Isolde Pavarotti

Ehemalige Rollen

Marianne Rogée spielte

Isolde Pavarotti

In der "Lindenstraße" von Folge 9 bis 1217

Sie ist die Diva, die „Grande Dame“ der Lindenstraße und nur wenige dürfen sie dutzen. Ihr ganzes Leben strebt sie nach Selbstverwirklichung und was sie will, muss groß sein. Isolde Pavarotti träumt von einer Bühnenkarriere, doch der Durchbruch will nicht gelingen. So fühlt sie sich als Künstlerin verkannt und sucht lange nach ihrem Platz im Leben, den sie schließlich an der Seite ihres Partners Bruno Skabowski findet.

Isolde: Die ganze Geschichte

Isolde Panowak (Marianne Rogée) verabschiedet ihren Mann Hubert (Harry Wolff).

Isolde Panowak (Marianne Rogée) verabschiedet ihren Mann Hubert (Harry Wolff).

Isolde Pavarotti wird am 26. November 1936 in Münster als Isolde Lensing geboren. Verheiratet ist die Friseurmeisterin zunächst mit Hubert Panowak, mit dem sie eine Wohnung in der Lindenstraße Nr. 3 bewohnt. Im Februar 1986 reist Hubert beruflich nach Kenia.

Isolde Pavarotti und Ingeborg versuchen Helag Beimer für eine Idee zu gewinnen(v.l.: Kristina Walter, Marianne Rogeé und Marie-Luise Marjan)

Klatsch und Tratsch in Isoldes Salon (v.l.n.r.: Kristina Walter, Marianne Rogeé und Marie-Luise Marjan)

Isolde führt einen Friseursalon in der Lindenstraße Nr. 4. Dort beschäftigt sie die Friseurin und Freundin Bianca Guther und bildet die junge Beate Flöter aus. Als das Haus, in dem sich der Salon befindet, verkauft werden soll, erwirbt sie die Immobilie zusammen mit der Familie Sarikakis, die in der Nachbarschaft das griechische Restaurant „Akropolis“ betreibt. Im April 1987 erhält sie die schreckliche Nachricht, dass Hubert in Afrika an einem Herzinfarkt gestorben ist (Folge 72).

Topolino

Isolde und „Topolino“ (Guido Gagliardi)

Isolde heißt jetzt Pavarotti: Sie hat Enrico (Guido Gagliardi) geheiratet.

Isolde trauert nicht sehr lange – sie und ihr untreuer Mann hatten sich nicht nur räumlich, sondern auch emotional distanziert. Von einem ausgiebigen Urlaub auf der italienischen Insel Ischia kommt Isolde im Juli 1988 nicht allein zurück: „Im Gepäck“ hat sie ihren neuen Lebensgefährten, den italienischen Pizzabäcker Enrico Pavarotti, den sie liebevoll „Topolino“ nennt. Die beiden heiraten im November 1988. Isolde arbeitet weiter mit Beate im Friseursalon, Enrico mietet den Kiosk auf der Lindenstraße und macht daraus eine Steh-Pizzeria.

Isoldes Bühnenkarriere

Isolde singt Chansons im Restaurant „Akropolis“, begleitet von Berta Griese (Ute Mora).

Isolde singt Chansons im "Akropolis", begleitet von Berta Griese (Ute Mora).

Anfang des Jahres 1990 beschließt Isolde, ihre Liebe zur Musik zum Beruf zu machen. Bei der Renovierungsfeier des „Akropolis“ kann sie mit einer Gesangseinlage erstmals ihre divenhafte Extravaganz ausleben (Folge 228). Begleitet wird sie dabei von Nachbarin Berta Griese am Klavier, bald darauf auch von Bertas späterem Lebensgefährten Hajo Scholz auf dem Kontrabass. Derweil beginnt die Arbeit im Friseursalon Isolde zu langweilen, doch auf der Bühne, wo sie sich wohl fühlt, lässt die große Sangeskarriere auf sich warten.

