MONITOR Auf den Punkt: "Der Schutz des Lebens über allem?"

MONITOR Auf den Punkt: "Der Schutz des Lebens über allem?"

Monitor 29.04.2020 01:26 Min. Verfügbar bis 30.12.2099 Das Erste

"Der Schutz des Lebens über allem? Eine eigenartige Debatte erleben wir da gerade. Eine Debatte mit falschen Prämissen und falschen Schlussfolgerungen." MONITOR-Redaktionsleiter Georg Restle kommentiert die aktuelle Diskussion um Grundrechte in Corona-Zeiten.

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64 Kommentare

  • 64 Schnieder, J. 11.07.2021, 20:06 Uhr

    „Der Schutz des Lebens muß über alles stehen“, ja, nicht nur in einer Pandemie. Über 40 % der Erde wurde inzwischen von Menschen für eigene Bedürfnisse umgestaltet (so wurde heute bei TV-Phönix berichtet). Es gibt noch sehr viele Möglichkeiten der Erde ein besseres Leben zurückzugeben. Dazu sollten wir uns Gedanken abseits der uns von ideologisch ausgerichteten Vorpredigern machen. Wir benötigen keine Ideologen sowie Demagogen um umweltfreundlich zu leben. Zum Beispiel ist ein ideologisch-politisches Aussteigen aus Kernkraftenergie umweltbetrachtet kontraproduktiv. Wir sollten nicht Ideologen folgen welche predigen zivile Kernkraftwerke auszuschalten, welche jedoch gegen Atom-U-Boote, Atomwaffen, atomar betriebene Flugzeugträger nichts einzuwenden haben. Welche z.B. die Fertigstellung der Pipelin Nordstream II verhindern wollen, doch gleichzeitig für eine Einfuhr von US-Frackinggas werden. Auch sollte endlich über nächtliche Abschaltung von Reklameneleuchtungen nachgedacht werden.

  • 63 J.M. 11.07.2021, 15:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 62 Gruber 04.07.2021, 20:21 Uhr

    „Der Schutz des Lebens“ muss auf alles Leben ausgedehnt werden. Nicht nur die Erderwärmung gefährdet unser aller Leben, sondern auch der brutale Umgang mit Natur, Flora, Fauna und überhaupt mit allen Lebewesen. So muss zum Beispiel auch endlich die Überfischung der Gewässer und das Abholzen der Wälder beendet werden. Tiere und Pflanzen brauchen ihren Lebensraum. Auch das gefühllose Abschlachten von Tieren muss endlich aufhören. Viele Menschen teilen Lebewesen in Ungeziefer ein, doch am stärksten kommen wir Menschen einem Ungeziefer gleich. Auch die Kriege auf der Erde müssen endlich beendet werden. Über Billionen von Euros welche erdweit in Militär ausgegeben werden (alleine die USA gibt fast achthundert Milliarden Dollar im Jahr für ihr Militär aus) könnten in Umwelt- und Lebensschutz von Tier (auch Insekten) und Pflanzen zur Erhaltung der Erde investiert werden.

  • 61 Wiener 20.06.2021, 13:48 Uhr

    Nun sollen auch Kinder FFP2-Masken tragen müssen, so fordern es Politiker und der sogenannten Experten. Schauen wir uns die Statistiken an so sind Kinder nur selten betroffen, wenn ein Kind betroffen und schwer erkrankt ist so war es fast immer im Zusammenhang einer anderen schlimmen Erkrankung. Noch immer werden uns Zahlen vorenthalten welche ein deutlicheres Bild über die Pandemie aufzeichnen würden. Immer noch werden Zahlen von Erkrankten genannt welche mit oder im Zusammenhang mit Corona gestorben sind. Für eine Pandemiebekämpfung wäre es hilfreich zu wissen wenn diejenigen welche alleine aufgrund einer Covid-19-Infektion gestorben sind gezählt würden. Diejenigen, welche zum Beispiel von einer Leiter gefallen sind, bedauerlicherweise gestorben sind und doch zeitgleich viruserkrankt gehören nicht in die am Virus gestorbenen Menschen. Da werden nun Kinder gezwungen nur einen Teil der uns Menschen zustehenden Luft durch Bakterien-Pilz-verschmutzte Masken zu atmen, schrecklich.

