Friedrich Merz und BlackRock: Plötzlich alles grün?

MONITOR vom 03.12.2020

Friedrich Merz und BlackRock: Plötzlich alles grün?

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Bericht: Jochen Taßler, Lutz Polanz

Friedrich Merz und "BlackRock": Plötzlich alles grün? Monitor 03.12.2020 09:08 Min. UT Verfügbar bis 03.12.2099 Das Erste Von Jochen Taßler, Lutz Polanz

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Georg Restle: „Hohe Ansprüche, das gilt auch für diesen Mann. Friedrich Merz will schließlich Kanzler werden. Allerdings hat der Mann da ein nicht zu unterschätzendes Problem am Hals. Und das hat viel mit seiner Vergangenheit bei einem Unternehmen zu tun, das man wohl – ohne zu übertreiben – als einen der Giganten der kapitalistischen Weltordnung bezeichnen kann. Der Finanzriese BlackRock jongliert mit einem Vermögen, das mehr als doppelt so hoch ist wie das deutsche Bruttoinlandsprodukt. Jede Menge Macht und jede Menge Investitionen in schmutzige, klimaschädliche Geschäfte. Das macht sich nicht gut für einen möglichen Kanzlerkandidaten, der zur Not auch mit den Grünen regieren will. Und deshalb poliert Friedrich Merz jetzt kräftig am Image seines ehemaligen Arbeitgebers – und an seinem eigenen gleich mit dazu. Jochen Taßler und Lutz Polanz.“

BlackRock – mit dem Namen verbinden viele nichts. Aber BlackRock ist ein Gigant.

Heike Buchter, Wirtschaftsjournalistin: „So einen Koloss, so einen Konzern wie BlackRock hat es noch nie gegeben. In keiner Branche und schon gleich gar nicht in den Finanzen.”

Nüchtern betrachtet ist BlackRock ein Vermögensverwalter. Das Unternehmen legt Geld von Kunden am Kapitalmarkt an.

Heike Buchter, Wirtschaftsjournalistin: „BlackRock hält über seine Fonds Anteile an so gut wie allen wichtigen, börsennotierten Unternehmen der Welt, auch in Deutschland.”

Insgesamt verwaltet BlackRock sagenhafte 7,8 Billionen US-Dollar. Über seine Anlagen hält der Konzern Anteile an rund 17.000 Unternehmen weltweit. Kaum jemand hat mehr Einfluss in der Wirtschafts- und Finanzwelt. Er war bis vor kurzem Aufsichtsratschef von BlackRock in Deutschland: Friedrich Merz. Ein Kontrolleur also. Aber er sollte auch Türen öffnen. Merz werde

Zitat: „… die Beziehungen mit wesentlichen Kunden, Regulierern und Regulierungsbehörden in Deutschland für BlackRock fördern”,

hieß es damals. Inzwischen ist Merz zurück auf der politischen Bühne. Will CDU-Vorsitzender werden und am liebsten auch Kanzler. Seine Nähe zu BlackRock ist geblieben. Das machte er bei Anne Will gerade erst wieder deutlich.

Friedrich Merz: „Ich habe für dieses Unternehmen ausgesprochen gerne gearbeitet. Und das ist wahrscheinlich eines der zukunftsfähigsten Unternehmen im Kapitalmarkt schlechthin.”

Zukunftsfähig? Kritiker sehen das ganz anders. Der Konzern habe zu viel Macht, sagen viele. Und immer wieder hagelt es Kritik von Experten und Umweltschützern, weil BlackRock seit Jahren zu den größten Investoren in fossile Energie gehört. Friedrich Merz hingegen präsentiert seinen ehemaligen Arbeitgeber als Vorbild in punkto Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

Friedrich Merz: „Wenn Sie sich mit dem Unternehmen beschäftigt haben, Frau Will, dann wissen Sie, dass dieses Unternehmen das erste war, die sich zu diesen Themen so geäußert hat, dass zum Beispiel ökologische, soziale, gesellschaftliche Themen eine Rolle spielen – auch in den Kapitalmärkten.“

