Russlanddeutsche und die AfD: Die neue Lieblingspartei der Aussiedler?

MONITOR vom 18.05.2017

Russlanddeutsche und die AfD: Die neue Lieblingspartei der Aussiedler?

Bericht: Stephan Stuchlik, Lutz Polanz

Georg Restle: „Zunächst aber zu einer Bevölkerungsgruppe, über die wir erstaunlich wenig wissen, obwohl sie bei der nächsten Bundestagswahl wahlentscheidend sein könnte, die Aussiedler. Über vier Millionen von ihnen leben in Deutschland. Die allermeisten kommen aus Staaten der ehemaligen Sowjetunion, sogenannte Russlanddeutsche. Bisher haben die meisten von ihnen treu die CDU gewählt, doch das ändert sich gerade. Das zeigt auch ein Blick auf die Wahlergebnisse aus NRW vom Wochenende. Vor allem dort, wo besonders viele Russlanddeutsche leben, hat jetzt die AfD ihre mit Abstand besten Ergebnisse erzielt. Bis zu 18,8 Prozent in Bielefeld-Baumheide, in Duisburg-Neumühl 19,6 Prozent, und in Espelkamp sogar bis zu 23,7 Prozent. Stephan Stuchlik  und Lutz Polanz waren in ganz Deutschland unterwegs, um herauszufinden, warum ausgerechnet Menschen, die einmal selbst nach Deutschland einwanderten, jetzt eine Partei wählen, die so massiv gegen Zuwanderer Stimmung macht.“

Espelkamp im Nordosten von Nordrhein-Westfalen, Reihenhaussiedlungen aus den 40er und 50er Jahren, 24.000 Einwohner, fast alle Aussiedler, viele sind schon nach dem 2. Weltkrieg hierhergekommen. Ausgerechnet hier hat die AfD Rekordergebnisse eingefahren, bis zu 23,7 Prozent.

Enttäuschung über die CDU, über die selbsternannte „Aussiedlerpartei“. Jahrelang habe man etwa versprochen, Auswanderer bei der Pension gleichzustellen, passiert sei nichts.

Mann: „Wir haben geschuftet, eingezahlt. Uns hat keiner gefragt, kommst du mit dem Geld aus oder nicht? Ja, also das ist nicht gerecht.“

Misstrauen uns gegenüber. Es dauert eine ganze Weile, bis uns jemand in die Kamera sagt, dass er tatsächlich AfD wählt.

Reporter: „Finden Sie denn die AfD wählbar? Kann man die überhaupt wählen?“

AfD-Wähler: „Ja.“

Reporter: „Haben Sie CDU gewählt früher?“

AfD-Wähler: „Immer CDU jahrelang, ja.“

Reporter: „Warum jetzt AfD?“

AfD-Wähler: „Ein bisschen wechseln, AfD.“

Einfach mal eine andere Partei wählen? Oder ist bei den Russlanddeutschen grundsätzlich etwas ins Rutschen gekommen? Wir fragen nach im russlanddeutschen Reisebüro um die Ecke. Lieber auf Russisch beschreibt Jakob Plett, was seine Kunden gerade umtreibt.

Jakob Plett, Reisebüro Plett (Übersetzung Monitor): „Alle unsere Leute sind ja in den Zeiten von Helmut Kohl hierhergekommen. Und als Zeichen der Dankbarkeit wählen sie bis heute meistens die CDU. Aber ich sage Ihnen, jeder hier fängt zu denken an, warum sie die Flüchtlinge ins Land gelassen haben, die laufen hier den ganzen Tag rum. Wissen Sie, wir haben auch noch Verwandte im Ausland, die wir gerne hierhergeholt hätten, aber uns haben sie das nicht erlaubt. Warum haben sie diese Leute dann ohne weiteres hier reingelassen?“

Benachteiligung, das ist das Thema der Menschen hier. Die AfD machte kaum Straßenwahlkampf in Espelkamp. Das musste sie auch nicht, das Werben findet im Internet statt: Russlanddeutsche für die AfD. Die selbsternannten „Deutschen Patrioten“ werben auf Russisch um Wählerstimmen, als Алтернатива для Германий. Und auf Russisch rufen AfD-Kandidaten zur Verteidigung des deutschen Vaterlandes auf.

