Welche Ausländer sind willkommen? Das neue Einwanderungsgesetz

Presseclub

Welche Ausländer sind willkommen? Das neue Einwanderungsgesetz

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Kommentare zum Thema

618 Kommentare

  • 618 Ullrich Fahdt 26.08.2018, 14:59 Uhr

    Warum wagen es die meisten der "besorgten Bürger" hier nicht unter ihrem Klarnamen zu schreiben?

  • 616 Pavel Deutscher 26.08.2018, 14:59 Uhr

    Man muss es auf den Punkt bringen. Laut " Medien " fehlen 1,5 bezahlbare Wohnungen. Jetzt sollen noch 600.000 Fachkräfte aus dem Ausland kommen. Jedes Jahr kommen zusätzlich 200.000 Emigranten. Ganz einfach, erst bezahlbaren Wohnraum schaffen. Kindergartenplätze zur Verfügung stellen und dann kann man darüber nachdenken ob wir Fachkräfte aus dem Ausland holen. Bei der jetzigen katastrophalen Wohnanlage. Frühestens ab 2028 aber dann muss ab jetzt was passieren.

  • 613 Ulrike 26.08.2018, 14:56 Uhr

    Als das Grundgesetz formuliert wurde, hatte man dort das Asylrecht für POLITISCH Verfolgte festgeschrieben. Man hatte die Nazizeit hinter sich und wollte die Freiheit und den Schutz für DIESE Verfolgten garantieren. Man hat sich damals nicht träumen lassen, dass unser Asylrecht für Völkerwanderungen aus Armutsländern sorgt, die genau wissen, wo es die meiste Kohle abzugreifen gibt, die sich durch alle (vom Staat bezahlten) Instanzen klagen können und ansonsten gerne Straftaten begehen. Das war nicht im Sinne der Gründungsväter der BRD. Das Asylrecht mit allen vorhandenen Verträgen muss im Konsens aller EU-Länder geändert werden. Wir können und wollen nicht die Bevölkerung der Armutsländer aufnehmen.

  • 611 Florian Relgnef 26.08.2018, 14:56 Uhr

    warum versteht ihr nicht, dass Deutschland auch ein Recht auf Heimat hat? Wer hat euch erlaubt, einfach über uns Deutsche zu bestimmen?

  • 610 Urs Spüngli 26.08.2018, 14:56 Uhr

    1 Mio. Syrier kehren zurück aus Nachbarstaaten zum Aufbau, der Krieg ist aus. Man hört im ÖR gar nichts darüber! Warum? Wer hier ist wissen wir nicht, aber wer ihre Angehörigen sind, ergibt sich dann von selbst oder was? Wieder eine nationale Kraftanstrengung, nein danke. Entwicklungshilfeminister Gerd Mu?ller. Er rechnet vor: „Fu?r eine Million Flu?chtlinge geben Bund, La?nder und Gemeinden 30 Milliarden Euro im Jahr aus.“U?ber diese Summe du?rfen die Bundesministerien fu?r Verkehr (27,91), fu?r Bildung und Forschung (17,65) sowie fu?r Familien, Frauen, Senioren und Jugend (9,52) in diesem Wahljahr zusammen verfu?gen. Das Ablenken und das Negieren von Realität in unserem Land fällt früher oder später allen auf die Füße. Und die Journalisten ( kein geschützter Begriff, Vita der einzelnen „ Experten „ googeln und entsetzt sein) sind wie Gothes Zauberlehrling entsetzt über die Realität. Welcome to the future.

  • 609 Dirk 26.08.2018, 14:55 Uhr

    A. Merkel u. die „sozialromantischen Anhänger eines unkritischen Multikulti, die beim ersten Anflug v. Bedenken bereits Islamophobie u. Fremdenhass wittern" (Tania Kambouri) sorgen f. d. Aufnahme mehrerer Mio. Muslime als sog. „schutzbedürftige Geflohene“, obwohl sie diese statt innerhalb ihres ausgedehnten Kulturkreises u.a. mit d. BamF-„Werbefilm für das gelobte Asylland Germany“ durch friedliche Länder u. gesetzwidrig offene Grenzen (ZDF-Doku „Polizei in Not) zu uns führten! Dafür dulden alle etablierten Parteien steuerfinanzierte Morde an inzw. mehreren Mio. ungeborenen deutschen Kindern, um wg. weniger Geburten ungehinderte Zuwanderung fremder Völker als notwendig darzustellen! Merkel, 2011: „…wir müssen akzeptieren, dass d. Zahl d. Straftaten bei jugendl. Migranten besonders hoch ist…“ Bassam Tibi, „Basler Zeitung, 30.1.2018: „Über d. Asylrecht zugewanderte Muslime bringen die Probleme ihrer Länder mit nach Europa, u. die Europäer verbieten sich eine offene Diskussion hierüber.