BlackRock – ein ökologischer Vorreiter, etwa beim Klimaschutz? So stellt es auch der Konzern selbst gerne dar. Anfang des Jahres verkündete BlackRock-Chef Larry Fink öffentlichkeitswirksam, man werde von nun an ganz auf Nachhaltigkeit setzen. Da ist vom „Kampf gegen den Klimawandel” die Rede. Und davon, dass jede Regierung und jedes Unternehmen sich „mit dem Klimawandel auseinandersetzen” müsse. Aber wie entschlossen ist BlackRock dabei selbst?

Bis heute investiert der Konzern weltweit in Firmen mit extrem klimaschädlichen Geschäftsmodellen. hier zum Beispiel. Guyana in Südamerika, ein Naturparadies. Aber auch ein besonders rohstoffreiches Land. Vor der Küste von Guyana und Surinam wurden gigantische Ölreserven entdeckt, tief unten im Ozean. Ein Milliardengeschäft für die Konzerne – mit hohen Umwelt-Risiken für die gesamte Karibik – und verheerender CO2-Bilanz. Jacey Bingler hat für Umweltorganisationen analysiert, wer die Investoren der am Projekt in Surinam beteiligten Firmen sind. Ihr Ergebnis, BlackRock ist mit rund 45 Milliarden Dollar einer der wichtigsten. Und nicht nur hier. Von BlackRock verwaltetes Geld steckt bis heute massiv im fossilen Energie-Sektor. Ob bei Öl- und Gasförderung in Texas, in der Nordsee oder bei Kohlekraftwerken in Bangladesch. Überall ist BlackRock mit dabei. Insgesamt zwölf der klimaschädlichsten Großprojekte weltweit haben die Umweltorganisationen untersucht. BlackRock sei dabei der größte Investor der beteiligten Firmen gewesen – mit rund 110 Milliarden Dollar über Anteile und Anleihen.

Jacey Bingler, Nichtregierungsorganisation urgewald e. V.: „BlackRock kann nicht einerseits versprechen, dass Nachhaltigkeit zum Fokus des Geschäftsmodells werden soll und erwarten, ernstgenommen zu werden und aber weiterhin so maßgeblich in die Firmen investieren, die die weltweit größten und schlimmsten Expansionsprojekte, was Kohle, Öl und Gas betrifft, betreiben. Das eine schließt das andere einfach aus.“

Offenbar nicht für BlackRock. Das Unternehmen hält auch nach dem Klima-Versprechen große Anteile an Firmen, die mit fossilen Energien Geld verdienen. Rund 10 Prozent alleine an den Großen der Branche, extrem viel für ein Unternehmen. BlackRock sagt auf MONITOR-Anfrage, man könne das kaum beeinflussen. Der größte Teil der Kundengelder gehe in Fonds, die feststehende Aktien-Indizes abbilden. Man könne sich „von Aktien dieser Unternehmen naturgemäß nicht trennen”. Man biete aber immer mehr neue, nachhaltige Fonds an. Der Fachbegriff dafür lautet ESG. Diese ESG-Fonds sollen ökologische und soziale Kriterien berücksichtigten. Schon jetzt habe man „die branchenweit größte Palette an ESG-Fonds”, heißt es stolz. Und man plane, das Angebot „in den nächsten Jahren (...) zu verdoppeln”. Klingt nach Revolution. Nur heißt ESG nicht automatisch auch grün. BlackRock selbst hat das 2018 so formuliert:

Zitat: „ESG wird oft missverstanden und dahingehend interpretiert, dass soziale oder politische Werte im Investmentprozess berücksichtigt werden müssen. Das ist nicht der Fall.”

Dieser Fonds von BlackRock etwa ist als ESG gelabelt. Er beinhaltet deshalb keine Aktien von Waffen- und Tabakfirmen. Auch Kohle ist teilweise ausgeschlossen. Aber Konzerne wie der Energieriese BP und der umstrittene Rohstoffkonzern Glencore sind weiterhin dabei.