Er kümmert sich um die Koordinierung dieser Russlanddeutschen und der AfD: Heinrich Groth, selbst Aussiedler, hier zusammen mit dem Spitzenkandidaten Alexander Gauland. Er sieht ein riesiges Wählerpotential.

Heinrich Groth, Koordinierungszentrum der Russlanddeutschen: „Russlanddeutsche in Deutschland ist eine ganz große Gruppe. Wenigstens vier Millionen Personen. Dieses Koordinierungszentrum soll sich genau mit der Aufklärungsarbeit zwischen Russlanddeutschen beschäftigen, damit sie bei allen Wahlen, die jetzt laufen und besonders bei der Bundestagswahl unsere Landsleute aufrufen, die AfD zu unterstützen. Ganz zielmäßig die AfD.“

Und so sieht Groths Umfeld aus: Berlin-Marzahn, auch hier gibt es überdurchschnittlich viele Russlanddeutsche, die AfD kam genau hier bei den Wahlen zum Abgeordnetenhaus auf 32,6 Prozent.

Es ist eine kleine Parallelwelt mit Russenpop aus den Lautsprechern. Wer hier nicht russisch spricht, fällt sofort auf. Deutschlandweit sprechen 42 Prozent der Russlanddeutschen zu Hause ausschließlich russisch, viele informieren sich vor allem über russische Medien. Besonders der Supermarkt könnte so auch in einer Moskauer Vorstadt stehen. Fünf Meter russische Bonbons, ein Korridor Wodka, die Bewohner haben sich die Welt aus dem Osten importiert. Hier leben andere Menschen als in Espelkamp. Viele hier haben früher Links gewählt, bis jetzt mit den Flüchtlingen auf einmal das Thema „Sicherheit“ in den Vordergrund rückte.

Russlanddeutsche: „Ich hab jetzt Angst vor wann gehen meine Kinder raus. Ja.“

Reporter: „Ja?“

Russlanddeutsche: „Ich hab Angst. Ich hab Angst vor meinen Enkelkindern. Die sind jetzt so acht Jahre, zehn Jahre. Ich kann die auch alleine nicht lassen, jetzt.“

Es ist absurd, alteingesessene Deutsche haben hier Angst vor den Russlanddeutschen, diese haben Angst vor den neuen Zuwanderern. Erstaunlich nur: Nach der jüngsten Statistik der Stadt ist der Bezirk Marzahn-Hellersdorf insgesamt einer der sichersten in ganz Berlin.

Heinrich Groth hat letztes Jahr die Demonstrationen wegen der angeblichen Vergewaltigung des russisch-deutschen Mädchens Lisa mitorganisiert. Zur Zuwanderung hat er eine klare Meinung.

Heinrich Groth, Koordinierungszentrum der Russlanddeutschen: „Wenn man das jetzt nicht stoppt, radikal nicht ändert, dann hat man in 20 Jahren kein Deutschland mehr. Es kommt so ganz bestimmte Umvolkung wie es vor kurzem eine Dame aus der CDU richtig formuliert hat.

Reporter: „Das würden Sie auch so formulieren: „Umvolkung“?“

Heinrich Groth, Koordinierungszentrum der Russlanddeutschen: „Das passt völlig meine Vorstellungen.“

Aber weiß Groth eigentlich, für welche Partei er da wirbt?