  • 608 Daniel Dauer 26.08.2018, 14:52 Uhr

    Manchmal habe ich den Eindruck, die sogenannten Fachleute von den Medien haben keine Ahnung von der Wirklichkeit. Wir haben in vielen Bereichen keinen Fachkräftemangel, es sei denn es geht darum Billigstakademiker oder Billigstkrankenschwestern für Deutschland zu gewinnen. Schauen Sie in die Systeme der Agentur für Arbeit, wie viele Ingenieure, IT-Fachleute, ja sogar die gesamte Palette der MINT-Berufe dort arbeitslos oder arbeitssuchend gemeldet ist. Wenn dann eine Worthülse über die Blue, oder Green Card in die Mattscheibe geredet wird, sollten sich diese Journalisten einmal darüber informieren, welche Arbeitgeber diese Kräfte zu den Vorgaben 46.500 € haben wollen. Unternehmen in Deutschland wollen Billigakademiker und das ist der Wunsch, für die Fachkräftegewinnug aus dem Ausland, und im Wettbewerb mit anderen Staaten entscheiden sich dann eben diese Fachkräfte nicht für Deutschland. Wenn wir die Blue-Green Card mit Leben füllen, benötigen wir kein neues Zuwanderungsgesetz.

  • 606 HaJo Richter 26.08.2018, 14:51 Uhr

    Für die nächste Sendung, was Frau Sims und Herr Schwennicke zum Schluss angesprochen hat funktioniert nicht. Man kann nicht die Rente durch mehr Menschen sichern, wenn schon für die vorhandene Bevölkerung nicht ausreichend auskömmliche Arbeitsplätze bestehen und die Nachfrage nach bezahlter Arbeit durch Produktivitätsfortschritt unter dem Stichwort Digitalisierung weiter abnimmt. Da sollte man sich auf das bedingungslose Grundeinkommen oder Arbeitszeitverkürzung bei vollen Lohnausgleich vorbereiten, was dann aber auch nicht funktionieren kann, wenn man Protektionismus als Übel ansieht. Man muss die Bevölkerung auch bei dem Thema vor Lohndumping über gesteuerte Zuwanderung schützen, aber auch vor ungesteuerter Zuwanderung über Asylmissbrauch; so wie das schon bei diesem Thema heute gilt.

  • 605 Urs Spüngli 26.08.2018, 14:50 Uhr

    1 Mio. Syrier kehren zurück aus Nachbarstaaten zum Aufbau, der Krieg ist aus. Man hört im ÖR gar nichts darüber! Warum? Wer hier ist wissen wir nicht, aber wer ihre Angehörigen sind, ergibt sich dann von selbst oder was? Wieder eine nationale Kraftanstrengung, nein danke. Entwicklungshilfeminister Gerd Mu?ller. Er rechnet vor: „Fu?r eine Million Flu?chtlinge geben Bund, La?nder und Gemeinden 30 Milliarden Euro im Jahr aus.“U?ber diese Summe du?rfen die Bundesministerien fu?r Verkehr (27,91), fu?r Bildung und Forschung (17,65) sowie fu?r Familien, Frauen, Senioren und Jugend (9,52) in diesem Wahljahr zusammen verfu?gen. Das Ablenken und das Negieren von Realität in unserem Land fällt früher oder später allen auf die Füße. Und die Journalisten ( kein geschützter Begriff, Vita der einzelnen „ Experten „ googeln und entsetzt sein) sind wie Gothes Zauberlehrling entsetzt über die Realität. Welcome to the future.

  • 604 Petra Horn 26.08.2018, 14:50 Uhr

    Ich bin schwer enttäuscht vom Cicero-Herausgeber Schwennicke. Will er auch Leuten, die ohne Papiere eingereist sind, so mir nichts dir nichts eine neue Identität geben? Warum sagt keiner, wer hierbleiben will, muß nachweisen, wer er ist? Wenn es so ist, daß wer ein paar Jahre hier ist, hier bleiben darf und dazu noch seine Familie nachholen darf, dann müssen wir doch erst einmal darüber sprechen, was für Folgen das hat. Dieser Möbelpacker wird seine fünf- oder siebenköpfige Familie (und was ist mit Zweitfrau?) nicht ernähren und mit Wohnraum versorgen können, selbst wenn er vier Jahre später immer noch einen Arbeitsplatz hat.

  • 603 Rita Heinrich 26.08.2018, 14:48 Uhr

    Wenn Politk auf Wirklichkeit trifft. Der Anrufer aus Bottrop hat es ausgesprochen. Mir hat der Presseclub gut gefallen, allerdings ist mein Zutrauen in die Politik auf ein Minimalmaß gefallen, so dass ich große Zweifel hege, ob unsere Beamten ein wasserdiechtes Gesetz hinkriegen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass eine Hintertür geöffnet wird. Und - gut, dass es angesprochen wurde, wenn alles von unserem Rechtsstaat so penibel gehandhabt würde, wie der Fall Sami A., wäre ich zufriedener. Mein Empfinden geht dahin, dass wir ein Recht für Bürger, die schon länger hier leben und ein Ausländerrecht haben. Nach meinem Dafürhalten kann es das nicht sein.