Thomas Küchenmeister, Nichtregierungsorganisation Facing Finance e. V.: „Man muss sich doch sehr wundern, was das für ein Filter ist, den BlackRock da über diesen Fond legt. Also, ein Nachhaltigkeitsfilter kann das nicht sein, weil solche Investments und solche Geschäftsmodelle haben in einem Nachhaltigkeitsfond nichts zu suchen.“

Die Zeitschrift „Finanztest“ hat erst im Juli angeblich nachhaltige Fonds untersucht. Die Fonds von BlackRock erhielten dabei in vier von fünf Fällen in punkto Nachhaltigkeit die schlechteste Wertung. BlackRock betont, man wirke auf Unternehmen hin, nachhaltiger zu wirtschaften. Auf der anderen Seite finanziert BlackRock viele der größten CO2-Verursacher bis heute aber auch direkt. Indem man Anleihen der Unternehmen kauft und ihnen so frisches Geld gibt. Das sei das Gegenteil von Klimaschutz, sagt Professor Andreas Hoepner aus Dublin, ein Experte für nachhaltige Finanzprodukte.

Prof. Andreas Hoepner, University College Dublin: „Damit wir das Pariser Klimaabkommen schaffen, müssen wir unsere Wirtschaft „entbraunen“, also wir müssen quasi die braunen Technologien, die die Welt verschmutzen und die die Ursache des Klimawandels sind – Kohle, Öl und Gas – die müssen wir graduell weniger finanzieren mit frischem Geld.”

BlackRock finanziert sie weiter. Den Ölkonzern Saudi Aramco etwa, der als eine der schmutzigsten Firmen weltweit gilt. Auch nach dem Nachhaltigkeitsversprechen flossen laut Hoepner noch Milliarden in Anleihen von Öl- und Gasmultis. Fragen dazu lässt BlackRock unbeantwortet. Investments in fossile Energien, fragwürdige Nachhaltigkeitsfonds. Wie passt das zu den Äußerungen von Friedrich Merz bei Anne Will?

Friedrich Merz: „… dass dieses Unternehmen das erste war, die sich genau zu diesen Themen so geäußert hat, dass zum Beispiel ökologische, soziale, gesellschaftliche Themen eine Rolle spielen.”

„Doppeltes Greenwashing“ nennt das der Politologe Albrecht von Lucke.

Albrecht von Lucke, Politologe: „Einerseits erweckt er den Eindruck, als wäre sein ehemaliger Arbeitgeber, eben BlackRock, völlig grün geworden war, wovon keine Rede sein kann. Und indem er das tut, behauptet er auch gleichermaßen von sich selber, dass er quasi ergrünt wäre und grüne Politik machen könne. Und das geht natürlich im Kern an beiden Fakten vorbei. Weder Friedrich Merz ist ergrünt, geschweige denn BlackRock.”

Was ihn zu seinen Aussagen bewogen hat, will Merz auf MONITOR-Anfrage nicht kommentieren. Sein Sprecher verweist – an BlackRock.

Georg Restle: „Erstaunlich, offensichtlich ist BlackRock immer noch für die Äußerungen von Friedrich Merz verantwortlich.“

