Ausnahmezustand: was wir wissen, was wir fürchten

Presseclub

Ausnahmezustand: was wir wissen, was wir fürchten

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Stand: 20.03.2020, 14:28

Kommentare zum Thema

1018 Kommentare

  • 1018 Steffi 22.03.2020, 14:59 Uhr

    Der heutige Presseclub war sehr gut. Vielen Dank!

  • 1017 Ferdi H. 22.03.2020, 14:59 Uhr

    Bei einer vor Kurzem gemachten groben DLF-Umfrage haben mehr als 90% der Umgang von Merkel, Spahn und Co. mit Crona-Virus als katastrophal bezeichnet. Auch der allgemeine Zustand unseres Staates z. B. der Zustand des so genannten Gesundheitssystems wurde heftig kritisiert. In unserem neoliberalen System müssen die Medien als die so genannte „Vierte Macht“ die politische Klasse kritisch begleiten und sie intensiv und schonungslos kritisieren. Nichts davon ist bei uns in Deutschland zu spüren. Die Medien konzentrieren sich darauf, lieber Ausland aufs Korn zu nehmen und uns Bürger bewusst von massiven Fehlern und Versäumnissen der Regierung abzulenken. Dieses Fehlverhalten ist nicht nur bei den in den Händen der Konzerne befindlichen Medien sondern auch bei den so genannten Öffentlich-rechtlichen Gang und Gäbe. Viele kluge Beobachter führen es darauf zurück, dass die Medienmoguls und ihre Helfershelfer auch die genannten ÖRR zu den gutsituierten und privilegierten zählen und schweigen.

  • 1016 Kathrin_1 22.03.2020, 14:59 Uhr

    Liebes online-Team, wäre es nicht möglich unterhalb der Beiträge eine Seitenzahl einzuschalten? Gerade bei solchen brisanten Themen gibt es aberhunderte bis -tausende Beiträge, die man aber nicht verfolgen kann, ohne minutenlang zu scrollen, weil man Beiträge verfolgen möchte, die z. B. ziemlich am Anfang getätigt wurden. So jedenfalls ist da Gästebuch eine Strafe und eine Zumutung- Schauen Sie doch bitte einmal das Gästebuch bei "Anne-Will-Sendung" an. Dort funktioniert es doch auch. Oder Sie geben ein Feld mitein, wo man die Nummer des Beitrages eingibt und das Gästebuch dorthin springt. Danke und Ihnen allen einen schönen Sonntag und das Sie alle gesundbleiben!

  • 1015 Timo 22.03.2020, 14:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 1014 Andrea 22.03.2020, 14:58 Uhr

    Ich gehöre zu den gefährdeten Personen. Ich bin über 50, leide unter Multipler Sklerose und nehme seit 25 Jahren Immunsuppressiva. Habe ich nicht auch ein Recht auf körperliche Unversehrtheit und Gesundheit? Es wird über häusliche Gewalt debattiert, doch was ist mit uns Betroffenen, die zusehen müssen, dass wir leider als vermeintliche Randgruppe behandelt werden? Es gibt so viele, die wie ich auch, nicht sichtbar gefährdet sind. Ich muss mich permanent erklären wenn es um den vielfach gefordeten Sicherheits-Mindestabstand geht. Erschütterte Grüße Andrea

  • 1013 Rainer Geißeler 22.03.2020, 14:58 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 1012 E. Hartmann 22.03.2020, 14:58 Uhr

    Erneut eine hervorragende Sendung - Danke an die Macher.

  • 1011 22.03.2020, 14:58 Uhr

    Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)

  • 1010 B.Tester 22.03.2020, 14:57 Uhr

    Auch wenn die Corona mal beendet sein sollte. die wirtschaftlichen und finanziellen Schaden für zig Menschen wird weiterhin nachwirken, und das Kurzarbeitergeld führt weiter in einen wirtschaftlichen Abschwung, Rezension eher wahrscheinlich und die Regierung wird alles auf den Virus schieben, wenn es so kommt wie beschrieben. Die Gesellschaft an sich wird verarmen.

  • 1009 Herbert Müller 22.03.2020, 14:56 Uhr

    Absolutes Armutszeugnis wenn nicht mal Gesichtsmasken vorrätig sind. In Deutschland!! Hallo? Was wenn der Virus schlimmer wäre, möchte sich wohl niemand ausmalen.

  • 1008 Siegfried E. 22.03.2020, 14:56 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 1007 Anton Fon 22.03.2020, 14:56 Uhr

    Gestern Abend (21.03.2020) bei der Quiz-Sendung von Kerner, aufgenommen am 20.02.2020, war das Studio noch voll mit Menschen. Wie war das möglich. Die Corona-Krise war doch schon seit Anfang Januar 2020 bekannt. Wenn man dann die Statements von den Politikern hört daß alle Maßnahmen rechtseitig getroffen werden und wurden, kommt man aus dem Staunen micht mehr heraus. Unsere Politiker haben viel zu spät reagiert und haben Angst etwas zu verbieten und denken nur an die nächsten Wahlen. Jetzt haben wir den Salat und es wird wahrscheinlich noch viel schlimmer kommen.

