MONITOR auf den Punkt: Die Feinstaub-Debatte

MONITOR auf den Punkt: Die Feinstaub-Debatte

01:25 Min.

„Was hat das eigentlich noch mit Journalismus zu tun?“ Georg Restle kommentiert die Debatte um die Gefährlichkeit von Feinstaub in den deutschen Medien.

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39 Kommentare

  • 39 Busch 20.06.2019, 19:10 Uhr

    Täglich werden wir Bürger durch Politiker und Journalisten darauf hingewiesen dass der Klimawandel durch Menschen verursacht ist. Immer wieder werden Bereiche besonders erwähnt welche einen größeren Einfluss auf unsere Umwelt haben sollen. Fast immer werden solche Themen ideologisch populistisch vorgegeben, so auch das Feinstaubthema. Dass sich weltweit militärisch bedingt die stärksten Umweltbelastungen errechnen, so etwas wird uns Durchschnittsmenschen verschwiegen. So ist in den Medien zu lesen dass die NATO in Europa dieses Jahr insgesamt rund zwanzig Manöver durchführen will; selbstverständlich um einen Krieg gegen Russland zu üben (offiziell werden uns andere Gründe genannt). Haben die uns führenden (sich selbst demokratisch nennende) Politiker/Journalisten der „Westlichen Wertegemeinschaft“ vergessen dass Kriege der Erde mitsamt aller Lebewesen am stärksten belasten? Rund eine Billionen Militärkosten der Länder sind Investitionen in Erdvernichtung/Umweltschädigung.

  • 38 Klaus 17.06.2019, 11:25 Uhr

    So lange frühere Volksparteien den Grünen fortwährend themenmäßig hinterherlaufen, so werden sie keine Wählerstimmen zurückgewinnen können. Die früheren Volksparteien sollten mal das Thema „Aggressionen gegen Russland“ eröffnen. Steigern sich die derzeitigen Aggressionen gegen Russen wird es zu einem totalen Weltkrieg kommen. Mit Sicherheit wird dann das Thema Umweltschutz nicht mehr die Zeitungen füllen (auch Feinstaub nicht). Meiner Meinung nach steht das Thema Umweltschutz bei den Grünen erst an 2. Stelle. Sie brauchen dieses Thema zum Stimmenfang um an die Regierungsmacht zu kommen, um folgend Deutschland aufzulösen. Wie sagte kürzlich ein grüner Spitzenkandidat für eine zukünftige Kanzlerschaft auf die Frage was er von Deutschland hält? Da kam die Antwort in etwa wie „Mit Deutschland kann ich nichts anfangen“. Auch seine Aussagen Betreff des deutschen Volkes lässt deutlich erkennen daß das er deutsche Volk nur als „Wahlvolk“ oder „Stimmvolk“ braucht um „Volksvertreter“ zu werden.

  • 37 J. 17.06.2019, 10:54 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)

  • 36 T. 15.06.2019, 23:06 Uhr

    Feinstaub, Erdaufheizung, Elektroautos usw., immer wieder diese ideologisch motivierten Themen. Das Recht über Umweltschutz zu reden haben scheinbar die Grünen für sich gepachtet. Mit Verlaub, auch Politiker anderer Parteien möchten die Natur schützen, nicht nur Nachläufer grüner Ideologen/Demagogen. Nach meiner Meinung sollten Grüne Ihren fanatischen Einsatz für Umweltschutz von der Ideologie trennen. Einige Einsätze der Grünen schaden unserer Umwelt stärker als sie nutzen. So zum Beispiel auch der fanatische Einsatz für E-Autos. Würden alle Autos in Deutschland batteriebetrieben wäre die Umwelt stärker „vergiftet“ als mit moderne Verbrennungsmotoren. Die Herstellung und die Entsorgung der Akkus schadet extrem die Umwelt. Die Umweltschädigung beginnt bei der Förderung von „Seltene Erden“ u.endet nicht mit der Entsorgung der Akkus. Eine noch stärkere Gefährdung sehe ich bei den Grünen in ihrer fanatische kriegstreibende Hetze gegen Russen. Ein neuer Weltkrieg wird die Erde vernichten.

