MONITOR Auf den Punkt: "Der Schutz des Lebens über allem?"

MONITOR Auf den Punkt: "Der Schutz des Lebens über allem?"

Monitor 29.04.2020 01:26 Min. Verfügbar bis 30.12.2099 Das Erste

"Der Schutz des Lebens über allem? Eine eigenartige Debatte erleben wir da gerade. Eine Debatte mit falschen Prämissen und falschen Schlussfolgerungen." MONITOR-Redaktionsleiter Georg Restle kommentiert die aktuelle Diskussion um Grundrechte in Corona-Zeiten.

Kommentare zum Thema

Kommentar schreiben

Unsere Netiquette

*Pflichtfelder

Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt!

55 Kommentare

  • 55 Grünfeld, B. 04.02.2021, 21:57 Uhr

    Es ist unmenschlich ein ganzes Volk zur Impfung eines von Menschen hergestellten chemischen Impfstoff zu nötigen. Zumal niemand die körperlichen Langzeitfolgen kennt. Ein gesamtes Volk per Zwang zu impfen, das passt nicht zu unserer heutigen deutschen demokratischen Wertegemeinschaft. Es gibt noch keine Erfahrungswerte Betreff Langzeitfolgen von länger eines jährlichen Quartals. Eine Impfung darf ethisch nur auf freiwilliger Basis bestehen. Was chemische Substanzen in Lebewesen, auch Menschen ausrichten können dass ist zum Beispiel bei Contergan, Entlaubungs-Chemie der US-Amerikaner in Vietnam, der US-Atomwaffen-Abwurf in Japan usw. zur Erkenntnis geworden. Eine Massenimpfung per Zwang ist auch vor dem Hintergrund pervers dass es bei jüngeren Menschen nur eine sehr geringe Zahl von „an“ und/oder „mit“ an Corona gestorbenen Menschen gibt. Über neunzig Prozent der leider Verstorbenen starben im bisher durchschnittlichen menschlichen Sterbealter, ab ca. 82 Lebensjahre.

  • 54 Schneider, Manuela 04.02.2021, 20:36 Uhr

    „Der Schutz der Menschen über alles“, dazu gehört auch dass Politiker und Journalisten in Gesprächen vor Kameras, erst recht wenn sie in einem relativ kleinen Raum miteinander sprechen „Masken“ tragen. Politiker zwingen ohnmächtige Bürger Masken zu tragen und selbst tragen sie keine, da fühlt man sich wie in einem autokratischen Willkürstaat. Wir Ohnmächtige werden bestraft wenn wir am Arbeitsplatz, wo sich mehrere Menschen aufhalten keine Masken tragen. Die Abstrafungen folgen gestaffelt. Zuerst Ermahnungen, folgend Bußgeld, bei Nichtzahlung folgt eine Beugungshaft u. bei weiterer Verweigerung eine Maske zu tragen, bei weiterer Nichtzahlung des Bußgeldes folgt eine gerichtlich angeordnete Haftstrafe. Auch die Hetze von Politijournalisten gegen Kritiker sowie Verweigerer von Masken, die Diskriminierung, das Beschimpfen der Kritiker als Rechtsextremisten, Verschwörungstheoretiker, Antisemiten, Idioten, Covidioten entspricht nicht unserer deutschen Wertegemeinschaft, eher einer Diktatur.

  • 52 Schuster, B. 19.01.2021, 14:47 Uhr

    „Der Schutz des Lebens über alles“, ja so sollte es sein, in allen Bereichen, nicht nur im Fall der Pandemie. Derzeitig wird in den Medien darüber geschrieben dass ein geldmächtiger Konzern Kalzium-Karbonate als Aerosole in die Erdatmosphäre sprühen will um Sonnenstrahlen abzuschwächen u. um einen weiteren Anstieg der durchschnittlichen Erd-Temperatur zu senken. Drehen diejenigen welche finanzielle Möglichkeiten haben der Erde einen „Gnadenstoß“ zu geben durch? Offensichtlich sind einige nicht mehr ihres Tun bewusst u. gefährden nicht nur unsere Natur sondern die gesamte Erde. Es sollte mal darüber nachgedacht werden dass die Erde ca. Milliarden Jahre selbständig existierte. Erst durch Eingriffe von Menschen welche glauben es besser als die Natur zu machen geht es mit der Erde abwärts. Kalt- und Warmphasen gab es immer. Z.B. erkennbar dass es die Nordsee erst seit ca. 60.000 Jahre gibt (Warmphase). Menschliche Grundeingriffe in die Natur sind meist unumkehrbar u. gefährlich.