  • 60 Fieber, M. 12.06.2021, 18:21 Uhr

    Zum Schutz des Lebens sollten die geimpften Menschen nicht für die Bio-, Chemiekonzerne (auch militärische Waffenlabore) der Erde als Versuchstiere ausgenutzt werden. Immer wieder zu fordern dass sich „alle Menschen“ der Erde impfen lassen sollten ohne dass die Nachwirkungen / Folgerkrankungen der Impfstoffe bekannt sind ist hochgradig gefährlich. Nun gibt es rund sechs Monate Impfstoffe gegen das Corona-Virus und es werden zunehmend mehr schlimme Erkrankungen, bewirkt durch die Impfstoffe bekannt.

  • 59 Würde, N. 21.04.2021, 22:57 Uhr

    „Der Schutz des Lebens über alles“, das ist von den uns diktierenden Politikern falsch verstanden worden. Die Corona-Pandemie wird von wenigen Mächtigen der Staaten dazu genutzt Geld umzuschichten. Den Massen der Menschen werden durch die schrecklichen Lockdowns, durch die Verbote ihre Berufe auszuüben, den einfachen Menschen verhindert ihr Leben durch entlohnte Arbeit selbstständig zu gestalten. Überall auf der Welt sehen wir Polizisten welche mit der von Politikern ausgestatteten Macht die Menschen von den Straßen treiben. Wahrscheinlich befehlen demnächst Politiker auch ihr Militär gegen die nicht mehr arbeitenden Menschen um den Millionären in den Superstaaten (z.B. USA) einen finanziellen Vorteil aus dieser von Menschen gemachten Corona-Pandemie zu schaffen. Gewinner sind Chemie- und Biowaffenkonzerne, Virusimmunitäten gibt es nur wenige Monate, somit müssen sich acht Milliarden Menschen zukünftig zweimal jährlich impfen lassen. Kritiker werden als Rassisten, Antisemiten behetzt.

  • 58 Simon 11.04.2021, 13:19 Uhr

    Für mich steht die Freiheit über der Gesundheit. Wer das nicht so sieht, kann sich gerne zuhause einsperren und warten oder sich impfen lassen bis die Pandemie vorüber ist. So ist für beide gesorgt . ... oder wo ist mein Denkfehler? Ich kann diese bevormunden Art der Politik/Medien langsam nicht ertragen und werde für die Freiheit kämpfen <= ich hoffe dieses Wort führt nicht zur Zensur. Wir sehen uns dann in Berlin ;) friedlich ... wohlgemerkt. Danke Georg Restle :)

  • 57 Gundula L. 23.03.2021, 22:51 Uhr

    Fortschreitende Globalisierung und Luxusstreben hat die natürlichen Abwehrkräfte der Menschen schon erheblich gemindert. Dazu kommen die Folgen der Turbo-Kapitalisierung mit den unvermeidlich einhergehenden sozialen Diskrepanzen. Armut, Vertreibung, Ausbeutung und Krieg und Terror sind an der Tagesordnung. Die vermeintlich zivilisierten Nationen haben dadurch natürlich zunehmend Probleme. Die gerade grassierende Seuche ist beispielhaft. Impfungen sind, aus den vergangenen Erfahrungen her, das schnellste Hilfsmittel. Über angeordnete Impfungen läßt sich immer streiten. Es wird schon guttun, wenn sich einige Zeitgenossen weigern sich impfen zu lassen und erkranken, dass sie nicht nur dann notwendige Behandlungskosten voll bezahlen. Wenn sie sogar dann auch noch Andere durch ihre Seuche angesteckt und geschädigt haben, sind sowohl deren Behandlung durch diese zu begleichen und schmerzhafte Gerichtsverfahren einzuleiten - für solche selbstverschuldet Erkrankte wohlgemert !!!

