MONITOR auf den Punkt: Machtkampf innerhalb der AfD

MONITOR auf den Punkt: Machtkampf innerhalb der AfD

Monitor 11.07.2019 01:54 Min. Verfügbar bis 30.12.2099 Das Erste

"Wer ernsthaft meint, der AfD drohe gerade eine Unterwanderung durch Rechtsextremisten, geht all denen auf den Leim, die uns die AfD als ganz normale Partei verkaufen wollen." Georg Restle kommentiert den Machtkampf innerhalb der AfD.

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60 Kommentare

  • 60 Fischer, J. 28.10.2019, 19:55 Uhr

    In der meiner Meinung nach links-grün-68er orientierte Onlinezeitung t-online steht dass „eine Mehrheit der Deutschen“ in Thüringen keine Koalition der CDU und AfD wünscht. Das sieht mal wieder arg nach manipulierter Statistik aus. Anstatt die Umfrage im Gesamtdeutschland zu machen hätte sie in Thüringen gemacht werden sollen. In Thüringen wurde gewählt, es war keine Bundestagswahl. Wäre die Umfrage in Thüringen durchgeführt worden sähe das Ergebnis mit Sicherheit anders aus. Ich glaube nicht dass es in Thüringen eine Meinungsmehrheit gibt dass die „AfD“ mit der Partei „Die Linke“ koalieren sollte; die AfD mit den Grünen erst recht nicht; dann schon eher mit den Linken denn die AfD und die Linken haben eine sehr wichtige Gemeinsamkeit: Beide wollen endlich wieder eine freundschaftliche Nachbarschaftsverbindung mit Russland und die von den USA befohlenen Sanktionen beendet haben. Die Hetze gegen die AfD und deren Ausgrenzung muss endlich beendet werden, viele Wähler wollen es.

  • 58 Bilanz 28.10.2019, 00:47 Uhr

    Nach Sachsen und Sachsen-Anhalt bekundet auch Thüringen dringend notwendige gesellschaftpolitische Reformen für ein gutes Deutschland.Häme, Hetze konnten den Willen für Neuausrichtung nicht verhindern und auch die sofort fortgesetzte Verunglimpfung von Regime- Protagonisten und Medien-Journaille kommt den Boden der Realität näher.Die Basis der Wähler tendiert mehrheitlich für eine weitere Stärkung der Alternative im Rahmen einer präsenten und aktiven Opposition.Weshalb?Nämlich, zu gegebener Zeit als stärkste Kraft die Regierungsarbeit für Deutschland ohne Eimischung der sich mehr und mehr selbst abschaffenden Altvereine durchführen zu können, welche allesamt übrigens wegen ihrer andauernden Diffamierungen der Alternative für Deutschland und ihren Wählern auf Dauer denkbar unzumutbar sind!Wähler sehen aus demokratisch nationaler Sicht und Überzeugung zum Wohle Deutschlands eine bessere Zukunft, ohne dem jetzigem Personen- und Altvereinsklüngel,greifbar nahe !

  • 57 Schmidt 27.10.2019, 19:26 Uhr

    Die Wahl in Thüringen ist erst eine Stunde her und schon hetzen Politiker sowie deren ideologischen Anhänger aus dem Journalismus hässlich weiter gegen die AFD. Ich empfinde so etwas als ein total undemokratisches Verhalten. Ansonsten schimpfen Politiker sowie Politiker doch permanent darüber dass ein erheblicher Teil der deutschen Bevölkerung hetzen sowie Hass verbreiten und angeblich ausgrenzen würde. Selbst jedoch sind sie Vorbilder Betreff Hetze und Ausgrenzung. Was wollen nun die Politiker der Parteien welche nicht mit der AfD sprechen wollen (aber andererseits immer wieder mit extrem nationalistischen ausländischen Politikern sprechen) tun? Wollen sie den bisher über 23% der Wähler welche die AfD gewählt haben bei den nächsten Wahlen das Wählen verbieten und sie nicht zur Wahlurne gehen lassen?