Reporter: „Sie haben Russlanddeutsche, Menschen, die wirklich irgendwie auch zum Teil noch aktiv gegen Nazi-Deutschland gekämpft haben. Und in der Partei gibt es jetzt unbestritten Leute, die diese Nazi-Zeit überhaupt nicht mehr kritisch sehen, Herr Groth.“

Heinrich Groth, Koordinierungszentrum der Russlanddeutschen: „Damit muss man leben, es gibt verschiedene Meinungen, in allen Parteien.“

Reporter: „Das ist richtig. Aber ich meine, es ist ein Punkt, ob ich nicht mit der Verkehrspolitik einverstanden bin oder das andere, wo ich mit der Aufarbeitung im Dritten Reich nicht einverstanden bin.“

Heinrich Groth, Koordinierungszentrum der Russlanddeutschen: „Lassen wir den Dritten Reich in Ruhe. Es war nicht die schlechte Zeit, glaube ich, für das deutsche Volk hier im Land.“

Nazi-Parolen. Die Partei schürt die Angst vor Flüchtlingen bei den Russlanddeutschen: 90.000 Sozialhilfeempfänger würden sich jeden Monat auf den Weg nach Deutschland machen. Die Botschaft ist klar: die Sicherheit Deutschlands ist in Gefahr.

In dieser Idylle kann man die Früchte dieser Propaganda besichtigen: Pforzheim-Haidach in Baden-Württemberg. Hochburg der Russland-Deutschen, Hochburg der AfD: 49,3 Prozent bei den letzten Landtagswahlen. Die Menschen haben Angst, auch die neue Heimat Deutschland wieder zu verlieren, erzählen sie uns. Thema Nummer eins: Angst vor den Flüchtlingen.

Reporter: „Was sind denn dann die Sorgen, die damit verbunden sind. Was denkt man da?“

Mann: „Mehr Kriminalität, allgemein.“

Frau: „Alle sitzen und sie haben keine Arbeit. Sie arbeiten nicht. Sie wollen nicht. Sie wollen nicht. Und sie wollen nicht hier integrieren.“

Dabei sieht der Haidach gar nicht nach einem Problemviertel aus. Die Menschen hier gelten als gut integriert, haben Arbeit, es ist sauber und sicher. 33 Flüchtlinge leben hier in einer Unterkunft, doch von denen ist weit und breit nichts zu sehen.

Reporter: „Haben die Leute denn hier so viel Angst vor Flüchtlingen auch tatsächlich?“

Frau: „Was sollen wir vor denen Angst haben? Da sind ja keine. Ich hab da noch keinen gesehen. Da sind 10.000 Einwohner da oben auf dem Haidach, und kein einziger Flüchtling. Ich weiß nicht, vor wem die Angst haben. Aber Propaganda ist Propaganda. Man kann immer die Leute beeinflussen.“

Propaganda, die auch die AfD verbreitet. Waldemar Birkle ist hier der Bundestagskandidat der AfD, geboren in Kasachstan. Dass die Partei jetzt verstärkt auf Russlanddeutsche setzt, sei nur konsequent.

Waldemar Birkle, Bundestagskandidat AfD: „Dass viele Aussiedler jetzt auch auf der Listenplätze sind oder als Kandidaten auftreten, ist einfach der Tatsache geschuldet als Anerkennung der Leistung, die man bisher für die AfD gemacht hat.“

Die Russlanddeutschen sind die größte Zuwanderergruppe mit Wahlrecht. Wenn die AfD sich weiter so konsequent um sie bemüht, könnten Espelkamp, Berlin und Pforzheim erst der Anfang des Erfolges gewesen sein.

Georg Restle: „Nein, natürlich sind nicht alle Russlanddeutsche Anhänger der AfD. Aber vielleicht fangen ja auch mal die anderen Parteien an, sich intensiver um diese Bevölkerungsgruppe zu kümmern. Und nicht nur die Parteien.“

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43 Kommentare

Neuester Kommentar von "B.M.", 22.05.2017, 22:24 Uhr:

Vieles wird aufgrund der internationalistischen links-grün-68er Ideologie in Deutschland umbenannt und es wird gegen alles gehetzt was von ideologischen Führern dieser Ideologie vorgegeben wird. Derzeitig ist eine Hexenjagd gegen Soldaten unserer Bundeswehr zugange. Nun wird wieder einmal gegen unsere lieben Mitbürger, den ethnischen Deutschen aus Russland gehetzt. Zwei grundsätzliche Kennungen scheinen für die Links-Grün-68er, entgegen Zuwanderern aus anderen Kulturen, die Berechtigung für Mobbing und Hetze gegen die Aussiedler zu geben. Es sind ethnische Deutsche und stammen dann noch aus diesem von den USA vorgegeben zu hassenden Land Russland. Internationalisieren wollten die ideologischen Führer aus der links-grün-68er schon immer, doch wollten sie nicht deutschstämmige Menschen aus andere Länder ins Land holen. Da derzeitig nun so schwungvoll gegen die Partei AfD und gegen Russland gehetzt wird möchte man scheinbar die schon vor Jahrzehnte praktizierte Hetze gegen Aussied ...

Kommentar von "Micha", 22.05.2017, 20:35 Uhr:

Das ist alles nur noch zum Kopfschütteln. Russlanddeutsche u. Afd. Die " Öffentlich- Rechtlichen" haben mein Vertrauen komplett verloren. Dort kann doch mittlerweile keiner mehr arbeiten, der auch nur ein bisschen "Arsch in der Hose" hat.

Kommentar von "Erik", 22.05.2017, 20:09 Uhr:

Artikel gegen die AfD scheinen bei Monitor Pflichtprogramm zu werden. Unterstes Niveau, wie immer. Und dann noch mit den bösen Russen verknüpfen. Hr. Restle ist noch steigerungsfähig. Dieser zwangsfinanzierte Pseudojournalismus wird immer unerträglicher. Warum erinnert mich das immer mehr an die DDR?

Kommentar von "Renatus", 22.05.2017, 11:40 Uhr:

Die Russlandeutschen wurden in den fernen Landen, aus denen Sie vor 30 bis 40 Jahren nach Deutschland gekommen sind, benachteiligt, bespuckt und fortgejagt. Das damalige Sowietregime hat diese Russlanddeutschen aber auch nicht einfach ausreisen lassen. Dieses repressive Leben haben viele Russlanddeutsche 40 Jahre lang ertragen. Unglücklicherweise waren die Unterdrücker damals, ähnlich den Flüchlingen die heute in unser Land kommen, meist Moslems. Diverse Bevölkerungsgruppen aus Vorderasien und zentralasien. Die Russlanddeutschen kennen die Metalität dieser Leute. Sie können zum Teil von 40 Jahren und mehr Erfahrung zehren. Da ist es doch nicht verwunderlich dass sie diese damaligen Unterdrücker jetzt nicht ihn Ihrer heutigen Heimat haben wollen. Das diese Aussage nicht eins zu ein passt ist mir bewusst. Die meinsten Russlanddeutschen setzen sie aber gleich, denn die Metalität ist absolut die gleiche. Insgesamt ist das Thema vielschichtiger. Der Monitor-Bericht wird den wahren Grün ...

Kommentar von "Russlanddeutsche", 21.05.2017, 22:36 Uhr:

Ich habe erst jetzt gesehen, dass mein Kommentar angeschnitten wurde, zu viele Zeichen?... es ging halt darum, dass ICH nichts gegen die "Ausländer" einzuwenden habe, solange sie ihren Beitrag zur Entwicklung dieses Landes leisten. Entwicklung! Keine Sprüche zur Toleranz, Solidarität und "wir müssen uns anpassen"! Ich bin hierher gekommen, um mich als Deutsche, ohne Faschistin genannt zu werden, zu identifizieren. Damals, 1994, konnte ich auch nach Russland gehen können. Zu wem? Ich hatte dort keine direkten Verwandten, war selbst nur als Tourist dort. Deutschland war für uns ( mich und meine Familie) die einzige Alternative. Ich habe hier, in Deutschland, mein Abi und mein Studium gemacht. In meinem Bekanntenkreis, gibt es KEINEN, der nicht arbeitet und nicht arbeiten will!!! Ich komme aus Pforzheim-;)

Kommentar von "Schröder L. 66", 21.05.2017, 16:07 Uhr:

für @ Alfons. Nein wir kamen nicht aus wirtschaftlichen Gründen, wir kamen hach Hause, welche haben unsere Vor fahren verloren, vielleicht sie sind vertrieben worden von solche Menschen wie Ihr. für @Edward Hoppe. " Dann ersten waren .......... zweitens CDU Wähler ..........., während sie die Flüchtlinge im Mittelmeer ersaufen lassen" Erste sind wir wirklich Deutsche und trotz dem haben strenge Kontrolle gehabt, zweitens wir zwingen nicht die Flüchtlinge ins Boot zu steigen und das Meer überqueren, das machen sie schon alleine one Aussiedler Hilfe.

