MONITOR auf den Punkt: Machtkampf innerhalb der AfD

MONITOR auf den Punkt: Machtkampf innerhalb der AfD

Monitor 11.07.2019 01:54 Min. Verfügbar bis 30.12.2099 Das Erste

"Wer ernsthaft meint, der AfD drohe gerade eine Unterwanderung durch Rechtsextremisten, geht all denen auf den Leim, die uns die AfD als ganz normale Partei verkaufen wollen." Georg Restle kommentiert den Machtkampf innerhalb der AfD.

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48 Kommentare

  • 48 Müller 16.09.2019, 15:57 Uhr

    AfD, AfD, deutsche Rassisten, AfD, deutsche sind rechtsradikal, AfD, Chemnitzer sind Rechtsextremisten, AfD, AfD, deutsche Rechtsextremisten, AfD, Identitäre (erst seit der Benennung hier bekannt), Ostdeutsche sind rechtsradikal, AfD und so fortlaufend; scheinbar soll die Hetze sowie Hassverbreitung in den deutschen Medien nicht beendet werden. Was ist das für ein Wahn an dem hier vermutlich, offensichtlich links-grün-68er überzeugte Journalisten im Monitor-Blog sowie anderen Medien erkrankt sind. Einerseits der deutschen Bevölkerung vorwerfen sie wären unter anderem Rechtsextremisten, Rassisten, sie würden ausgrenzen sowie spalten und andererseits selbst es in schlimmster Weise tun. Schrecklich, die derzeitige Hetze in den Medien. Manche Medien triefen über vor lauter Hass gegen die AfD sowie deren Wähler und pauschal gegen alle Ostdeutsche und Deutsche allgemein, ausgenommen derjenigen welche nicht der Links-grün-68er Ideologie anhängig sind.

  • 47 Karl Moritzen 10.09.2019, 06:41 Uhr

    Ein typischer "Restle". Man muss die GEZ-Gebühr einfach auf den Steuersatz draufschlagen als Zusatzkosten des Lebens. Die AfD kommt - immer stärker. Da stecken Wählerinnen und Wähler dahinter, Deutsche, BundesBÜRGER, kein linkes "Pack". Manche Massenmedien merken es und rudern schon zurück (FAZ, ZDF), der Rotfunk braucht etwas länger. Nazi-Vergleiche haben einfach immer etwas Relativierendes i.S.v. §130 (3) StGB.

  • 46 Bert 07.09.2019, 01:20 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 44 BertK 29.08.2019, 22:03 Uhr

    Restle hat öffentlich geäußert, dass er eine Rot-Rot-Grüne Regierung befürwortet. In einem öffentlich-rechtlichen Sender sollte man eine halbwegs ausgeglichene Berichterstattung erwarten. Restle ist mit seiner Monitor-Sendung meilenweit davon entfernt. Untragbar!

    • Mia 30.08.2019, 17:45 Uhr

      Gerade für staatliche Institutionen, staatlich angestellte Mitarbeiter (auch Beamte) sollte Neutralität höchstes Gebot sein und alle Menschen im Staat unparteiisch und gerecht behandeln. Es ist sehr schlecht und erinnert an die vergangenen Diktaturen wenn der Staat eigenerlassene Regelungen bricht und willkürlich nach Haut-, Haarmenge, Haarfarbe, Herkunft, Glauben oder auch nach derer politischen Überzeugung Menschen des Staates ausgrenzt, sortiert und die Würde derer missachtet. Die Hetze von Menschen mit politisch grün-68er Überzeugung übersteigt in Deutschland bei weitem einer Hetze derer welche von Grün-68ern behetzt werden. Für Grün-68er scheinen alle „Altdeutsche“ kollektiv schlechte Menschen zu sein, nur ausländische, Menschen mit Migrationshintergrund sowie Menschen politisch grün-68er Überzeugung werden von ihnen als gute Menschen dargestellt. Das erzeugt Ungerechtigkeiten und Feindschaften.

    • Bert 03.09.2019, 00:12 Uhr

      Machtkämpfe? Ja, gegenseitig aber nur unter den Machthaschern der alten Garden untereinander. Rot-grün-gelb und 68er ja, kann jederman sicher gern vergessen. Schlimmer jedoch noch - und dies wird hier leider warum auch immer zuwenig angezeigt - die schwarze Koalition, bei welcher weder christlich noch demokratisch noch sozial eine wirkliche Rolle spielen und welcher nach wie vor verführte Wähler nachlaufen. Hat tatsächlich Mancher noch immer nicht begriffen, dass das jetzige System Deutschland zum wiederholten Male in kriegerische Konflikte manövriert hat? Ein ordentliches Umdenken in Sachen Demokratie steht an und nicht dem Nachtrauern einer vergangenen spießig muffigen Altbonner - Wirtschaftswunder - Epoche. Sogenannte "Experten" der Medienbranche und Co. werden irgendwann den Hals wenden, auch wenn sie heute noch voll scheinbarer Zuversicht Häme und Abfällikeit gegen die Zeichen der Zeitenwende populistisch losprusten.

