MONITOR auf den Punkt: „Volle Solidarität mit Armin Wolf!“

MONITOR auf den Punkt: „Volle Solidarität mit Armin Wolf!“

Monitor 30.04.2019 01:22 Min. Das Erste

In Österreich fordern Vertreter der rechtsnationalistischen Regierungspartei FPÖ den Rauswurf des ORF-Moderators Armin Wolf. Er hatte ein kritisches Interview mit dem FPÖ-Generalsekretär und Spitzenkandidaten der Partei für die Europawahl geführt. Dazu ein Kommentar von MONITOR-Chef Georg Restle.

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52 Kommentare

  • 52 Silvio Trommer, Hamburg 17.07.2019, 23:51 Uhr

    Unsäglicher Medientratsch über interne Angelegenheiten anderer Länder. Vor und hinter der eigenen Haustüre sollten die Herrschaften besser kehren. Vielleicht hilft es K. mal nachzudenken, weshalb manche Deutsche? dummerweise sogenannte, sich christliche wähnende Parteien wie CDU und CSU, für die Kriegsbeteiligungen in der Welt, Armut, Millionen arbeitslos deutsche Menschen, Terror, Steuerhinterziehungen, Mafia und Rotlichtsumpf normal sind, noch ! immer wählen. Die Mehrheit der Deutschen wird früher oder später erkennen, dass eine Alternative aus dem Irrweg die einzige Chance für Frieden, Gerechtigkeit für Demokratie ist. Wendehälse, ja , die hatten wir zum Beispiel auch in Mitteldeutschland zuviele. Unter anderm auch deshalb wurde es dort 1990 auch nicht mit einem Neubeginn, sondern nur ein Rückfall in den Schweinekapitalismus: Nach oben schleimen - nach unten treten. Damit muß es DURCH erfolgreiche Wahlen ein Ende haben!

  • 49 Stern, M. 26.06.2019, 20:41 Uhr

    Was meine Person betrifft habe ich es nicht so mit einer Solidarität mit anderen. In meinem langen Leben habe ich so gut wie nie eine Solidarität anderer zugunsten meiner Person spüren dürfen. Bisher habe ich die Erfahrung gemacht „Alle kümmern sich um sich, nur ich, ich kümmere mich um mich“. Ich musste mich immer wieder alleine durchs Leben kämpfen, deswegen habe ich mich auch nie den ideolgischen Ideen einer Partei angeschlossen und bin partei-, wie auch ideologielos geblieben. Demagogen welche mich ideologisch verführen wollen mag ich nicht. Ich halte mich durchaus für fähig mir meine eigene Meinung zu bilden. Ich meine dass derjenige der austeilt auch einstecken sollte und nicht überempfindlich sein sollte wenn sich der „Wind mal dreht“. Auch mag ich keine Nachlauferei, nicht bei den Monarchisten, bei den Nationalsozialisten, nicht bei den Kommunsten der DDR und auch nicht die heutige massenhafte Nachlauferei der Bevölkerung bei der nationalistischen grün-links-68er Ideologie.

  • 48 K. 10.06.2019, 19:28 Uhr

    Immer wieder Mitmenschen warnen gegen andere zu hetzen, andere auszugrenzen usw. doch selbst in fast jeden Leitbeitrag hier gegen Andersdenkende wie Parteimitglieder der AfD, CSU (sowie deren Wählerschaft im Volk) auch gegen Russen usw. zu hetzen ist nicht musterbildlich vorbildlich. So ein Verhalten lässt deutlich erkennen dass es vermutlich weniger um Menschlichkeit geht sondern um die Jüngerschaft der eigenen Ideologie zu vergrößern um irgendwann eine Alleinherrschaft zu besitzen.

    • Silvio Trommer, Hamburg 16.07.2019, 01:19 Uhr

      Unsäglicher Medientratsch über interne Angelegenheiten anderer Länder. Vor und hinter der eigenen Haustüre sollten die Herrschaften besser kehren. Vielleicht hilft es K. mal nachzudenken, weshalb manche Deutsche? dummerweise sogenannte, sich christliche wähnende Parteien wie CDU und CSU, für die Kriegsbeteiligungen in der Welt, Armut, Millionen arbeitslos deutsche Menschen, Terror, Steuerhinterziehungen, Mafia und Rotlichtsumpf normal sind, noch ! immer wählen. Die Mehrheit der Deutschen wird früher oder später erkennen, dass eine Alternative aus dem Irrweg die einzige Chance für Frieden, Gerechtigkeit für Demokratie ist. Wendehälse, ja , die hatten wir zum Beispiel auch in Mitteldeutschland zuviele. Unter anderm auch deshalb wurde es dort 1990 auch nicht mit einem Neubeginn, sondern nur ein Rückfall in den Schweinekapitalismus: Nach oben schleimen - nach unten treten. Damit muß es DURCH erfolgreiche Wahlen ein Ende haben!