Stand: 03.12.2020, 22:15

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40 Kommentare

  • 40 Anonym 17.02.2021, 21:52 Uhr

    Die durchweg luschigen Politiker in D ohne jegliches Charisma und beliebig austauschbar (z.B. Altpapier, Scheuer-Andy, Baerbock, Habeck, Schulze, JKevin etc), können sich deshalb auf ihren Stühlen halten, weil dt. Medien ein Totalausfall sind und sich zumeist als Regierungslautsprecher, denn als 4. Gewalt verstehen ! Das gilt insbesondere ebenso für den Staatsfunk. Was wurde z.B. früher Helmut Kohl wg bereits kleinster Ungeschicklichkeit oder wegen seines pfälzischen Dialekts kritisiert. Heute ist das ausgeschlossen. Das hat mit der heutigen Journalistengeneration zu tun, die exorbitant opportun und angepaßt ist. Die meisten von denen sind im Überfluß aufgewachsene, von Helikoptereltern permanent verhätschelte Wohlstandskinder, die noch niemals z.B. eine Wirtschaftskrise mit Massenarbeitslosigkeit und existenziellen Nöten miterlebt haben ! Somit ist die Beschäftigung mit heutigen dt. Medienprodukten, die nur stereotyp monoton Mainstream abbilden, verschwendete Zeit..

  • 39 Anonym 17.02.2021, 19:49 Uhr

    Um heute die Grünen zu wählen, muß man Masochist sein und Freude daran haben, von Anderen gequält zu werden. ! Bei einem nicht unerheblichem Teil (jüngerer) Angehörigen des schönen Geschlechts, die Posterboy Habeck anhimmeln ( "Oh ist der Robert süß und der kann so schön die Pferde küssen ) . müßte man sich ernsthaft überlegen, ob man ihnen das ursprünglich mühsam erkämpfte Wahlrecht wieder entziehen sollte ! Der Hhype um die Grünen funktioniert in der Hochkonjunktur ! Wenn die Wirtschaftskrise erst mal da ist ,und die wohlstandsverwohnten Greta- und FFF-Jünger erstmalig sehen müssen, daß Papa rezessionsbedingt den Arbeitsplatz verliert und bei der ARGE Staatsknete beantragen muß, werden auch die Grünen wieder auf ihren Kernbestand bei a. 5 bis 6 % Wähleranteil schrumpfen . Da bin ich mir sicher !

  • 37 Anonym 12.02.2021, 09:12 Uhr

    Es ist nur noch gruselig live zu sehen, wie die Regierungsschranzen des Staatsfunks der Sonnenkönigin und Gefolge durchs Hinterteil in unterwürfiger Demutshaltung den A.... hinaufkriechen ! Keine kritischen Fragen mehr. Die Opposition wird diffamiert und kalt gestellt ! Der Staatsfunk ist zu einer lupenreinen Presseabteilung der Regierung verkommen. Und dafür verlangen die Regierungsschranzen auch noch 8 Mrd Euro Gesamt-GEZ-Gebühr p.A. Was für ein erbärmlicher Regierungsfunk !!

  • 35 Anonym 10.02.2021, 13:46 Uhr

    Wie bereits vom großem deutschen Philosophen Alfred Tetzlaff zutreffend festgestellt: "Der Sozi ist an sich nicht dumm; er hat nur viel Pech beim Nachdenken !"

  • 33 Anonym 08.02.2021, 01:28 Uhr

    DieWählerklientel der Sozen rekrutiert sich nur noch noch aus der Generation 60 plus x nach dem Motto "Ich habe schon immer die Sozen gewählt und ich werde auch dies Mal die Sozen wählen", von Bediensteten des öffentlichen Dienstes, die auch Mitglied der Partei, sind, weil das ihre Karriere fördert und einigen wohlstandsverwöhnten jungeren Wählern, die ansonsten Nichts auf die Reihe bekommen, so wie Kevin. Inhaltlich wird von anderen Parteien alles abgekumpfert, was gerade zeitgeistmäßig aktuell ist und in den Medien abgehandelt wird. Kurz gefaßt: Die SPD ist ein Hippo(Nilpferd). Zuerst wird das Maul weit aufgerissen und dann kommt Nichts mehr ! Die Sozen werden mit diesem Stil bald endgültig bei der Resteverwertung angekommen sein trotz mehr als 400.000 Parteimitgliedern fast nur in Gestalt sog. Karteileichen !