  • 34 B.B. 12.06.2019, 18:17 Uhr

    Anstatt über Feinstaub auf unseren Straßen zu streiten sollte man sich bemühen massivere Umweltverschmutzungen zu beenden. So sollte unsere Bundeswehr zurück nach Deutschland geholt werden. Unser Land wird niemals auf der Erde Frieden stiften können, somit sollte man sich nicht mehr in innere Angelegenheiten fremder Staaten einmischen. Wir müssen nicht die USA nacheifern welche seit dem 2. Weltkrieg (und davor) fast überall auf der Erde Länder durch Sanktionen erpresst und im Fall mangelnder Unterordnung gegen diese Länder Krieg führt. Sehen wir in Richtung Ukraine. Hätten sich die sogenannte „Westliche Wertegemeinschaft“ nicht so massiv in inneren Angelegenheiten der Ukraine eingemischt gäbe es heute dort noch Frieden, die Krim würde noch zur Ukraine gehören und in der Ostukraine gäbe es keinen Krieg gegen die eigene Bevölkerung sowie Legionäre. Ein Weltkrieg verursacht mehr Feinstaub als der auf derzeitigen Straßen bei uns. Frieden ist Umweltschutz, Krieg ist totale Zerstörung.

  • 33 Grün M. 12.06.2019, 13:31 Uhr

    Nach der nächsten Bundestagswahl wird wahrscheinlich der Bundeskanzler ein grünes Parteimitglied sein. Die grüne Partei erlebte in jüngerer Zeit einen vergleichbaren Aufstieg wie die NSDAP vor der sogenannten Machtergreifung 1933. Heute werden die damaligen Wähler von vielen Grünen verflucht. Ihnen wird vorgeworfen dass sie ja die Schuld daran trägen dass die Welt folgend ins Unglück stürzte. Wenn ich zurückblicke sehe ich von grünen Politikern immer wieder Forderungen dass sich unser Land im Zuge von Solidarität zu unseren Bündnispartnern an Kriegshandlungen in anderer Länder beteiligen soll. Am völkerrechtwidrigen Balkankrieg tragen Politiker der Grünen Partei direkt eine Mitschuld (ich erinnere an den Farbbeutelwurf). Auch Betreff Revolutionen in anderen Ländern tragen grüne Politiker durch Einmischung eine Mitschuld. Z. B. die „Revolution der Würde“, wie viele Politiker diese Revolution trotz der vielen Toten bezeichnen. Gibt es bald wieder eine neue SED unter Führung der Grünen?

  • 32 K. 12.06.2019, 11:44 Uhr

    Das Leben der Menschen muss sich der Umwelt zur Liebe grundsätzlich ändern, darüber sollte sich jeder denkfähige Mensch im Klaren sein. Die Erde hat uns in einem Bruchteil ihrer Existenz für einen bestimmten Moment ermöglicht zu leben, gemeinsam mit anderen Lebewesen wie Pflanzen und Tiere. Doch eines läuft falsch im Umweltschutz, dieser sollte des Schutzes der Umwelt geschehen und nicht ideologisch politisch motiviert sein. Sozialismus, Nationalismus, Internationalismus, Kommunismus, Kapitalismus, Grün-68er-Internationalismus, solche Ideologien unterwerfen uns mit einseitigen Diktaten, Regelungen welche zuerst der ideologischen Zielsetzung dienen und nicht vordergründig dem Umweltschutz. Da werden z.B. Bei der Frackinggasherstellung Chemikalien in die Gesunde Erde gepresst, überschüssiges Gas abgefackelt in der Menge wie in bestimmten Golfregionen für den Gebrauch aus der Erde geholt werden. Da werden z.B. die Umwelt, Mensch und Tier zerstörende Kriege geführt, das ist pervers.

  • 31 Grün, V. 11.06.2019, 19:40 Uhr

    Dieses kindische Nachlaufen der Unionsparteien hinter den Grünen muss endlich beendet werden. Schon der auch von den Unionsparteien beschlossene Atomausstieg war ein Umweltschutzfehler, folgend auch der Kohleausstieg. Gab es in letzten Jahren noch irgendein grünes Thema welches die Unionsparteien nicht nachliefen? Irgendwann hätten es die Politiker der Unionsparteien doch merken müssen dass sie das Steuerrad an die Grünen abgegeben haben. Spätesten dann als alle grünen Politiker und grün-68er orientierte Journalisten die Kanzlerin überschwänglich lobten. Die Politik der Unionsparteien erinnert mich irgendwie an Kapitulation. Auch die SPD sollte endlich wieder aufstehen. Ein Leitpolitik wäre sich endlich von den Ideen der grünen Russlandfeinde zu trennen. Ein Krieg gegen Russland bringt der Umwelt weitaus mehr schaden als irgendwelche Feinstäube auf der Straße. Ein zukünftiger Krieg zwischen den Großmächten wird mit ABC-Waffen geführt werden und Europa wird ein Schlachtfeld sein.