    • J. B. 04.02.2021, 22:15 Uhr

      Vieles was Menschen glaubten besser zu machen als die rund vier Milliarden Jahre alte Natur hat das natürliche Leben auf der Erde mehr geschädigt als genutzt. Da brauchen wir z.B. nur auf die erdverseuchende Kunststoffproduktion zu denken, für welche es keine durchgreifenden Entsorgungslösungen gibt. Es wird nicht mehr lange dauern dann werden in den Weltmeeren mehr Kunststoffteichen schwimmen als Fische. Zu diesen Sorgen gehört leider auch eine zwangsweise Massenimpfung von Menschen mit einem chemischen Impfstoff bei dem es noch keine Erkenntnisse Betreff Langzeitwirkungen gibt. Zumal bei einer Zwangsimpfung Menschen jungen und mittleren Alters geimpft werden welche im Fall einer Infizierung von Corona meist nicht lebensgefährlich erkranken. Wer kann garantieren dass junge Mütter nach einer Corona-Impfung demnächst nicht fehlgebildete Kinder zur Welt bringen, beispielsweise wie durch das Medikament Contergan oder das US-Entlaubungsmittel der USA in Vietnam oder radioaktive Geschosse

  • 51 meinungs`freiheit` 30.12.2020, 13:43 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 50 Müller 26.11.2020, 23:42 Uhr

    In fast jedem größeren Geschäft hören wir Lautsprecheransagen mit dem Hinweis einen Mund- Nasenschutz zu tragen um andere, und sich selbst zu schützen. Wir Menschen sind von Natur aus egoistisch, somit würde die Aussage „Schützt Euch vor Ansteckung und tragt einen Mund-Nasenschutz“ effektiver wirken einen Nasen- Mundschutz zu tragen als die Aussage „Schützt andere“. Was mich in Discountgeschäfte immer wieder stört dass wir Kunden derzeitig gezwungen werden einen Einkaufswagen zu nehmen. Die Handgriffe der Wagen werden wie Stäbe beim Staffellauf von Hand zu Hand gereicht. In den seltensten Fällen werden diese von Discounter desinfiziert, und die bereit stehenden Desinfektionsflaschen stehen oft erst im Geschäft. Zudem sind reicht ein Besprühen oder eine Tuchreinigung nicht aus alle Viren, Bazillen zu entfernen. Besser wäre Discounter würden unbenutzte, neue preisgünstige Einkaufskörbe preisgünstig zum Kauf anbieten welche der Kunde mitnimmt und auch beim nächsten Kauf nutzen kann.

  • 49 Schneider 26.11.2020, 23:17 Uhr

    Dieses krampfhafte „Theater“ bundesweit den Schulbetrieb offen zu halten ist irgendwie daneben. Nach meiner Meinung sollten für kleinere Kinder Unterrichtsstunden auf Vor- und Nachmittag aufgeteilt werden. Auch stehen derzeitig alle beheizten Turnhallen leer, viele Feuerwehren und Firmen haben Schulungsräume welche zwecks Abstandswahrung der Schüler auch genutzt werden könnten. Nach den Kriegsjahren gab es kaum nutzbare Schulräume weil die Innenstädte zerbombt waren. Zu dieser Zeit wurden auch viele leerstehende Räumlichkeiten für einen Schulunterricht genutzt. Die größeren Kinder (z.B. ab der 6. Klasse) könnten daheim per Internet unterrichtet werden und nur ab und zu ins Schulzentrum kommen. Größere Kinder brauchten nicht absolut daheim von Eltern beaufsichtigt werden. Ich meine wichtiger ist dass Firmen nicht Insolvenz gehen und Eltern ihre Arbeitsplätze behalten anstatt dass in dieser Pandemiezeit täglich Millionen Kinder in Schulen und Bussen sich an Corona massenhaft anstecken.

