Aufbruchstimmung

Folge 274

Aufbruchstimmung

Hans überlässt sich notgedrungen

...Helgas Fürsorge. Die Polizei weigert sich weiterhin, eine Suchaktion nach Anna zu starten. Nach wie vor liege kein Anzeichen für ein Verbrechen vor.

Frank bekämpft noch immer seine Drogensucht

Vasily erzählt ihm, dass auch er sich wie ein Gefangener fühle. Er sei in seiner Liebe zu Beate gefangen und gezwungen, in Deutschland zu bleiben. Abends macht Isolde den Sarikakis‘ einen Vorschlag: Die Pavarottis wollen das „Akropolis“ kaufen, um aus dem Lokal ein italienisches Restaurant zu machen. Allerdings war dies nicht mit Enrico abgesprochen. Empört besteht er darauf, im Kiosk zu bleiben. Außerdem wolle er keinen Griechen verdrängen.

Dr. Kirch hat Berta

...ohne Angabe von Gründen mitgeteilt, dass er künftig auf ihre Mitarbeit verzichtet. Scholz hofft, den genauen Termin zu erfahren, wann der Giftmüll transportiert werden soll. Dann will er Dr. Kirch endlich überführen. Abends treffen Scholz und Berta im „Akropolis“ zufällig Dr. Kirch und Herrn Merkel. Man unterhält sich über das Thema Giftmüll.

Seit Wochen plant Amélie von der Marwitz eine Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn. Wittich hatte das immer zum Anlass genommen, um sich über „den Russen“ aufzuregen. Doch nun teilt er der überraschten Amélie plötzlich mit, er habe sich entschlossen, sich selbst ein Bild zu machen. Er will Amélies Reisebegleiter sein.

Skeptisch folgt Amelie (Anna Teluren) den Worten von Onkel Franz (Martin Rickelt).

Skeptisch folgt Amelie (Anna Teluren) den Worten von Onkel Franz (Martin Rickelt).

Hajo (Knut Hinz) und Berta (Ute Mora) sehen zusammen ihr Beweismaterial gegen Dr Kirch durch.

Hajo (Knut Hinz) und Berta (Ute Mora) sehen zusammen ihr Beweismaterial gegen Dr Kirch durch.

Frank (Christoph Wortberg, rechts) und Vasily (Hermes Hodolides) spielen mit Dresslers Eisenbahn.

Frank (Christoph Wortberg, rechts) und Vasily (Hermes Hodolides) spielen mit Dresslers Eisenbahn.

Folge 274 "Aufbruchstimmung"

Buch: Anne Neunecker, Hans W. Geißendörfer
Regie: Hans W. Geißendörfer