  • 53 P. Schmitt 22.10.2019, 20:47 Uhr

    Meine Meinung: Aus keiner deutschen Partei heraus wird so viel gegen die die AfD, gegen konservativ denkende Bürger, gegen Russen gehetzt wie aus der grünen Partei heraus. Es wird ausgegrenzt, diffamiert u. beleidigt, Intoleranz gezeigt und diskreditiert. Hetze aus Richtung der AfD ist von uns Durchschnittsbürgern kaum zu vernehmen, aus Richtung der Grünen in populistischer Art jedoch fast täglich. Das Volk wird förmlich dazu aufgefordert gegen die an ihre Nation denkende Mitbürger zu hetzen, mal gegen vermeintliche Rechte, mal gegen Chemnitzer, mal gegen Sachsen, mal gegen Bürger aus Halle, mal wird das gesamte deutsche Volk kollektiv als rassistisch und rechtsradikal dargestellt. Ein solches aggressiv negatives Verhalten von Politiker sowie Journalisten wird kein gutes Ende nehmen. Das deutsche Volk ist nicht pauschal rassistisch und hetzt nicht gegen Ausländer, grün-68er orientierte Politiker sowie Journalisten jedoch gegen Inländer, das ist Fakt und täglich zu beobachten.

  • 52 Kai Österreich 01.10.2019, 00:42 Uhr

    Nun, heute wird leider alles gern in eine Tonne geworfen. Es stimmt wohl - die deutschen Bürger werden mehr mit Journaille anstatt mit Journalismus konfrontiert - und versorgt. Dazu kommt, dank jahrzehntelanger BRD-Bonn-Agitation, auch noch Jahrzehnte nach dem Anschluß Mitteldeutschlands, immer wieder die Mär von den durch eine Diktatur der Deutschen Demokratischen Republik gequälten Menschen hoch. Natürlich, populistisch gutes Wahlfutter für die merkelsche Personenkultära und deren Anhänger. Die verhinderte Selbstneuordnung 1989/90 und der Rückfall in den gemeinen Kapitalismus mußten einfach gesellschaftspolitische Reaktionen nach sich ziehen. Die frische neue Bürgerbewegung hat sich mittlerweile bereits in Wahlsiegen bestätigt und wird zum Hauptfaktor der politischen Trendwende. Manche mögen ja noch gern von ihrem Kaiser, der goldenen 20er und dem Wirtschaftswunderland träumen wollen - vorbei. Die jetzige Herrscherin kann auch bloß nur noch Doktorhüte einsammeln....

    • Gerald Wilfried 02.10.2019, 02:31 Uhr

      Kaum einzuschätzen, welche anderen Kräfte auf die gegenwärtig endlich sich abzeichnende politische Zeitenwende einwirken. Aus Mitteldeutschland haben sich 1989/90 zahlreiche Wendehälse des Klerus, Neuen Forums und Runden Tisch ins altbonner Regime als „friedliche Revoluzzer“ geschleimt. Die Folgen werden immer spürbarer. Aus Westdeutschland spülte dann die „demokratische Wohlstandswelle“ alle verhassten Lebensstile der Mitteldeutschen rigoros weg. Die fast geglückte und noch in letzter Minute sozusagen verhinderte Erneuerungsbewegung der Deutschen Demokratischen Republik animierte reaktionäre westliche Kreise nach dem Anschluß ironischerweise dazu, in dieser Hinsicht Vorsorge zu treffen. Was war also nicht besser geeignet, als mit ewiggestrigen Heißspornen eigener braunen Vergangenheit aufkommende Bürgerbewegungen zu unterwandern. Restles AfD-Machtkampfphantasien basieren genau auf dieser Basis und- aber, vereinzelt entarnen sich diese Maulwürfe schließlich noch selber

    • Kath. 04.10.2019, 08:29 Uhr

      Die derzeitigen Hauptfeinde unseres gemeinsamen Deutschland sind ideologische Demagogen der US-abhängigen „Links-Grün-68er“. Diese meiner Meinung nach ideologischen Fanaten arbeiten seit Jahrzehnte daran Deutschland zu schaden und unsere Nation durch eine vollständige Assimilierung in die EU aufzulösen. Das Hereinreißen unser Deutschland in den völkerrechtswidrigen Balkankrieg. Immer wieder das Geschreie dass das derzeitige Deutschland ein rassistischer Staat sei, dieses oftmalige Hochhalten von Tüchern mit der Aufschrift „Deutschland verrecke“, den oftmaligen Gebrauch von RAF-Kampfausdrücken gegen Deutschland, das Verbieten wollen dass bei Sportveranstaltungen die deutsche Fahne hochgehalten wird, dass Spitzenpolitiker in etwa behaupten mit Deutschland nichts anzufangen wissen und das „Deutsche Volk“ als eine Erfindung der Nazis halten, das und anderes ist einfach erbärmlich und geben Anlass zu glauben dass diese Gruppe Menschen Deutschland auslöschen möchte.