  • 42 Hendrik N. 14.08.2019, 01:43 Uhr

    Restles Machtkampftrauma AfD: Nadeln im Heuhaufen streuen und Gerechtigkeit, Demokratie, Volkswohl einem kollabierendem Kapitalismuswahn unterjubeln IN. Ein jahrzehntelang gut ausgestattetes braunes Bonner Adenauer-Kabinett ereifert Hendrik N.sich bis heute fleißig am alten Feindbild Kommunismus und jeglicher Opposition. Einige aus diesem Milieu versuchen als Trittbrettfahrer die Alternative für Deutschland zu unterwandern. Für Altparteienfanatiker jedoch sind auch schon andauernde Bundeswehrmachts- Kriegseinsätze ihrer „Wir schaffen das“ Spezies Siegesnahrung trotz Verstandesdefizit. Licht am, Horizont: Hetze gegen die aktuell voranschreitende politische Zeitenwende verfängt kaum noch. Und erhoffte Rehabilitierung wie einst vor 75 Jahren auch fünf nach zwölf bleibt wohl fern. Das wird übrigens auch für die Wahrheitspresse nicht einfach, da sich z. B. so einige Kommentatoren von regimekonformen Klischees und Vorurteilen einfach nicht verabschieden wollen.

  • 41 Konrad Berhaus 13.08.2019, 21:54 Uhr

    Es ist wirklich furchtbar, was hier als Journalismus verkauft werden soll. Ich kann mich an Persönlichkeiten wie Peter Scholl-Latour oder Gabriele Krone-Schmalz im ÖRR erinnern. Das waren noch Zeiten. Mittlerweile wird man durch Leute wie Restle (Wie heißt der eigentlich vollständig?) desinformiert. Es ist ein kaum erträgliches Trauerspiel...

    • Z. 16.08.2019, 14:49 Uhr

      Eigentlich müsste es jeder erkennen, die Politik und der dazugehörige Journalismus ist seit Jahren politisch total einseitig ausgerichtet. Hier sind deutliche Parallelen zu dem Kaiserreich und den beiden Diktaturen zu erkennen. So etwas hat gleich wenig mit Demokratie zu tun wie die Deutsche Demokratische Republik demokratisch und die Nazis sozialistisch waren. Nach meiner Meinung beobachten heutige Journalisten nur ihre politischen Gegner kritisch, nicht Politiker aus der eigenen ideologischen Überzeugung.

    • Peter P. 28.08.2019, 19:55 Uhr

      Inwiefern hat denn Restle desinformiert?

    • Kai Österreich 07.09.2019, 01:08 Uhr

      Nun, heute wird leider alles gern in eine Tonne geworfen. Es stimmt wohl - die deutschen Bürger werden mehr mit Journaille anstatt mit Journalismus konfrontiert - und versorgt. Dazu kommt, dank jahrzehntelanger BRD-Bonn-Agitation, auch noch Jahrzehnte nach dem Anschluß Mitteldeutschlands, immer wieder die Mär von den durch eine Diktatur der Deutschen Demokratischen Republik gequälten Menschen hoch. Natürlich, populistisch gutes Wahlfutter für die merkelsche Personenkultära und deren Anhänger. Die verhinderte Selbstneuordnung 1989/90 und der Rückfall in den gemeinen Kapitalismus mußten einfach gesellschaftspolitische Reaktionen nach sich ziehen. Die frische neue Bürgerbewegung hat sich mittlerweile bereits in Wahlsiegen bestätigt und wird zum Hauptfaktor der politischen Trendwende. Manche mögen ja noch gern von ihrem Kaiser, der goldenen 20er und dem Wirtschaftswunderland träumen wollen - vorbei. Die jetzige Herrscherin kann auch bloß nur noch Doktorhüte einsammeln....

  • 40 Dana B. 13.08.2019, 21:43 Uhr

    Mit welcher Berechtigung dürfen sich Linksextremisten ala Restle eigentlich auf Gebührenzahlerkosten im bundesdeutschen Äther ausbreiten? Soll das so ne Art Ekeltraining sein, oder wie ist das zu verstehen?