  • 56 Fritz 22.03.2021, 15:18 Uhr

    Was EU-Politiker unter „Schutz des Lebens über allem“ halten, dass wird derzeitig wieder unter der Ablehnung des russischen Impfstoffes „Sputnik“ deutlich („Kein Bedarf“ war durch Medien berichtet die Antwort von EU-Politiker). Der Neid, der Hass, die Missgunst, die Aggression gegen Russland und auch die Unterwürfigkeit unserer Politiker in der EU zur, über die bei uns über alles bestimmenden, USA ist so groß dass sie denkbar eher Menschen erkranken lassen als dass sie angebotenes russischen Impfstoff annehmen. Desgleichen ist auch erkennbar dass sich EU-Politiker Betreff Nordstream II erpressen lassen. Sie nehmen lieber umweltgefährdendes US-Frackinggas als umweltfreundlicheres russisches Erdgas aus der Nordstream II an. Denkwürdigerweise haben EU-Politiker nichts gegen eine russische Gaslieferung, gegen russisches Gas durch die türkisch-russische Südstream oder durch die ukrainische Pipeline. Offensichtlich wollen EU-Politiker Betreff Nordstream II nur Deutschland Schaden zufügen.

  • 55 Grünfeld, B. 04.02.2021, 21:57 Uhr

    Es ist unmenschlich ein ganzes Volk zur Impfung eines von Menschen hergestellten chemischen Impfstoff zu nötigen. Zumal niemand die körperlichen Langzeitfolgen kennt. Ein gesamtes Volk per Zwang zu impfen, das passt nicht zu unserer heutigen deutschen demokratischen Wertegemeinschaft. Es gibt noch keine Erfahrungswerte Betreff Langzeitfolgen von länger eines jährlichen Quartals. Eine Impfung darf ethisch nur auf freiwilliger Basis bestehen. Was chemische Substanzen in Lebewesen, auch Menschen ausrichten können dass ist zum Beispiel bei Contergan, Entlaubungs-Chemie der US-Amerikaner in Vietnam, der US-Atomwaffen-Abwurf in Japan usw. zur Erkenntnis geworden. Eine Massenimpfung per Zwang ist auch vor dem Hintergrund pervers dass es bei jüngeren Menschen nur eine sehr geringe Zahl von „an“ und/oder „mit“ an Corona gestorbenen Menschen gibt. Über neunzig Prozent der leider Verstorbenen starben im bisher durchschnittlichen menschlichen Sterbealter, ab ca. 82 Lebensjahre.

  • 54 Schneider, Manuela 04.02.2021, 20:36 Uhr

    „Der Schutz der Menschen über alles“, dazu gehört auch dass Politiker und Journalisten in Gesprächen vor Kameras, erst recht wenn sie in einem relativ kleinen Raum miteinander sprechen „Masken“ tragen. Politiker zwingen ohnmächtige Bürger Masken zu tragen und selbst tragen sie keine, da fühlt man sich wie in einem autokratischen Willkürstaat. Wir Ohnmächtige werden bestraft wenn wir am Arbeitsplatz, wo sich mehrere Menschen aufhalten keine Masken tragen. Die Abstrafungen folgen gestaffelt. Zuerst Ermahnungen, folgend Bußgeld, bei Nichtzahlung folgt eine Beugungshaft u. bei weiterer Verweigerung eine Maske zu tragen, bei weiterer Nichtzahlung des Bußgeldes folgt eine gerichtlich angeordnete Haftstrafe. Auch die Hetze von Politijournalisten gegen Kritiker sowie Verweigerer von Masken, die Diskriminierung, das Beschimpfen der Kritiker als Rechtsextremisten, Verschwörungstheoretiker, Antisemiten, Idioten, Covidioten entspricht nicht unserer deutschen Wertegemeinschaft, eher einer Diktatur.