Isolde nimmt im Tonstudio einen ihrer Chansons auf. (Marianne Rogée, im Hintergrund v.l.: George Moorse, Karsten Mölling, Guido Gagliardi)

Profiaufnahmen im Tonstudio (Marianne Rogée, im Hintergrund v.l.n.r.: George Moorse, Karsten Mölling, Guido Gagliardi)

Nachdem Isolde dennoch ihre erste Single aufgenommen hat, klettert der Song für kurze Zeit tatsächlich in die Hitparade. Isolde bekommt das Angebot, sowohl eine Langspielplatte aufzunehmen als auch auf Tournee zu gehen. Es stellt sich allerdings heraus, dass ihr neuer Ehemann Enrico in großen Stückzahlen ihre Platten aufgekauft hatte, um Isolde ein Erfolgserlebnis zu verschaffen. Nach anfänglicher Wut auf Enrico erkennt sie seinen Liebesbeweis und dankt ihm dafür.

Isolde und das Show-Business

Isolde (Marianne Rogée) präsentiert im "Akropolis" ihre erste Schallplatte.

Isolde präsentiert im "Akropolis" ihre erste Schallplatte.

Trotzdem beginnt die Tournee im April 1992 und wird ein voller Erfolg. Als die Pavarottis aber im Juni in die Lindenstraße zurückkehren, wird klar, dass das Show-Business an ihrer Beziehung nagt. Daher ist es Enrico ganz recht, als Isolde bekennt, dass sie für das Künstlerleben zu alt sei und beschließt, die Sangeskarriere an den Nagel zu hängen (Folge 357).

Isolde (Marianne Rogée) meistert den Moderatorentest ohne Probleme.

Isolde meistert den Moderatorentest ohne Probleme.

Schon bald bietet sich ihr allerdings ein neues glamouröses Angebot: Für eine Talk-Show im Fernsehen wird eine Moderatorin gesucht und Isolde bewirbt sich erfolgreich. Enrico wird schon bald damit konfrontiert, dass seine Frau mit dem Produzenten der Sendung eine Affäre beginnt und flüchtet verletzt nach Ischia. Isolde schmeißt die Talk-Show, reist nach Ischia und holt sich ihren Mann zurück. Daran sind auch schon die nächsten Pläne geknüpft: Im Juni 1993 eröffnet das Paar in München das Edelrestaurant „Casarotti“ (Folge 392).

Feinschmecker-Restaurant „Casarotti“

Isolde Pavarotti

Das „Casarotti“ ist schon kurz nach der Eröffnung täglich ausgebucht.

Wie schon im Friseursalon schwingt die ehrgeizige Isolde auch im „Casarotti“ ein strenges Zepter. Mit Enricos italienischen Freunden, die er als Kellner angestellt hat und die Isolde lapidar „seine Mafia“ nennt, gerät sie regelmäßig aneinander. Bald ist das „Casarotti“ so erfolgreich, dass sich nicht nur Feinschmecker für das Restaurant interessieren: Die Pavarottis sehen sich realen Schutzgeld-Forderungen ausgesetzt (Folge 439).

Enrico und bandagierte Isolde im Krankenhaus

Kurz vor seinem Tod besucht Enrico seine Frau im Krankenhaus

Eine schwere Zeit bricht für die Pavarottis und das „Casarotti“ an, doch gemeinsam überstehen sie alle Probleme. Als Isolde von mehreren Gästen im Restaurant älter eingeschätzt wird, als sie in Wahrheit ist, ist sie zutiefst betrübt. Ein herber Schlag für die Frau, die so viel Wert auf ihr Aussehen legt! Im Oktober 1995 reist Isolde für mehrere Wochen in ein Sanatorium, wo sie dem Problem mit einer Schönheitsoperation entgegentritt.

Enricos Tod

Natale (Guido Gagliardi) und Isolde (Marianne Rogée) blicken hilflos auf Enricos Krankenbett.