  • 1006 Stefan Meyer 22.03.2020, 14:56 Uhr

    Warum ist die gegenseitige Hilfe seitens der EU - Staaten so bescheiden? Da gab es einen Ausfuhrstopp Deutschlands für Schutzmasken! Da helfen Staaten wie Russland, Kuba , China mit Ärzten usw. in Italien. Warum ist dies nicht längst Standard in der EU ? Wo inzwischen jeder Staat seine eigenen Suppe rührt. Klar wir haben unsere Standards Ärzte von solchen Staaten .. nein danke da lassen wir lieber die Menschen ..! Evtl. sollte man zumindest hier in der EU in solchen Tagen zusammenarbeiten!

  • 1005 Thomas L. 22.03.2020, 14:55 Uhr

    Es ist doch mitnichten so, daß eine "Ausgangssperre" die Zahl der Infektionen und tödlichen Verläufe nachweislich reduziert, in Italien oder Spanien etwa steigt die Zahl weiter steil an (bei uns z. Zt. flacherer Verlauf)! Es wäre sicher besser, zu überlegen, ob etwa noch weitere Übertragungswege als die bekannten existieren. Nicht wenige Infektionen werden aus Kontakten mit Klinikpersonal oder anderen "Einrichtungen" herrühren. Das "Geschrei" nach der "Ausgangssperre" findet m. E. nur statt, um mit aufgebauschten "Straftaten" neue Einnahmen zu generieren, um Verluste in der zuvor durch eine kopflose Politik hochgradig geschädigten Wirtschaft zu kompensieren oder Grundsicherung zu finanzieren. Das totalitäre Denken der Bundesregierung und einiger Bundesländer ist sicher nicht geeignet, die Bürger*innen zu animieren, zielorientiert mitzuwirken. Nun rächt sich auch, daß in den zurückliegenden Jahren (eigentlich seit Schröder) praktisch keine Grundlagenforschung mehr betrieben worden ist.

  • 1004 Dr. Sigenau 22.03.2020, 14:55 Uhr

    Danke an alle für die Beiträge und für den Austausch von Argumenten

  • 1003 Herbert Müller 22.03.2020, 14:55 Uhr

    Das schlimme ist doch, jeder weiss dass Krankenkassen, Politik und Wirtschaft aus der Corona - Krise nichts lernen werden. Dann dürfen wir uns wohl ehr auf den schlimmeren Virus "freuen".

  • 1002 Ursula Schaller 22.03.2020, 14:54 Uhr

    Immer wenn es um fehlende Schutzkleidung, - insbesondere Mundschutz für alle in der Öffentlichkeit - geht weichen die Experten aus und flüchten sich wie heute Herr Yogeshwar, gar in ethnologische Erklärungen. Das Argument der kulturellen Gepflogenheit ist schon sehr schwach, wenn man bedenkt, dass es hier um Gesundheit, z. T. um Leben und Tod und sekundär auch um wirtschaftliche Sicherheit geht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass bei einer Tröpfcheninfektion ein Mundschutz in öffentlichen Verkehrsmitteln , an Ladenkassen usw. nicht eine einfache Möglichkeit für etwas mehr Ansteckungsminderung wäre. Kulturelle Gepflogenheiten werden doch auch an anderer Stelle durchaus zügig über Bord geworfen.

  • 1001 Rüdiger Zimmermann 22.03.2020, 14:54 Uhr

    Gerade jetzt wäre eine Dienstpflicht angebrcht. Und für künftiuge Krisen Wäre eine stabile Hilfe da. eEs gäb viele Entlastungenfür Alte ,Behinderte, KrankePfleger und Schwester. Auch THW Feuerwehr und andere Würden entlastet

  • 1000 Wolfgang Bueltemeyer 22.03.2020, 14:53 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 999 B.Tester 22.03.2020, 14:53 Uhr

    Die Reibachermänner und Frauen machen Profit mit dem Virus. Es werden elek. Gerätschaften angeboten, weit über 100 €, die angeblich Viren und Bakterien abtöten sollen. Von völlig überteuerten Schutzmasken und Desinfektionmittel zum 10 fachen Preis mal abgesehen. Das sich manche Zeigenossen sich nicht in Grund und Boden schämen auf dieser Grippewelle auch noch Profit zu schlagen ist an Erbärmlichkeit nicht mehr zu überbieten.

  • 998 Peter Müller 22.03.2020, 14:51 Uhr

    Falls die Verantwortlichen glauben, nach der Krise ohne Straf- und Zivilklagen zur Tagesordnung übergehen zu können, ist diese Prognose sicher nicht zutreffend. Man sieht sich.