  • 32 Anonym 08.02.2021, 00:11 Uhr

    Die 14-15 % Restesozen wollen laut sog. "Möchtegernkanzler" Scholz die "gesellschaftliche Mitte besetzen " Also das geht schon mal überhaupt nicht ! Die ist doch nach Meinung des Staatsfunks/Esken latent rassistisch ! Ich glaub, mein Goldfisch tanzt den Kaiserwalzer !

  • 31 Anonym 05.02.2021, 10:40 Uhr

    Lieber 1000 Male lieber Friedrich Merz mit oekonomischem Sachverstand in politisch bedeutender Position als noch einmal Gazprom-Gerd mit seiner Männerfreund zu Putin, der seine während seiner Kanzlerschaft geknüpften Kontakte bzw. sein Telefonnummernverzeichnis wie kein Zweiter im wahrsten Sinne des Wortes als Lobbyist zu seinem eigenem Vorteil exorbitant vergoldet hat.

  • 30 Anonym 31.01.2021, 08:15 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 29 Anonym 21.01.2021, 18:47 Uhr

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  • 28 Anonym 21.01.2021, 17:43 Uhr

    In der Politik und seinem Spiegelbild, dem politisch beeinflußtem ÖRR ,kann man nur noch durch skrupellosen Opportunismus glänzen; Kompetenz und Befähigung hindern hier nur. Leistungsträger haben in der Privatwirtschaft bessere Chancen. Würde sich ein kompetenter Leistungsträger in das versiffte Haifischbecken dt. Politik begeben, würden ihn die gesamten rückgratlosen und kompetenzlosen Speichellecker und Opportunisten sofort wegbeißen; er wäre ja eine furchtbare Gefahr für ihre Futtertröge ! So ist es leider, wenn die Deppen erst mal in der Überzahl sind: Ein Problem kann noch so winzig sein, wie ein Corona-Virus: auch daran scheitern diese Deppen. Um überhaupt etwas zum besserem zu wenden, wäre die Begrenzung der Amtszeit des jeweiligen Kanzlers auf 2 Male 4 Jahre wie in den wünschenswert, so daß sich diese Machstrukturen erst gar nicht derart verfestigen können . Aber das ist ein frommer Wunsch, denn dann würden die Deppen ja selbst ihre Privilegien befristen !

    • Anonym 25.01.2021, 17:39 Uhr

      Das gegenwärtig grassierende Deppenunwesen in der dt. Politik wird zusätzlich befeuert durch den Qutenwahn der letzten mindestens 2 Dekaden : Das praktizieren speziell die Genossen mit ihren Endlosquoten : Frauenquote, Migrantenqote, Netzwerkqote, AG-Mandatsqoute, Radfahrerquote, Telegen-Quote, Leptosom -konvex-/konkav-Quote; Radfahrer-Quote; Dünn-Quote,Dick-Quote; Studium--/Berufsabbrecher-Quote. Veganer-Quote etc. Daß dabei der Grips in der Birne immer mehr an Bedeutung verlieren muß , ist , doch klar ! Das ist wohl auch der Grund, daß die Sozen mit 420.000 Mitgliedern bei 15 % gedeckelt sind, Tendenz stark fallend, und kaum noch Jemand glaubt, daß Genossen ihre persönliche Situation verbessern könnten !

  • 27 Lutz 15.01.2021, 23:12 Uhr

    Er sagt von sich jetzt überall das er "gehobende Mittelschicht" ist. Dabei ist er meines wissen nach bei einer Bahnprivatisierung in der Schweiz.......richtig reich geworden. Ich fürchte das er wieder auf Schröders Spuren wandelt und den Ärmsten der Armen das Leben schwer macht. Das grösste Problem in Deutschland sind unbezahlbare Wohnungen für Gering und Schlechtverdiener und Herr Merz mit seiner marktradikalen Aufassung ist der letzte der hier was lösen wird. Das der Markt alles regelt ist ein Märchen der Reichen. Genau wie das neoliberale Märchen wenn es den Reichen gut geht fällt auch viel für die Armen ab.