Natale hilft Isolde das "Casarotti" weiterzuführen.

In der Zeit, in der sich Isolde der Schönheitsoperation unterzieht, schlägt das Schicksal brutal zu: Mit der Hochzeitsgesellschaft der Nachbarn Helga Beimer und Erich Schiller verunglückt Enrico auf einer Busfahrt und fällt ins Koma (Folge 521).

Natale (Guido Gagliardi) redet auf seinen Bruder Enrico ein, sich nicht länger vor Isolde zu verstecken.

Natale (Guido Gagliardi) hilft Isolde das "Casarotti" weiterzuführen.

Isolde ist trotz ihres tief sitzenden Schocks zum schnellen Handeln gezwungen. Sie holt Enricos Bruder Natale als Koch nach München, da sie allein das „Casarotti“ nicht führen kann. Natale kommt und hilft und bangt mit Isolde um das Leben seines Bruders. Doch Enricos Zustand bessert sich auch nach zwei Operationen nicht. Im Juli 1996 wird ihm sogar ein Bein amputiert. Als die Ärzte ihnen keine Hoffnung mehr machen und sich weitere Amputationen abzeichnen, beschließt Isolde zusammen mit Natale, ihren Mann von dem quälenden Zustand zu erlösen: Sie schaltet die lebenserhaltenden Maschinen ab (Folge 556).

Starkoch Fausto Rossini

Isolde (Marianne Rogée) und Fausto (Antonio Paradiso) können sich nicht einigen.

Ist Fausto (Antonio Paradiso) die Rettung für das "Casarotti"?

Natale reist kurz nach Enricos Tod zurück nach Italien, was bei Isolde erneut die Frage aufwirft, wer im „Casarotti“ kochen soll. Ihre Wahl fällt auf den Starkoch Fausto Rossini. Doch mit der dominanten Isolde und dem temperamentvollen Fausto prallen zwei Diven aufeinander. Häufig kommt es zu Reibereien und Machtkämpfen. Isolde besteht als Inhaberin auf ihren Führungsanspruch. Fausto seinerseits weiß, dass Isolde von seinen Kochkünsten abhängig ist und versucht, aus der Situation Vorteile für sich selbst herauszuschlagen. Im Juli 1997 wachsen Isolde die Streitigkeiten über den Kopf und sie verpachtet das Restaurant (Folge 607).

Isolde (Marianne Rogée) weint sich bei Egon (Wolfgang Grönebaum) aus: Heute läuft bei ihr aber auch alles schief.

Egon (Wolfgang Grönebaum) erkennt zunächst nicht, dass er für Isolde nur ein Trostpflaster war.

Ohne Partner und Beschäftigung fällt die zeitlebens sehr aktive Frau in ein emotionales Loch. Einsam geworden trägt sie sich sogar kurze Zeit mit Selbstmordgedanken. Beharrlich versucht sie sich aus ihrer Depression zu befreien. Aus Frust verbringt sie sogar eine Liebesnacht mit dem Nachbarn Egon Kling. Der ehemalige Hausmeister verehrt sie schon seit langer Zeit.

Affäre mit Fausto

Isolde und Fausto (Antonio Paradiso) mit einem Blumenstrauß

Fausto macht Isolde schöne Augen

Im November 1998 steht Fausto überraschend vor Isoldes Tür. Er will sie dafür gewinnen, das „Casarotti“ wieder mit ihm zusammen zu betreiben. Die Streitereien von früher hat Isolde zwar nicht vergessen, sie gibt seinem Drängen aber schließlich nach, winkt doch endlich wieder eine Herausforderung. Im August präsentiert sie gemeinsam mit Fausto das neu eröffnete Restaurant. Doch bei der geschäftlichen Beziehung allein bleibt es nicht: Isolde und der 24 Jahre jüngere Fausto beginnen eine Affäre. Was Isolde nicht weiß: Die Gefühle des Italieners basieren auf reiner Berechnung. Nebenbei hat er eine Liaison mit der 16-jährigen Marcella Varese, der Tochter seines Kellners Paolo.

