Herzlich willkommen im Presseclub-Gästebuch!
Wir möchten schon vor der Sendung wissen, welche Aspekte unseres Themas Sie besonders interessieren. Welche Frage würden Sie unseren Gästen stellen? Was bewegt Sie bei dem Thema? Schreiben Sie in unser Gästebuch! Es ist samstags von 15 Uhr bis sonntags 15 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.
Bitte bedenken Sie, dass Benutzernamen und Kommentartexte öffentlich sichtbar sind, von Suchmaschinen registriert und bei Suchanfragen berücksichtigt werden.
Bitte beachten Sie: Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt
Kommentare zum Thema
Seit über zweieinhalb Jahren kann sich die Regierung nicht einigen wie man konsequent die Grenzen sichert bzw. wie man Rechtstaatlichkeit in der Asylfrage konsequent umsetzt. Da Abschiebungen Unberechtiger häufig schwierig sind ist es also besser es garnicht so weit kommen zu lassen. Dem Wahlvolk führt somit vor Augen geführt dass diese Regierung nicht fähig ist Rechtsstaatlichkeit durchzusetzen. Dann das immer wiederkehrende Gerede von sprudelnden Steuereinnahmen, Exportweltmeister und wie gut es Deutschland geht. Immer weniger Arbeitnehmer, Rentner und Mieter haben aber etwas davon!!! Schulen und Straßen verrotten zudem. All das befördert Politikerverdrossenheit und Radikalisierung.
Wie Frau Junge es ansatzweise angesprochen hat, ist Stabilität das größte Interesse. Jeder, der innenpoltische Stabilität (wie die CSU) unterminiert, handelt erst recht bei der aktuellen Rolle (bzw von außen erhofften Rolle) Deutschlands zZ auch außenpolitisch unverantwortlich. Die Standpunkte, die zur Zuweisung dieser Rolle führten, müssen erhalten bleiben, denn sie wirken als Anker der Menschlichkeit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie - in europäischem und sogar in weltweitem MaßStab. Hierbei wäre Bescheidenheit fehl am Platz. So pathetisch sich dies anhören mag: Deutschland muss seiner (und gerade dieser) Verantwortung gerecht werden. ----- Nebenbei: Unterschätzen Sie nicht den wirtschaftlichen SympathieFaktor!
Beim gewollten „Familiennachzug u. Integration“ bleibt laut der Soziologin Necla Kelek außer Acht, dass es bei „orientalisch-muslimischen Familien nicht um die bei uns in Europa übliche Kleinfamilie“ gehe, „in der Vater, Mutter u. Kinder zusammenleben, sondern um Großfamilien u. Sippen, die patriarchalisch organisiert sind.“(Welt.de) Wenn nun d. syrischen Großfamilien herkommen, „und ihre Tradition der Kinderehe, des Gebärzwangs u. der Frauenapartheid weiterleben“, dann wird all das wieder geschehen, befürchtet Kelek. Zudem ist n. syrischem Personalstatutgesetz Art.6 die Ehe „formfrei“, erklärt Kelek. Sie könne also auch am Telefon geschlossen werden. Da müsse nichts registriert werden, sondern nur v. zwei muslimischen Männern bezeugt werden. So könne jeder Flüchtling behaupten, „mit 4 Frauen verheiratet zu sein u. 20 Kinder zu haben. Überprüfen kann man dies alles nicht, weil eine Registrierung auch nachträglich vorgenommen werden kann. Eine Variante d. ,Ehe für alle' auf islamisch.“