MONITOR auf den Punkt: Ausgangssperren

MONITOR auf den Punkt: Ausgangssperren

Monitor 15.04.2021 01:50 Min. Verfügbar bis 30.12.2099 Das Erste

Ausgangssperren im Corona-Lockdown sind einfallslos, freiheitsfeindlich und demonstrieren Stärke, wo es wenig kostet und die Lobby schwach ist – kommentiert MONITOR-Redaktionsleiter Georg Restle.

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23 Kommentare

  • 23 Andreas Remer 30.04.2021, 18:01 Uhr

    Der Bericht zu den Ausgangssperren war polemisch und verantwortungslos. Die Relativierung durch den Oxford-Autor besagt übrigens überhaupt nichts. Hier übernehmen sich die selbsternannten Verfassungsschützer wieder einmal. Um welche Freiheit geht es eigentlich?

  • 22 discovery learning 29.04.2021, 23:39 Uhr

    Ausgangssperren.Bis vor nicht ferner Zeit nur eines der populistischen Formate westlicher Prägung,um die ehem. Volksrepubliken als Diktaturen zu brandmarken.Nicht lustig aber skuril: Alle BRD-Vorgängerregime nutzten diese Form ebenso selbstverständlich.Zusammenkünfte,Versammlungen der Oppositionen sind besser eindämmbar?Die gegenwärtige Seuche macht es „zufällig“noch einfacher?Die begründete Angst wegen der kommenden Wahlen scheint mehr als offensichtlich.Tragische Begleiterscheinung:Denunziantentum,Bespitzelung,Unterwanderung und Störenfriede als Verbotsargumente,um fortschrittliche Meinungen und Forderungen zu unterbinden.

  • 21 Schwarzer, M. 29.04.2021, 22:17 Uhr

    Gerade sehe ich bei Monitor das Thema „Ausgangssperre“. Hier wird auch darüber berichtet dass sich in Firmen weniger an die Maskenpflicht gehalten wird. Was ist das für eine denkwürdige Kritik. Da steht zum Beispiel der Monitorchef „ohne Maske“ vor Kameras im Innenraum des Rundfunkgebäudes in dem mit Sicherheit auch Menschen verschiedener Haushalte arbeiten und beanstandet dass Bauhandwerker (Anmerkung von mir: In der freien Luft) teils ohne Masken arbeiten. Unabhängig davon dass es ein Unterschied zwischen einer körperlich aktiven Arbeit im Bauhandwerk gibt und sich andere kritisierend vor einer Kamera hinzustellen meine ich dass sich endlich auch Rundfunkanstalten an Coronaverordnungen halten müssen. Wer pauschal ohnmächtige Mitmenschen im Volk (welche keine Wehrmöglichkeit haben) kritisiert, sie oft in eine rechtsextremistische Schublade steckt und sie teils als Idioten und schlimmer beschimpft, der sollte sich selbst vorbildlich verhalten, ansonsten ändern seine Predigten nichts.

  • 20 Mary 29.04.2021, 22:01 Uhr

    Ich habe lange keinen so einseitigen Bericht mehr gesehen. Fast in jedem Satz "Ausgangssperre" nenne ich eine lächerliche Berichterstattung und ziemlich am Thema vorbei! Einseitig! Manipulation vom Feinsten! Bildzeitungsniveau!

  • 19 Observer 29.04.2021, 21:53 Uhr

    S. g. Herr Restle, Sie verklären mit ihrem Beitrag zu einem gewissen Teil schlichtweg die Realität. Unabhängig vom Missmanagement der BReg sowie der internat. Staatengemeinschaft (u.a. Koordinierung), hat ein - meinem Eindruck nach - schon beachtlicher Anteil unser Gesellschaft, durch eigenes Fehlverhalten, eine Ansteckung bzw. die Verbreitung des Infektionsgeschehens zumindest in Kauf genommen. Die spezifischen Mechanismen einer CoV2-Übertragung wurden seit März '20 zunehmend bekannter, so dass jede halbwegs intelligende / aufgeklärte Person wissen konnte, was geschehen kann, wenn z.B. private Treffen in geschlossenen Räumen statt finden, bei welchen dann überdies nicht einmal Masken getragen oder gelüftet wurde. Es wurde leider auch seitens der Bürger*Innen bagatellisiert, getrickst und ignoriert. Die gesellschaftliche Eigenverantwortung also nicht ausreichend wahr genommen. Eine klare Ansage seitens der Politik gab es natürlich nicht, nur verhalten, mit jetziger Notlösung, der AS.

  • 18 Klaus S 29.04.2021, 14:58 Uhr

    Reißerische Überschriften Wo man hier hinschaut. Was ist hier die Bildzeitung oder was ? Sie haben ihre Meinung gleich vorneweg geschickt und dann könnte man auch gleich schon wieder abschalten. Begleitende Maßnahmen sind unterschiedlich. Genau Ist ja hinlänglich bekannt wo es da überall fehlt wenn es einen Interessiert. Arbeit Schule Testmöglichkeiten Bei 15 % ist genug Luft nach oben für all die anderen Dinge die man tun müsste und nicht getan hat. Deshalb reden alle von Lockdown light.

  • 17 Schlämmer, Horst 29.04.2021, 14:18 Uhr

    Sind "den Politikern" eigentlich die Dokumente zur "Influenza-Pandemieplanung" im Internet vom Robert Koch Institut bekannt, bspw. nur "Nationaler Pandemieplan, Strukturen und Maßnahmen (Teil I)" v. 2. März 2017? In Kenntnis dessen hätte BM Spahn im Januar 2020 anders reagieren müssen. Der Teil 2 über die wissenschaftlichen Grundlagen ist eher das El Dorado für Vielleser Karl Lauterbach.

  • 15 Huhn 25.04.2021, 22:39 Uhr

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  • 14 Burger, M. 24.04.2021, 19:59 Uhr

    Es sind nicht nur die Ausgangssperren welche Sirgen bereiten. Das Abwürgen der Welt (Lockdown) darf auf Dauer nicht funktionieren, das Virus lebt mit Sicherheit in Wellenetappen länger. Es darf nicht jedes Jahr die Welt fast ganz abgeschaltet werden. Fast acht Milliarden Menschen können nicht plötzlich von Pilze sammeln leben, die heutige Zivilisation braucht das über Jahrhunderte / Jahrtausende gewachsene System einer entlohnten Arbeit, Produktion und Handel. Das Geld wovon wir indirekt leben muß erwirtschaftet werden. Auch dürfen wir Menschen uns nicht jährlich vier mal einen von Menschen hergestellten Impfstoff einspritzen lassen. Wir dürfen nicht mit Impfstoffen aufgepumpte „Frankensteinkinder“ werden. Pro Impfung zweimal und das alle sechs Monate erneut weil der Immunitätsschutz im Fall einer Infektion und im Fall einer Impfung nur rund sechs Monate anhält. Danach sind wir wieder (so geben es viele Experten von sich) infektiös und können infizieren.

  • 12 Schneider 23.04.2021, 22:47 Uhr

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  • 10 harri 23.04.2021, 19:55 Uhr

    gegen stimme ? Heuchler !