  • 23 P. 06.06.2019, 22:58 Uhr

    „Gegen“ AKW, Kohlekraft-, Ölkraftwerke, Stromtrassen, Privatnutzung v. Autos, Verbrennungsmotoren, Parkplätze, Industriegebiete, 130 km/h auf Autobahnen, Ausbaggern von Flüssen u. Häfen, gegen Russen, gegen d. Katholische Kirche, gegen Nordstream, Gaslieferungen aus Russland, gegen Export der Industriegüter usw. „Für“ Kriegsbeteiligungen der Bundeswehr, für Aufstellung der Bundeswehr an russischer Grenze, für Putsch in Syrien, für Hetze gegen AfD, für Hetze gegen Russen, für Frackinggaslieferungen aus den USA, für einen weiteren Zuzug von Ausländern sowie Familiennachzug, für höhere Benzinpreise, für höhere Strompreise, für Umbau von Straßen in Radwege usw.. Sich gegen friedliche Nutzung von Atomkraft einsetzen aber bei der Lagerung von US-Atomwaffen in Deutschland schweigen. Für akkubetriebene Autos sich einsetzen jedoch über die Umweltschädlichkeit der Akkus schweigen. Hat Deutschland keine Kraftwerke mehr liefert Frankreich ja Atomstrom. Welche gute vorbildliche Partei ist das?

  • 22 R1 01.06.2019, 16:06 Uhr

    ...als ob in DE nicht schon genügend irre und schwachkö... in der Politik und sonst wo haben, da müssen auch noch aus Schweden welche importiert werden! Die Nachahmer und Trittbrettfahrer müssen hier auch noch das original übertrumpfen! Mädels, Jungs alle mal ein Jahr Schule schwänzten! Macht sich gut und endlich hat das überlastete Lehrervolk ein Jahr voll bezahlten Urlaub! Mittlerweile habe ich den Eindruck dass immer mehr Menschen den ganzen Tag bekifft durch die Gegend laufen! Geht arbeiten, das macht schlank und befreit das bisschen hirn frei.... auch ohne zu kiffen!

    • L. 06.06.2019, 23:19 Uhr

      Nun na, welche Partei in Deutschland setzt sich einen für freien Drogenkonsum und Herabsetzung des Wahlalters ein? Irgendwie irre, da setzen sich Politiker für freien Drogengebrauch ein und zugleich wollen die die restlichen ca. 5% 130 km/h Straßen in Deutschland fest auf maximal 100 km/h in der zu fahrenden Geschwindigkeit beschränken. Da ist man gegen die Nordstream will aber Frackingas aus den USA. Da setzen Politiker unsere Bundeswehr für einen Regierungssturz in Syrien ein erkennen jedoch einen friedlichen Volksentscheid der Krimer Bewohner nicht an. Der Bau eines Grenzwall in der Ukraine wird begrüßt u. der US-Grenzwall an der mexikanischen Grenze verurteilt. Da wird unsere Bundeswehr hochbewaffnet an die russische Grenze eingesetzt und immer wieder von russischen Aggressionen gesprochen. Mit den Kindern? Wahrscheinlich wollen einige Politiker das Wahlalter auf ein Kindergartenalter herabsetzen um über noch mehr Marionetten für die Durchsetzung eigener Ziele zu verfügen.

  • 21 Meinungsfreiheit 29.05.2019, 12:40 Uhr

    Vor allem politischer Feinstaub belastet Umwelt noch aggressiver. Gezielt zu Wahlen als Nebelkerze für Beschwichtigung fataler Politik verwendet-fatal. Menschen sind heute nur besser informiert als noch vor hundert Jahren, auch wenn sich das Chaos dem der sogenannten Weimarer Republik fatal ähnelt. Ein Großteil unserer Gesellschaft hat sich zu drastischen Veränderungen entschieden. Längst ausgemerkelt wird ihr„Ersatz“ die Uhr nicht zurückdrehen können. „Grüne“ haben populistisch zwar schwarze Union kalt erwischt-doch null-praktische Konzepte für ihre Kohle-Auto-Plaste-Polemik. Neue Gefahr könnte sich abzeichnen: Abgestrafte Koalition macht widerwillig Grün-Deals, um nicht total unterzugehn-eine wieder neue Diktatur. Wer will schon sowas? Dagegen demokratisch weitsichtig konnte die Alternative für Deutschland in klaren Aussagen dem Volkswillen entsprechen. Nur sollte sie nichts überstürzen und auf keinen Fall Annäherung an bisherige Gegner erwägen.