Isolde und Berta genießen Kekse vor dem Weihnachtsbaum

Isoldes Freundin Berta (Ute Mora) wird Opfer eines Anschlags, der Isolde galt.

Als Isolde davon erfährt, trennt sie sich wutentbrannt von ihrem Liebhaber. Enttäuscht entschließt sich die Geschäftsfrau, das „Casarotti“ endgültig zu schließen (Folge 808). Der hoch verschuldete Fausto ist damit ruiniert. Aus Rache verwüstet er Isoldes Wohnung und lässt einen Schläger auf sie los. Der verletzt aus Versehen nicht Isolde, sondern Berta Griese und schon bald steht Fausto als Auftraggeber fest. Fausto wird im Dezember 2001 von der Polizei verhaftet (Folge 839).8

Hausbesitzerin Isolde

Wer wird Besitzer des Hauses "Lindenstraße" Nr. 3? Isolde (Marianne Rogée, links), Hajo (Knut Hinz) und Gabi (Andrea Spatzek) mit dem bisherigen Eigentümer Phil Seegers (Marcus Off, rechts).

Das Haus Nr.3 wechselt den Besitzer (v.l.n.r.: Marianne Rogée, Knut Hinz, Andrea Spatzek, Marcus Off).

Wieder ohne Aufgabe und Beziehung spielt Isolde im Sommer 2002 mit dem Gedanken, die Lindenstraße in Richtung Ischia zu verlassen, wo sie ein Haus bauen oder kaufen will (Folge 864). Zeitgleich jedoch steht das Haus Lindenstraße Nr. 3 zum Verkauf, für das sich ein rechtsgesinnter Verleger interessiert. Als Isolde von mehreren Mietern des Hauses gebeten wird, anstelle des Verlegers die Immobilie zu übernehmen, sagt sie zu und kauft das Haus für 1,5 Millionen Euro. Doch bald schon wird ihr klar, dass der Preis überhöht war, denn die Kellerwände erweisen sich als nass. Als Isolde außerdem erfährt, dass der ehemalige Hausbesitzer, der aalglatte Phil Seegers, den Gutachter bestochen hat, um den Preis in die Höhe zu treiben, spürt sie Beweise dafür auf. So gelingt es ihr, die hohen Sanierungskosten an Seegers weiterzugeben (Folge 895).

Beziehung zu Bruno

Zwei Herzen, keine Krone: Bruno (Heinz Marecek) entführt Isolde (Marianne Rogée) in das Rom der 50-er Jahre.

Neue Liebe, neues Glück mit Bruno (Heinz Marecek).

Im Mai 2003 lernt Isolde den galanten Wiener Lebemann Bruno Skabowski kennen, Vater der langjährigen Nachbarin Gabi Zenker. Schon bald kommen er und Isolde sich näher. Brunos kulturelles Interesse, besonders seine Liebe zur Oper, lässt Isolde aufhorchen. Im November 2003 lädt sie ihn ein, für ein Wochenende mit ihr nach Mailand zu fahren. Doch noch bis zum Januar 2004 soll es dauern, bis sich zwischen den beiden eine Beziehung entwickelt (Folge 946).

Isolde und Bruno (Heinz Marecek)

Isolde wird nicht schlau aus Bruno...

Bruno ist ein Geheimniskrämer, der weder von seiner Familie noch von Isolde leicht zu durchschauen ist. Isoldes Beziehung zu Bruno wird erstmals geprüft, als dieser nach einem Unfall Fahrerflucht begeht. Isolde ist dem seelischen Druck nicht gewachsen, da bei dem Unfall ein Mensch ums Leben gekommen ist und geht zur Polizei. Da sie Bruno dadurch ebenfalls zu einem Geständnis zwingt, fühlt der sich von ihr verraten und packt seine Sachen. Erst zwei Monate später, im Januar 2006, gelingt es beiden, sich zu versöhnen (Folge 1051).