Kommentar von "Alex der Aufklärer", 20.05.2017, 21:28 Uhr:

Also dann sind die Russlanddeutschen wieder die blöden, rückständigen, homophoben, ungeliebten Mitbürger. Was haben sie überhaupt hier zu suchen? fragt sich manch einer hier. Nun das zeugt mal wieder von einem vollkommenen nicht Vorhandensein der eigenen Geschichte.. Wir (Russlanddeutsche) sind ein Volk, dass bis zum 20. Jahrhundert in einer Autonomie gelebt hat, unter Beibehaltung aller kulturellen, deutschen Eigenschaften der Selbstbestimmung (das ist der Unterschied zu Amerika lieber luigi). Im Bericht wird bei der "Repräsentativen" Auswahl von 4Mio, mit dem wirklich größtmöglichen Akzent gefragt, warum wir als dahergezogene nicht nachvollziehen können, dass man als "Flüchtling" keine Empathie für den armen "Flüchtling" heutiger Zeit empfinde. Das ist schon ein Stück, zur Erinnerung das waren bei uns die beiden Weltkriege, die zu unserer Vertreibung über 3Generationen und Zig tausenden von Kilometern führten. Der Zusammenhang scheint mir gewaltig größer zu sein als die Verant ...

Kommentar von "Andreas", 20.05.2017, 14:43 Uhr:

So eine verdrehte, manipulierte und gehirnwäschende Geschichte, mit 10% Wahrheit! Halt so, wie wir die ARD/ZDF schon seit den letzten Jahren sehr gut kennen gelernt haben! Russlanddeutsche werden hier als eine dumme und blöde Masse bzw. Gesselschaft dargestellt, zumindest wird das "durch die Blume, dargestellt!" Und zugleich wird hier wieder gegen die AFD Stimmung gemacht bzw. als Natzis beschrieben! Für wen hier die ARD/ZDF arbeitet, ist ja ganz offensichtlich und nicht zu übersehen! Ihr seid so lächerlich……

Kommentar von "Spätaussiedler", 20.05.2017, 09:00 Uhr:

Ich finde Russlanddeutsche riechen den Braten bereits aufgrund ihrer persönlicher Erfahrungen und handeln etsprechend. In Gegensatz zu richtigen Deutschen, die sich noch einlullen lassen von der Politik. Sie sagen auch ganz konkrett was sie beunruhigt, nur hat WDR alles verdreht, es geht hier nicht um das Programm der AFD, das kann jeder nachlesen, es geht um den gesunden Menschenverstand, der bei uns(Russlanddeutschen) noch voll vorhanden ist. Ich habe ebenfalls Angst um mein Deutschland, dass ich liebe.

Kommentar von "Marina Heckmann", 20.05.2017, 04:16 Uhr:

Da hat ein Erdo"wahn" aus der Türkei in Deutschland Wahlkampf betrieben. Und die Wählerstimmen aus Deutschland haben einem Diktator zur Macht verholfen..... Da macht ein Putin (war und bleibt ein KGB-Mann) es ein wenig stiller (der neue kalte Krieg) über soziale Netzwerke. Er will nur die Destabilisierung Deutschlands/der EU. Für ihn zählt nur der Wählerverlust Angela Merkels/CDU (ich wähle übrigens Schulz/SPD) und eine steigende Anzahl der Wähler der Afd und der Linken.... "Da kann man sich nur der Meinung von Monitor/Restle anschließen."

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