  • 43 Elvira 02.06.2019, 20:46 Uhr

    Ja das stimmt leider. In jeder Sendung wird die ALTERNATIVE FÜR DEUTSCHLAND madig gemacht, obwohl die Altparteien zuhauf Probleme machen, aussitzen und sich mit Versprechungen im Volk immer weniger Zuspruch finden. Die historische Vergangenheit dieser "Vereine" ist ebenso grenzwertig. Medien, Politik und einige Künstler, die anscheinend nicht genug Aufmerksamkeit "brauchen" üben sich gern als Schulmeister. Zum Glück - diese Schiene zieht nicht mehr.

  • 42 Kurt 30.05.2019, 11:49 Uhr

    Meinungsfreiheit ist „auch“ die Meinungsfreiheit Andersdenkender. Leider wird das in Deutschland nicht mehr praktiziert. Wir sahen es wieder deutlich bei der gestrigen Talk-Sendung „Maischberger“. Die Journalistin gab zu verstehen was sie von der AfD hält (einschließlich Wähler). Sie gab zu erkennen dass sie Andersdenkende von Form v. Nationaldenker ausgrenzen möchte. Sie hatte aber einen „guten Ersatz“ in den Parteiführer der Partei „Die Partei“ gefunden. Von diesem jungen Mann (Nico), der sich unter der Kapputze seiner schwarzen Weste versteckte, von seiner Partei gab es Propaganda zur EU-Wahl zu sehen welche die Menschenwürde verletzend total inhuman waren. Ob dieser Hetzer, der seinen Missbrauch von Meinungsfreiheit unter Satire versteckt, in Kürze ein Bundeskanzler wird und dieser Rezzo-Tuber mit seiner blauen Haarfarbe sein Außenminister? Babylonien, Sodom und Gomorra lässt grüßen. Deutschland in Endzeitstimmung? War dieser Talk als Wahlwerbung für die AfD gedacht? Scheinbar ja.

  • 40 Gerald Wilfried 28.05.2019, 00:36 Uhr

    Für neutrale Plattformen ist es auch in Deutschland zunehmend problematischer, einer Gleichschaltung seitens der regierenden Elite zu bestehen. Forum konnte sich dieser Herausforderung bis vor kurzem noch relativ gut entziehen. Angesichts der bevorstehenden Wahlen ist offenkundig, wie der mediale Druck gegen regimekritische Bürgerrechtsbewegungen Fahrt aufnimmt: " diverse Technik- und Sicherheits-Probleme aufgrund der veralteten Struktur des Forums" begrenzen die Meinungsäußerungen dann eben mal auf 1000 Zeichen. Aber - wegen dieses singularen Vorfalls hängt glücklicherweise die Wahlentscheidung des deutschen Volkes für Neugestaltung des Landes nach freien demokratischen Maßstäben nicht ab. Populistische Euphorie hatte Österreich einst erlebt - und mit populistischer Euphorie gelang dann auch 1990 der Anschluß Mitteldeutschlands.Europas Menschen leiden heute noch immer unter den kapitalistischen Machtverhältnissen - haben jetzt eine Chance für echte Demokratie und Frieden.

  • 39 Der Redakteur 27.05.2019, 00:09 Uhr

    Österreichs Bürgerrechtsbewegungen stehen vor der gleichen Aufgabe, wie alle Anderen auch in Europa: Stetig und beharrlich die Propaganda der populstischen CDU-ähnlichen Vereine eindämmen und gleichzeitig die volksdemokratischen Bestrebungen hin zu staatlicher Souveränität und Gleichberechtigung unter den Nationen zu kämpfen. Auch in Deutschland wächst die Kriegsgefahr, da sich die Populisten immer mehr aufpushen, die Rüstungsspirale zu Normalität werden lassen wollen. Zwar mußten deutsche Populisten zur EU-Wahl heute wieder Einbußen an Wählergunst hinnehmen, doch noch sitzt das Regime im Sattel. Es wird nun unter anderem mit darauf ankommen, anläßlich der noch kommenden Landtagswahlen in Mitteldeutschland die Alternative für Deutschland weiter gut zu unterstützen, günstigstenfalls die schwarze Dynastie Adenauerära abzulösen.

  • 38 Klaus 24.05.2019, 12:00 Uhr

    Hetze, Lügen, Ausgrenzung, Diskreditierungen und Sanktionen, das ist eine geübte Politik heutiger Politiker. Heutzutage wirken noch nicht einmal Rechtsbrüche abschreckend um politische Gegner, fast immer Politiker und Wähler der AfD, FPÖ oder Länder wie Russland in aller Welt zu diskreditieren. Jedem urteilsfähigen Menschen sollte klar sein dass die Erstellung des sogenannten Ibiza-Video mehrere klare Rechtsbrüche beinhaltet, insbesonders die Würde von Menschen verletzte. Auch der YouTuber Re.., der mit aller Macht versucht den Unionsparteien alle Schuld für irgendein Misslingen im Land in die Schuhe zu schieben veranstaltet seine Hetze vermutlich nur um die von ihm gewählte Partei e. Wahlsieg zu verschaffen. Die Grünen haben mitsamt der SPD an der 1. Kriegsbeteiligung „D“nach dem 2. WK gesorgt. Die Grünen haben sich immer wieder für Kriegsbeteiligungen unsere Landes eingesetzt. Grüne Politiker u. Journalisten werden meiner Meinung nach nicht müde gegen AfD, FPÖ u. Russland zu hetzen.