  • 51 Jörg Calenbach 27.09.2019, 17:24 Uhr

    Was Restle und Co. hier abzeiehen ist einfach nur widerlich! Gerade lese ich an anderer Stelle, wie von Restle und seinem Adlatus Zick die Räumung des Düsseldorfer Freibades angesichts gravierender Migrantenkrawalle verharmlost, ja geradezu verniedlicht wurde. Originalzitat der Stadtverwaltung: "Demnach habe vor der ersten Räumung am 29.Juni eine Gruppe von 300 bis 400 Personen begonnen, das Aufsichts-Personal zu attackieren – das sich daraufhin in den Schwimmmeisterraum geflüchtet habe. Am 30. Juni habe eine Gruppe von rund 100 Jugendlichen die angerückte Polizei verfolgt und beschimpft.“ Muss man dazu noch etwas sagen? Das ist ein gutes Beispiel, wie in Deutschland angeblich guter Journalismus gemacht wird: Es wird gelogen, dass sich die Balken biegen, es wird verschleiert und verharmlost und schöngeredet, sobald es sich um Migranten handelt. Und Restle ist vorne mit dabei! Es ist gut, dass immer mehr Menschen diese Täuschungsmanöver der Medien durchauen. Einfach erbärmlich!

    • Bürger 30.09.2019, 13:04 Uhr

      Ja derzeitige, fast alle der grün-68er Ideologie angehörige Journalisten sowie Politiker versuchen beständig das Volk populistisch zu manipulieren, durch hässliche Beschimpfungen auf die eigene Ideologie einzuschwören. Sie wollen ein anderes Volk weil sie mit dem derzeitigen Volk „nichts anzufangen wissen“. Das „Deutsche Volk“ halten sie ja für eine Erfindung der Nazis (so in etwa eine Aussage eines grünen Spitzenpolitikers, durch Medien verbreitet). National denkende Mitbürger scheinen derer ärgsten Feinde zu sein. Warum? An ihre Nationen denkende Mitbürger wollen die Staaten Österreich und Deutschland erhalten, die internationistischen Grün-68er wollen die Staaten zerstören und in der EU auflösen. Somit arbeiten die an ihre Nation denkenden Mitbürger (von Grün-68er als „Volkserhalter“ beschimpft) den Grün-68er Ideen entgegen. Jeder der das politische Geschehen beobachtet könnte es erkannt haben.

  • 50 Alissa 25.09.2019, 21:52 Uhr

    Fortschritt braucht Zeit. Alle kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Umwälzungen, die vergangenen 2000 Jahre betrachtet, mußten letztendlich nicht einfache Umbrüche bewältigen. Und oft auch nicht einig, wie es weitergehen soll. Die Alternative für Deutschland steht also vor keinem unbekannten Problem ihrer Zeit. Sie muss und wird sich als demokratische Bürgerrechtsbewegung Deutschlands nicht nur fortwährend konsolitieren, sondern auch kämpfen müssen. Niemand weiß jemals, wann etwas zur richtigen Zeit so oder so gemacht oder entschieden werden muss. Das gegenwärtige Machtregime Deutschlands befindet sich in anhaltender Krise und Abwärtstrend. Mitteldeutschland zeigt wieder einmal den neuen Weg auf, welcher schon mal 1989 beschnitten wurde. Ein Teil unserer deutschen Menschen ist noch immer nicht bereit, sich vom Kapitalismus zu trennen, obwohl die Krisen – und Pannenmeldungen sich Tag für Tag häufen. Man ist fast versucht anzunehmen-es muss erst so richtig tragisch werden.