Beängstigende Diagnose

Isolde Pavarotti

Nach erfolgreicher Therapie steht Isolde doch noch zu ihrer Krebserkrankung.

Im Sommer erhält Isolde eine beängstigende Diagnose: Sie leidet an Hautkrebs. Doch Angst hat sie nicht nur vor der Krankheit und der bevorstehenden Behandlung, sondern auch vor dem Mitleid der Nachbarschaft. Deshalb geht sie zur Therapie ins westfälische Münster und verbittet sich jeglichen Besuch – auch von Bruno. Im Januar 2007 kehrt Isolde nach München zurück. Freunden und Nachbarn erzählt sie schließlich doch noch von ihrer Krankheit (Folge 1103).

Im Alter von immerhin 70 Jahren beschließt Isolde, ein Studium der Botanik aufzunehmen. Bruno fördert und unterstützt sie darin: Als Liebesbeweis schenkt er ihr sogar ein kleines Gewächshaus, das im Hinterhof aufgebaut wird. Die Konzentration auf das Studium wird jedoch schon bald gestört, als Isolde einem Geheimnis Brunos auf die Spur kommt: seinem Sohn Bruno Büring, der im Juli 2007 an die Wohnungstür klopft (Folge 1129).

Bruno Junior

Wenig Begeisterung: Bruno junior (Michael Neupert) kommt zu seinem Vater in die Lindenstraße

Wenig Begeisterung: Bruno Junior (Michael Neupert) kommt zu seinem Vater in die Lindenstraße

Das Wiedersehen zwischen Vater und Sohn ist wenig herzlich. Bruno hält seinen Sohn für sozial gestörten und gefährlich und würde den Kontakt zu ihm am liebsten gänzlich vermeiden. Gegen Brunos Widerstand quartiert Isolde den Jungen in einer freistehenden Nachbarwohnung ein, wo dieser fortan seiner Passion nachgeht: Comics zeichnen. Bruno rückt immer weiter von Isolde ab, je mehr die sich um seinen Jungen kümmert. Erst als der Junge im Herbst das Haus Nr. 3 verlässt und in ein Studentenwohnheim zieht, kommen sich Bruno und Isolde wieder näher.

Willkommen in der Studentenbude: Bruno (Heinz Marecek, rechts) und Isolde (Marianne Rogée, 2.v.r.) besuchen Bruno (Michael Neupert) und dessen Freundin Sarah (Julia Stark).

Was ist bloß mit Junior los (v.l.n.r.: Julia Stark, Michael Neupert, Marianne Rogée, Heinz Marecek)?

Doch mit Bruno Juniors Auszug fangen die größten Sorgen um ihn erst an: Neben allen sozialen Problemen, die über ihn bekannt sind, wird eines bald deutlich: Er schlägt seine Freundin Sarah Ziegler. Nachdem weder Sarah und deren Eltern, noch Isolde oder Bruno den aggressiven Jungen davon abhalten können, kommt es schließlich im Herbst 2008 zur Tragödie: In einem Streit mit Sarahs Mutter Anna Ziegler stürzt Bruno Junior von der Brüstung eines Hochhauses – und stirbt (Folge 1189).

Neue Pläne

Isolde tanzt mit Bruno Skabowski

Isolde und Bruno freuen sich auf die gemeinsame Zukunft.

Erst nach dem Tod seines Sohnes beginnt Bruno, Liebe für ihn zu empfinden. Die Trauer macht ihm schwer zu schaffen. Isolde und Bruno beschließen nach einigen Monaten, Isoldes alten Traum wahr werden zu lassen und nach Ischia zu ziehen. Dort wollen sie sich zur Ruhe setzen.

Da Isolde in der Lindenstraße viel erlebt hat, fällt der Abschied alles andere als leicht. Ein glamouröser letzter Auftritt im „Akropolis“ hilft ein wenig über den Abschiedsschmerz hinweg...