  • 39 Miguel 08.08.2019, 21:02 Uhr

    Ein Machtkampf in der AfD-Führung wird kaum jemand in der Bevölkerung interessieren, außer strenggläubigen Anhängern der grün-68er Ideologie. Auch wenn es uns Ideologen der grün-68er immer wieder einreden wollen, der AH wird nicht wieder auferstehen und ein Nachfolger ist nicht in Sicht. Besser wäre es sich mit dem Absturz der SPD zu beschäftigen. Nun bewirbt sich meiner Meinung nach schon wieder ein in der Öffentlichkeit nicht so sehr angesehener Kandidat. Ich verstehe das nicht, es werden unter den Millionen von Parteimitgliedern doch sicher noch einige Personen sein welche sympathisch sind und sich für den Parteivorsitz bewerben könnten. Eines müsste die SPD-Führung direkt ändern, ihre politischen Ziele. Sie müssten sich endlich von der Politik der Grünen abnabeln und sich nicht weiter von den Grünen bestimmen lassen über welche Themen sie reden. Ein gutes Thema für die SPD wäre eine Friedenspolitik mit der russischen Föderation zu führen. Die Aggressionen gegen Russland beenden.

    • Jonah 09.08.2019, 11:15 Uhr

      Möchte darauf hinweisen, dass, als in Brandenburg ein großer Wald brannte, Dörfer evakuiert werden mussten, niemand von den doch sehr gr0ßmäuligen AfD-lern zu sehen war, sondern ein Landrat der SPD sehr kompetent und verantwortlich die Bewältigung der Krise organisiert hat. Die AfD zeichnet sich meiner Meinung nach durch große Töne und Stimmungsmache aus, aber zu konkreter und reflektierter politischer Arbeit haben sich bislang weder in Landtagen noch im Bundestag oder sonst die AfD-Leute in der Lage gezeigt. Es fehlt an Sachkenntnis und dann steht auch das rechtsradikale Gedankengut - denn es geht der AfD eher um ein Aushebeln und Stören demokratischer Institutionen - einem Mitwirken an demokratischer Gesellschaft im Wege.

  • 38 discovery learning 04.08.2019, 00:20 Uhr

    Teil 2 (wegen 1000Zeichen-Zensu)r: Nur – vom längst überholten Kapitalistenmuff konnten sich „Grüne“ doch nicht verabschieden. Zu sehr haben die Verlockungen der Ausbeuter-Ideologie auch ihre Pinapsen bereits befallen, dass sie sich vom Adenauer-Strauss-Kohl bis Merkel-„Niveau“ kaum noch unterscheiden lassen. Nein – inzwischen hat die Alternative für Deutschland den Menschen die katastrophale politische Lage klar dargelegt und an den gesunden nationalen Menschenverstand appeliert, die Kurve zu Volks !- Demokratie hin doch noch zu bekommen.

  • 37 discovery learning 04.08.2019, 00:18 Uhr

    Teil 1 (wegen 1000Zeichen-Zensur): Eine politische Zeitenwende noch zu erleben und mit fördern können, passiert nicht alle paar Jahrhunderte. Der Adel kennt die Konsequenzen bereits. Zur Zeit ist der abgehalfterte Kapitalismus an der Reihe. „Toleranz ist gut…“ – die Grünen der 68er: Mmh. Wenn es so leicht wäre. Ihre Entwicklungsentgleisung, in etwa ähnlich der Anfang der 50er Jahre der Deutschen Demokratischen Republik- Apparatschniks zogen das stalinistische Polit-Zepter an sich. In der Bonner Republik dagegen gährte zudem noch der alte braune Brei im Kabinett eines Adenauer in voller Blüte. Die sogenannte Heileweltdemokratie feierte sich in ihrem Wohlstandsfeeling regelrecht selbst fertig. Kein Wunder, dass dann doch nicht wenige Sprößlinge die Nase vom alten Muff voll hatten und revoltierten. Mit reichlich Strassenlärm, Turnschuhen und Rollkragenpullovern schafften es die Wortführer dann doch noch – in den Bundestag.

  • 36 Toleranz ist gut 30.07.2019, 11:05 Uhr

    Warum steht hier im Blog nicht einmal ein Leitbeitrag über die Gründerzeiten der Grün-68er Ideologie, über deren geistigen Eltern mitsamt ihrer extremistischen K-Gruppenzeit, deren Hausbesetzungen, deren Steine und Benzinflaschen werfen auf Polizisten, deren Drogenkonsum, deren Einsatz für die RAF, deren Verbindungen zur Stasi, deren Kampf für deren Erhalt sowie Anerkennung der DDR usw. „Unterwanderung“? Eine Unterwanderung in Politik, Sozialämter und Journalismus betrieben Grün-68er seit Jahrzehnten um an eine Regierungsmacht zu kommen. „Auf den Leim gehen“? Durch massive Propaganda, Hetze gegen Andersdenkende der Grün-68er Demagogen sind heute schon rund 24 % der Bevölkerung den Deutschland gegenüber feindlichen Führern der Ideologie auf den Leim gegangen und arbeiten mit daran dass Deutschland (das eigene Land) abgeschafft wird. Ohne Pause immer nur gegen Menschen hetzen, andere vorschreiben wollen tolerant gegen zu sein, das ist ein sehr schlechtes Charakterbild.