  • 48 Müller 16.11.2020, 20:03 Uhr

    Dass Betreff der sich steigernden Corona-Pandemie immer noch Schulbetriebe offen gehalten werden ist sehr schlecht. Einerseits den Kindern gebieten dass sie nur „eine“ Freundin, „einen“ Freund treffen dürfen, anderseits die Kinder jedoch in volle Schulbusse, enge Schultüren sowie Schulflure drängen lassen das ist kontraproduktiv. Es ist nicht zu verstehen und mir nicht erklärbar dass einerseits Schulbetriebe unbeschränkt stattfinden und andererseits Restaurants mit weiten Abständen zwischen den Tischen und Atemschutzmasken geschlossen sind. Ein Schulbetrieb ist direkt mit einem täglichen Nahkontakt von Millionen Menschen (schneeballsystemwirkend) verbunden. Kleine Kinder sind statistisch gesehen von Corona kaum betroffen. Somit könnten Kindergärten sowie Grundschulen weiter geöffnet bleiben, ab den weiteren Jahrgängen jedoch könnte der bisher gewohnte Schulbetrieb eingestellt werden. Ältere Kinder könnten durchaus alleine daheim bleiben ohne dass Eltern immer anwesend sein müssten.

  • 47 Hinz 16.11.2020, 13:10 Uhr

    Etwas ist besonders unklar in der uns Menschen Angst einflößenden Berichterstattung Betreff Corona-Pandemie. Über Monate wurde uns täglich darüber berichtet wieviele Menschen „an“ Corona gestorben sind. Erst in jüngerer Zeit wird über die Zahl berichtet wieviel Menschen „an“ oder „mit“ Corona gestorben sind. Statistiken über die „Übertotenzahl“ gibt es im Internet nur sehr wenig zu finden. Offensichtlich werden diese zurückgehalten. Ist eine solche Statistk gefunden kann erstaunt festgestellt werden dass die Sterberate dieses Jahr bin nun im November gegenüber den Vorjahren kaum erhöht ist. In einigen Wochen die Zahlen sogar unterhalb der vorherigen Jahren gestorbene Menschen ausweisen. Uns Menschen wird das freie Leben verboten, es wird uns täglich Angst eingeflößt um uns gefügig zu machen und statistisch gibt es in diesem Jahr keine statischen „Übertoten“, da stimmt etwas nicht. Wer bestimmt darüber das unser Staat sich von einer Demokratie in einen totalitären Staat wandelt?

  • 46 Pauker 16.11.2020, 12:56 Uhr

    Ab heute gelten wieder verschärfte Regelungen um die Corona-Pandemie. Leider wurden die Schulen wieder einmal von den Verschärfungen ausgeschlossen. Nur für die Kinder selbst wurden neue Kontakteinschränkungen diktiert. Sie dürfen sich nun nur noch mit „einem“ anderen Kind treffen mit welchem es befreundet ist. Im Schulbetrieb selbst bleibt alles beim alten. Morgens wie abends werden die Schüler pro Schule tausendhaft mit „Stehplatz-Bussen“, mit Körperkontakten herangefahren. Die Schüler drängen sich inclusive Schubsereien zwischen den Türen und Fluren der Schulen in die Klassenräume. Wie soll das funktionieren mit dem „ein Kind darf nur *ein* anderes Kind treffen“. Schulbetriebe sind „Massen-Veranstaltungen“. Tausende von Menschen treffen sich während der Schulzeit und folgend wieder daheim mit Familien. Ansteckungen wirken wie Schneeballsysteme. Schulen müssten für ein paar Monate total geschlossen werden, Schulbetriebe sie sind in der jetzigen Pandemiezeit nicht lebenswichtig.

  • 45 Greier 01.10.2020, 12:19 Uhr

    „Falsche Schlussfolgerungen“? Ja, das geschieht durch eine das Gehirn manipulierende Berichterstattung. Wenn immer wieder in einer Dickschrift zu lesen ist dass fast 300.000 Menschen in Deutschland an Corona erkrankt gemeldet wurden, die Zahl der Genesenen jedoch verschwiegen wird, bestenfalls nur kaum lesbar in Dünnschrift irgendwo unten im Bericht erwähnt wird, der will vorsätzlich haben dass „falsche Schlussfolgerungen“ entstehen. Eine solche Art von Berichterstattung ist Meinungsmache und stärkt nicht ein Vertrauen in die Medien.

  • 44 Frank Althaus 07.09.2020, 10:16 Uhr

    Vorschlag zum Schutz des Lebens: Abschaffung aller Corona-Maßnahmen. Die Maßnahmen retten kein Leben, sondern sind eine tägliche Gefahr für die Gesundheit der Mitbürger/innen in DE. Beispiele, die belegen, dass auch ohne absurden Corona-Maßnahmen geht: Belarus und Schweden in Europa (siehe auch viele Länder in Asien und Afrika).