  • 32 Jens 21.05.2019, 22:08 Uhr

    Betreff Skandal ÖVP/Regierung Österreich reiht sich meiner Meinung nach ein Rechtsbruch an den nächsten an. Rechtsbrüche, welche meiner Meinung nach schlimmer zu bewerten sind als Meinungen von trinkenden Politiker im privaten Bereich, versteckt aufgenommen in betrügerischer Absicht. Interessant ist zu sehen dass die Politiker auf den uns Zuschauer gezeigten Videos nicht undeutlich gemacht wurden, die sich als Nichte eines russischen Oligarchen ausgebende Schauspielerin jedoch wohl. Ich vermute mal dass die Politiker nicht gefragt wurden ob die von Ihnen gemachten Aufnahmen, auf denen sie klar zu erkennen sind, in aller Welt gesehen werden dürfen. Nicht die im privaten Bereich unter Alkoholgenuss gemachten privaten Meinungen der Politiker sind ein Verbrechen, sondern die gesamte versteckte Inszenierung um politische Gegner zu diskreditieren, das sollte jedem Menschen mit einem gesunden Rechtsempfinden klar sein. Ärgste Gegner von national Denkenden sind „Grün-Links-68er“ Jünger.

    • Claudia S. 24.05.2019, 10:15 Uhr

      Ist es für Sie kein Rechtsbruch, wenn Spitzenpolitiker einer Partei die Medien in ihrem Sinne kontrollieren und Steuergelder auf ihre Gefolgsleute umlenken wollen, also zutiefst korrupt sind? Sie denken und wollen das, sagen das aber nur, weil sie sich unbeobachtet fühlen. Und ich denke, die Bevölkerung hat das Recht zu erfahren, wie solche Leute wirklich denken - und dafür im Hintergrund die Strippen ziehen. Übrigens war es ja nicht nur der eine Abend, das Ganze ging ja weiter - in nüchternem Zustand. Und dabei wurde nicht mal das ganze Video veröffentlicht, sondern nur die für die Öffentlichkeit wichtigen politischen Aussagen. Das sind keine "privaten Meinungen". Würden Sie auch von "Rechtsbruch" sprechen, wenn Gespräche von PolitikerInnen veröffentlicht worden wären, die Ihnen nicht genehm sind? Oder würden Sie da jubeln, dass nun das "Volk" endlich weiß, wie sie wirklich denken? Übrigens: Welchen Sinn sollte es haben, Gesichter unkenntlich zu machen, die jeder kennt?

  • 28 discovery learning 20.05.2019, 23:14 Uhr

    Österreich kann eine ebenso leidvolle gesellschaftspolitische Entwicklung aufzeigen, wie Deutschland. Mit pseudodemokratischen Mitteln können sich die einstigen Kriegsgewinnler, Barone , Herrschafften wiederum ihr vergnügliches Auskommen garantieren, indem sie mit cleveren EU- bzw. Europäerkampagnen dem Volk Freiheit und Gerechtigkeit suggerieren. Dabei nimmt ungehindert der Reichen- und Größenwahn der Nimmersatten unentwegt zu. Die nationale Indentität und Integrität jeder Nation wird zugunsten der Profitgier Ewiggestriger und ihrer Konzerne mehr und mehr ausgehöhlt. Es ist höchste Zeit zum Systemwechsel Demokratie. Auch das deutsche Volk hat die gute Chance, durch die richtige Wahlentscheidung dem populistisch-kapitalistischem Merkelregime und seinen Vasallen endlich Einhalt zu gebieten. Die EU ist in ihrer derzeitigen Konstellation nicht zu reformieren.

  • 27 Kerstin 18.05.2019, 07:41 Uhr

    Nachtrag,Zitat.Der Medienpsychologe Peter Vitouch, der für die SPÖ als stellvertretender Vorsitzender Mitglied im ORF-Publikumsrat ist, warf Wolf vor, „destruktiven Journalismus“ zu betreiben und mit Körpersprache und Stimmlage zu vermitteln, dass Politiker bei ihm unter „Generalverdacht“ stünden und schlechte Menschen wären. Der ehemalige Salzburger ORF-Studioleiter und designierte ORF2-Chef Roland Brunhofer warf seinem Sender in Bezug auf Wolf vor, spätabends „politisches Verhör“ zu betreiben. Thomas Prantner, stellvertretender Direktor des ORF für Technik, Online und neue Medien, meinte gegenüber Profil, dass es „unzumutbar für einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk [sei], wenn das TV-Studio wie ein Verhörraum oder eine Anklagebank wirkt. Politiker müssen sich kritische Fragen gefallen lassen, es kommt aber immer auf Ton und Stil der Fragestellung an.