Jugendkult statt Altenclub? Wie die Volksparteien ums Überleben kämpfen

Porträt von Marieke Reimann

Jugendkult statt Altenclub? Wie die Volksparteien ums Überleben kämpfen

Gäste

Marieke Reimann

Marieke Reimanns journalistische Laufbahn begann als Schülerreporterin bei „Norddeutsche Neuste Nachrichten“ in Rostock. Sie studierte Medienwissenschaften in Ilmenau und Journalismus in München, wo sie auch die Deutsche Journalistenschule abschloss. Während ihrer Studienzeit arbeitete sie als Redakteurin beim Stadtmagazin in Ilmenau und als Chefredakteurin bei „medienbewußt.de“. Für diese Arbeit erhielt sie 2011 vom Bundeswirtschaftsministerium den Publikumspreis "Wege ins Netz". 2015 wechselte Marieke Reimann nach Berlin, zunächst als Redakteurin für Sport und News bei „20 Minuten Deutschland“, im selben Jahr zu ze.tt – dem jungen Angebot der „Zeit“. Seit 2018 ist sie dort Chefredakteurin. 2015 zeichnete das „Medium Magazin“ sie als „Top 30 unter 30 Journalisten des Jahres“ aus.

Ulrich Reitz

Porträt von Ulrich Reitz

Freier Journalist und Kolumnist

Nach dem Studium (Politik und Germanistik) und einem Volontariat war Ulrich Reitz zunächst Redakteur im Nachrichtenressort, politischer Korrespondent in der Parlamentsredaktion und später Leiter des Ressorts Innenpolitik bei der Zeitung "Die Welt". 1992 wechselte er als erster Leiter zur Redaktion Bonn beim "Focus". Ab 1997 war er Chefredakteur der "Rheinischen Post". Von 2005 bis 2014 war Ulrich Reitz Chefredakteur der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". Dann wechselte er wieder zum „Focus“, den er bis Frühjahr 2016 als Chefredakteur leitete. Heute ist er freier Journalist und schreibt die Kolumne „Angespitzt“ für „Focus online“.

Gregor Peter Schmitz

Porträt von Gregor Peter Schmitz

Chefredakteur, Augsburger Allgemeine

Gregor Peter Schmitz hat Jura und Politikwissenschaften in München, Paris, Cambridge und Harvard studiert und übernahm anschließend ab 2005 die Leitung des Brüsseler Büros der Bertelsmann-Stiftung. 2007 wechselte er zum Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ und berichtete bis 2013 als USA-Korrespondent aus Washington. Dort war er Teil des WikiLeaks- und NSA-Rechercheteams des Magazins und wurde mit dem Arthur F. Burns-Preis sowie dem Henri-Nannen-Preis ausgezeichnet. 2013 wurde Gregor Peter Schmitz Europa-Korrespondent in Brüssel. 2015 wechselte er zur "Wirtschaftswoche" in Berlin und leitete das Hauptstadtbüro. Seit Februar 2018 ist er Chefredakteur der "Augsburger Allgemeinen".

Barbara Tóth

Porträt von Tóth

Redakteurin Politik und Stadtleben, Falter

Barbara Tóth studierte Geschichte und arbeitete zunächst als freie Autorin beim österreichischen Nachrichtenmagazin „Profil“. 2000 begann sie als Redakteurin beim Wochenmagazin „Format“. 2003 wechselte sie als innenpolitische Redakteurin zum „Standard“. Seit 2008 ist Barbara Tóth Redakteurin bei der Wiener Wochenzeitung „Falter“ und schreibt über Themen aus Politik, Gesellschaft und Zeitgeschichte. Zudem leitet sie die Seite „Politisches Buch“ sowie die Ressorts Stadt- und Landleben. Sie schrieb mehrere Bücher. Zuletzt veröffentlichte sie 2017 gemeinsam mit Nina Horaczek das Buch „Sebastian Kurz - Österreichs neues Wunderkind?“. Barbara Tóth wurde mehrfach ausgezeichnet. So erhielt sie 2016 den Kurt-Vorhofer-Preis.

Stand: 04.10.2019, 16:53