nutzen möchte, ist immer auf lokale Guerilla-Gruppen, die von jeweiligen politischen Gruppierungen geführt werden, angewiesen. Waffenlieferungen an solche Gruppen lassen sich nun mal nicht wirklich kontrollieren. Welche Alternative bietet sich an? Westliches Militär einmarschieren lassen, um später das noch größere Chaos zu hinterlassen? Den IS gewähren lassen, um dann zu unserem Schutz an den europäischen Grenzen Schießanlagen zu errichten?