  • 48 Müller 16.09.2019, 15:57 Uhr

    AfD, AfD, deutsche Rassisten, AfD, deutsche sind rechtsradikal, AfD, Chemnitzer sind Rechtsextremisten, AfD, AfD, deutsche Rechtsextremisten, AfD, Identitäre (erst seit der Benennung hier bekannt), Ostdeutsche sind rechtsradikal, AfD und so fortlaufend; scheinbar soll die Hetze sowie Hassverbreitung in den deutschen Medien nicht beendet werden. Was ist das für ein Wahn an dem hier vermutlich, offensichtlich links-grün-68er überzeugte Journalisten im Monitor-Blog sowie anderen Medien erkrankt sind. Einerseits der deutschen Bevölkerung vorwerfen sie wären unter anderem Rechtsextremisten, Rassisten, sie würden ausgrenzen sowie spalten und andererseits selbst es in schlimmster Weise tun. Schrecklich, die derzeitige Hetze in den Medien. Manche Medien triefen über vor lauter Hass gegen die AfD sowie deren Wähler und pauschal gegen alle Ostdeutsche und Deutsche allgemein, ausgenommen derjenigen welche nicht der Links-grün-68er Ideologie anhängig sind.

  • 47 Karl Moritzen 10.09.2019, 06:41 Uhr

    Ein typischer "Restle". Man muss die GEZ-Gebühr einfach auf den Steuersatz draufschlagen als Zusatzkosten des Lebens. Die AfD kommt - immer stärker. Da stecken Wählerinnen und Wähler dahinter, Deutsche, BundesBÜRGER, kein linkes "Pack". Manche Massenmedien merken es und rudern schon zurück (FAZ, ZDF), der Rotfunk braucht etwas länger. Nazi-Vergleiche haben einfach immer etwas Relativierendes i.S.v. §130 (3) StGB.

  • 46 Bert 07.09.2019, 01:20 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 44 BertK 29.08.2019, 22:03 Uhr

    Restle hat öffentlich geäußert, dass er eine Rot-Rot-Grüne Regierung befürwortet. In einem öffentlich-rechtlichen Sender sollte man eine halbwegs ausgeglichene Berichterstattung erwarten. Restle ist mit seiner Monitor-Sendung meilenweit davon entfernt. Untragbar!

    • Mia 30.08.2019, 17:45 Uhr

      Gerade für staatliche Institutionen, staatlich angestellte Mitarbeiter (auch Beamte) sollte Neutralität höchstes Gebot sein und alle Menschen im Staat unparteiisch und gerecht behandeln. Es ist sehr schlecht und erinnert an die vergangenen Diktaturen wenn der Staat eigenerlassene Regelungen bricht und willkürlich nach Haut-, Haarmenge, Haarfarbe, Herkunft, Glauben oder auch nach derer politischen Überzeugung Menschen des Staates ausgrenzt, sortiert und die Würde derer missachtet. Die Hetze von Menschen mit politisch grün-68er Überzeugung übersteigt in Deutschland bei weitem einer Hetze derer welche von Grün-68ern behetzt werden. Für Grün-68er scheinen alle „Altdeutsche“ kollektiv schlechte Menschen zu sein, nur ausländische, Menschen mit Migrationshintergrund sowie Menschen politisch grün-68er Überzeugung werden von ihnen als gute Menschen dargestellt. Das erzeugt Ungerechtigkeiten und Feindschaften.

    • Bert 03.09.2019, 00:12 Uhr

      Machtkämpfe? Ja, gegenseitig aber nur unter den Machthaschern der alten Garden untereinander. Rot-grün-gelb und 68er ja, kann jederman sicher gern vergessen. Schlimmer jedoch noch - und dies wird hier leider warum auch immer zuwenig angezeigt - die schwarze Koalition, bei welcher weder christlich noch demokratisch noch sozial eine wirkliche Rolle spielen und welcher nach wie vor verführte Wähler nachlaufen. Hat tatsächlich Mancher noch immer nicht begriffen, dass das jetzige System Deutschland zum wiederholten Male in kriegerische Konflikte manövriert hat? Ein ordentliches Umdenken in Sachen Demokratie steht an und nicht dem Nachtrauern einer vergangenen spießig muffigen Altbonner - Wirtschaftswunder - Epoche. Sogenannte "Experten" der Medienbranche und Co. werden irgendwann den Hals wenden, auch wenn sie heute noch voll scheinbarer Zuversicht Häme und Abfällikeit gegen die Zeichen der Zeitenwende populistisch losprusten.